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15.04.2019 Print

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Welcher Sporttyp bist du?

Jeder kennt das: Man nimmt sich vor, mehr Sport zu treiben, doch nach kurzer Zeit ist der Elan weg. Woran liegt’s? Nina Schorno, Sportwissenschaftlerin der Uni Bern, hat die Antwort. Und die Lösung.

Frau Schorno, warum fehlt mir die Motivation, joggen zu gehen?
Weil Ihnen das Joggen wahrscheinlich keine Freude macht. Studien zeigen: Nur wer einen Sport ausübt, der ihm Spass macht, bleibt langfristig motiviert. Sie sollten also erst einmal herausfinden, was Ihnen beim Sport wichtig ist. Dafür wäre unsere Bewegungs- und Sportberatung eine gute Gelegenheit. Unser Ziel ist es, für alle Teilnehmenden die passende Sportart zu finden.

Wie läuft die Bewegungs- und Sportberatung ab?
Das Ganze beginnt mit einem Event, an welchem die Teilnehmenden eingehend zu ihren Zielen befragt werden. Geht es ihnen mehr um Fitness, soziale Kontakte oder um Stressabbau? So lässt sich der Sporttyp bestimmen. An diesem Event haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an unterschiedlichen Sportkursen teilzunehmen. Diese können auch ohne Vorkenntnisse oder grosse Fitness besucht werden. Im Anschluss an die Sportkurse wird mit einem Berater bzw. einer Beraterin diskutiert, was dem Teilnehmenden am besten gefallen hat und welche Aktivität für sie oder ihn passend sein könnte.

Wie viele Sporttypen gibt es denn?
Wir unterscheiden neun Typen, vom «figurbewussten Stressregulierer» bis zum «Aktiv-Erholer». Ich zum Beispiel bin eine «kontaktfreudige Sportlerin». Ich möchte andere treffen und durch die Bewegung neue Energie tanken für den Alltag.

Apropos Alltag: Oft ist es schwierig, den Sport in diesen zu integrieren.
Wir versuchen, den Alltag der Teilnehmenden in unsere Beratung einzubeziehen. Unser Ziel ist es, einen Sport zu finden, der zum Typ und zur jeweiligen Lebenssituation passt. Nach der Beratung begleiten wir die Probanden, coachen sie und schauen, ob sich ihre Motivation verändert.

Wie kann man teilnehmen?
Ganz einfach online unter atupri.ch/sportberatung.