18 Kinder

09. Februar 2011 17:36; Akt: 09.02.2011 17:54 Print

«Bei uns ist es laut und unordentlich»

Die ultraorthodoxe Jüdin Rebekka hat in Israel ihr 18. Kind zur Welt gebracht. Doch die 44-Jährige hat die Rasselbande im Griff: Alles eine Frage der Organisation, sagt sie.

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Eine strengreligiöse Jüdin aus Jerusalem habe nun neun Mädchen und neun Jungen, berichtete die israelische Nachrichtenseite «ynet» am Mittwoch. Von ihrem ältesten Sohn hat die Frau schon zwei Enkelkinder. Selbst für kinderreiche ultra-orthodoxe Familien in Jerusalem sind 18 Kinder heutzutage ungewöhnlich viele.

«Es ist alles eine Frage der Organisation», sagte die Frau namens Rebekka, als sie nach ihrer Arbeitsbelastung gefragt wurde. Im Kampf gegen die riesigen Wäscheberge seien rund um die Uhr zwei Waschmaschinen im Einsatz.

«Bei uns ist es laut und unordentlich.» Sie selbst sei mit 15 Geschwistern aufgewachsen. «Wer Ruhe sucht, wird sie bei uns nicht finden - die gibt es auf dem Friedhof.»

(sda)