Not-Operation

16. Dezember 2017 22:07; Akt: 17.12.2017 12:17 Print

77-Zentimeter-Dildo macht sich selbstständig

Ein betrunkener Brite hat die Kontrolle über seinen 77-Zentimeter-Dildo verloren. Das Riesen-Ding verschwand in seinem Körper.

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Sich vor Schmerzen krümmend war ein namentlich nicht genannter Brite in die Ambulanz des Allgemeinkrankenhauses in Scunthorpe, Northern Lincolnshire, getaumelt.

Den Ärzten gegenüber schilderte er die Ursache seiner Qualen: Er habe betrunken bei seinem Lustspiel mit einem 77 Zentimeter langen Monster-Dildo «die Kontrolle verloren» und hätte sich das gesamte Sexspielzeug ungewollt rektal eingeführt.

Auf den Röntgenbildern entdeckten die Ärzte den riesigen Fremdkörper, der sich an einer «extrem gefährlichen Stelle» im Bauchraum des 54-Jährigen befand.

Künstlicher Darmausgang und Magensonde

Das Sexspielzeug hatte die Darmwand durchschlagen und sich durch die gesamte Bauchhöhle bis auf Höhe der Milz und des Zwerchfells vorgeschoben. Die Chirurgen konnten den Dildo sowie einen grossem Teil des Darms nur mittels Laparotomie – einem Bauchschnitt – aus dem Körper des Mannes entfernen.



Die Mediziner mussten ihrem unglücklichen Patienten einen künstlichen Darmausgang legen und ihn über neun Tage mittels Magensonde ernähren.

Der bizarre Fall wurde schliesslich am 13. Dezember im «BMJ Case Reports» von den behandelnden Ärzten unter dem nüchternden Titel «Einzigartiges Vorkommen einer Darmperforation durch einen unüblich langen, rektal applizierten Fremdkörper» veröffentlicht.

Hatten Sie auch schon einen Sex-Unfall? Schildern Sie uns Ihre Geschichte.

(Heute / bla)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Maler50 am 16.12.2017 22:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gibts doch nicht

    Es gibt Dinge die gibt's es gar nicht! Die Welt ist ein wahres Wunder.

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  • unknown am 16.12.2017 22:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Strange People...

    Seltsame Menschen... Lasst den Darmausgang doch NUR Ausgang sein ! Ich frage mich, ob hier die Krankenkasse bezahlt.

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  • stone3 am 17.12.2017 00:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hmmm

    das gäbe mal eine intressante Werbung... "liebe Mobiliar... " ;)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Huber Georg am 17.12.2017 18:54 Report Diesen Beitrag melden

    Und die Kosten

    Solche Leute verursachen durch ihre eigenen dummheit ein vielfaches an kosten die wir alle tragen müssen. Er sollte zur kasse gebeten werden dann kähme ihm eine solche dummheit nicht in den sinn. mich ärgert so etwas weil wir alle die kosten dafür tragen

    • xxlbmw am 17.12.2017 19:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Huber Georg

      Nur kosten im kopf

    • Wolfgang Walliser am 17.12.2017 19:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Huber Georg

      Bezahlen sie in England Krankenkasse?

    • Thor mjoelnier am 17.12.2017 19:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Huber Georg

      Ja klar, Logo, ich Zahl meine Krankenkasse in der Schweiz und nicht in Großbritannien. Aber paßt schon.

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  • Treki am 17.12.2017 18:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Peter Pan

    Das Ding sieht eher aus wie Kaptain Hooks Enterhackenhand. Wie besoffen muss man sein um sich sowas zu Gemüte zu führen

  • SODUXX am 17.12.2017 18:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    oh du fröhliche

    ok..da wir jetzt auch noch wissen was sich "Männer" so alles einführen und die Welt sich trotzdem weiter dreht,wünsch ich allen ein besinnliches Fest..

  • Raul Bombasto am 17.12.2017 17:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schokolade dran

    Der wurde für einmal ausreichend analysiert.

  • Claus am 17.12.2017 16:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einen Vorteil hat er.

    Dank seinem neuen künstlichem Darmausgang kann er in Zukunft ohne Verrenkungen an seinem Gedärm herumspielen. Ob die Gefühle die gleichen sein werden?