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1.2.2019 Print

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Eine kleine Premiere mit grossen Gefühlen

Projektils neueste Show verwandelt den Offenen St. Jakob am Stauffacher.

Egal ob Bundeshaus, Taminaschlucht, Landesmuseum oder Opernhaus: Das Multimedia-Studio Projektil hat mit seinen Lichtprojektionen schon unzählige traditionsreiche Fassaden bespielt und so die Augen begeisterter Zuschauer zum Leuchten gebracht. Heuer wirds sakral; GENESIS ZURICH – der neueste Streich von Creative Director Roman Beranek – stellt die letzten Konzepte grundlegend auf den Kopf. Neu werden nicht mehr die Aussenfassaden bespielt, sondern sämtliche Mauern und Objekte im Innern der Kirche St. Jakob.

So erstrahlt die Kirche dank GENESIS ZURICH ab dem 1. Februar abends in einem völlig neuen Licht; das Dach verschwindet ab 19 Uhr wie von Zauberhand und gibt den Blick frei in weit entfernte Dimensionen voller Farben, Muster und Objekte. GENESIS ZURICH ist eine immersive Lichtinstallation, die sich für sechs Wochen der Genesis, also der Schöpfungsgeschichte, widmet. Die kreative Interpretation ist gemäss Roman Beranek völlig losgelöst von sämtlichen Religionen: «Unsere Genesis ist modern, abstrakt und schön zugleich. Wir nehmen den Zuschauer mit auf eine entschleunigende Reise, die wir während 30 Minuten in Farben und Formen erzählen. In diesem Jahr widmen wir uns den ersten drei Tagen der Genesis, also dem Chaos, dem Licht, der Luft, dem Wasser, der Erde und den Pflanzen. Es wird im Gegensatz zu unseren letzten Projekten ein sehr meditatives und spirituelles Erlebnis», verspricht der knapp 40-Jährige.

Aurorium: Licht an in Zürich!

Für die Macher der Shows von Illuminarium und Light Ragaz war es bei GENESIS ZURICH insbesondere spannend, das Lichtspiel mit der Vielzahl von architektonischen Bauwerken, Formen und Strukturen, die in der Kirche bereits vorhanden sind, zu vereinen. «Umso realer und tiefer erscheinen nun die Dimensionen und Lichtspiele, die wir innerhalb dieses tollen Gebäudes kreiert haben», sind sich die Kreativen von Projektil sicher. Verena Mühlethaler vom Pfarramt freut sich auf die baldige Verwandlung: «Die Kooperation mit Projektil ist eine spannende Erfahrung für uns und wir sind überzeugt, mit GENESIS ZURICH frischen Wind in unsere Mauern zu bringen.»

Musiker interpretieren Genesis
Um die Verschmelzung von Licht und Klang noch intensiver zu gestalten, präsentiert GENESIS ZURICH während den sechs Wochen Spielzeit verschiedene Künstler, die live performen: More than Classic, Perkussionist Sebastian Hofmann, Orgelspieler Sacha Rüegg, Deborah Marchetti, Naturklang oder Visual Artist François Chalet werden zu bestimmten Spielzeiten ihr Können unter Beweis stellen.

GENESIS ZURICH beginnt am 1. Februar im Offenen St. Jakob beim Stauffacher in Zürich und endet am 16. März. Sämtliche Spielzeiten und weitere Informationen findest du hier.