30 Stunden Live

20. Dezember 2012 12:15; Akt: 21.12.2012 20:40 Print

Das alles passierte in Bugarach nicht

Auch im französischen Dörfchen Bugarach ging die Welt nicht unter. Trotzdem waren wir vor Ort – mit etwa 250 anderen Journalisten. Ein Liveticker eines Medienevents fast ohne Protagonisten.

Patrick Toggweiler
automatisches Update
Es tickert für Sie:
15:42
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Unser Abschlusswort gebührt unserem rasenden Reporter Antonio Fumagalli, der für uns die Stellung in Bugarach hielt:


Eine Invasion von Esoterikern, ein Dorf im Ausnahmezustand und ein Berg, der sich pünktlich am 21. Dezember 2012 öffnen und ein Ufo freilegen soll - da musste ich einfach hin. Dumm nur: Genau gleich dachten 250 weitere Medienschaffende aus der ganzen Welt. Denn letztlich war das, was ich hier im südfranzösischen Bugarach in den vergangenen zwei Tagen erlebt habe, vor allem eins: Eine Invasion von Journalisten und Polizisten. Wer genau hinschaute, erkannte inmitten der Menschenmasse tatsächlich eine Hand voll Entrückte, die sich auf die «neue Dimension für die Menschheit» und ähnliche Absurditäten freuten - oder zumindest so taten. Nur dank ihnen und anderen, die sich in Szene setzen wollten, war es überhaupt möglich, von hier zu berichten. Oder wie es eine Kollegin von «Radio France Internationale» sagte: «Das ist das grösste, aber gleichzeitig auch lustigste Nicht-Ereignis, das die Menschheit je gesehen hat.»
14:59
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In Bugarach gibt es zwei Sorten Einheimische: Diejenigen, die sich zuhause verstecken und jede Sekunde zählen, bis im Dorf endlich wieder Ruhe einkehrt. Und dann gibt es diejenigen, die sich ob dem ganzen Rummel prächtig amüsieren und sogar Teil davon werden wollen - mit vollem Erfolg.







Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
14:39
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Wir bleiben hier noch bis 16.00 Uhr auf Sendung. Dann aber, nach 28 Stunden Live-Stream von einem schönen Berg und einer Kreuzung, brechen wir die Übung ab. Wir hoffen, sie mit unserer Berichterstattung etwas unterhalten zu haben und schauen Sie doch auch das nächste mal wieder zu, wenn irgendwo auf dieser Welt nichts passiert.
14:18
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Für Mark Howie ist das mediale Grossereignis rund um Bugarach wie ein Sechser im Lotto. Oder wie er es nennt: «An advanced christmas present.» Mark ist nämlich Schotte und würde normalerweise im Dezember Däumchen drehen - wer braucht dann schon mobile Toiletten, wie er sie in der Region vertreibt? Nun versucht er, jeden Journalisten mit voller Blase davon zu überzeugen, dass sein Kompost-System «das ökologischste, das es gibt» sei.


Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
14:14
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An gewissen Orten dieser Welt (Fidschi, Neuseeland, Teile Australiens, Japan, Teile Russlands usw.) ist bereits der 22. Dezember angebrochen.
13:26
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Wo viele Medienschaffende sind, dürfen auch findige Aktivisten nicht fehlen. Gegner eines Flughafen-Neubauprojekts bei Nantes - doch immerhin 800 Kilometer von Bugarach entfernt - haben kurz vor dem Dorfeingang riesige Plakate aufgehängt, um ihren Unmut kundzutun. Und auch der Dorfplatz dient heute politischen Zwecken: Anwohner wehren sich mit Spruchbändern gegen Pläne der Regierung, in der Region grosse Windkraftwerke aufzustellen.







Alle Fotos: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
13:14
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Reporter Fumagalli lüftet das Rätsel um den Stau in Bugarach: «Mangels harter News stürzen sich die Medienschaffenden auf alle, die sich einen Spass aus der ganzen Sache machen. Eben erst zog ein Autocorso, bestehend aus rund zehn französischen Oldtimern, hupend durchs Dorf. Die Insassen waren allesamt verkleidet und behaupten - wie könnte es anders sein - dass sie eben erst auf Planet Erde gelandet seien. Wetten, dass es die Bilder bis nach Japan und Australien schaffen?»


Alle Bilder Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
12:38
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Derweil schickt Antonio Fumagalli aus Bugarach die Auflösung rund um das Plakat vor unserer Live-Kamera: Ein paar Einheimische wollen damit darauf aufmerksam machen, dass vor lauter Trubel um dieses Nullereignis der Hunger auf der Welt nicht vergessen wird.

Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
12:24
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Neue Aufregung vor der Live-Kamera. Autos stauen sich im sonst so verschlafenen Nest. Vermutlich der erste Stau in der Geschichte von Bugarach.
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Die Demonstranten sind wieder von dannen gezogen. Antonio Fumagalli ist unterwegs, um der Sache auf den Grund zu gehen. Etwas anderes gibt es ja nicht zu tun.
11:52
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Action vor laufender Live-Kamera von 20 Minuten Online. Demonstranten, Weltuntergangsjünger oder Eso-Freaks errichten ein Plakat. Aufregung!


Screenshot: 20 Minuten Online
11:42
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Antonio Fumagalli meldet sich aus Bugarach: «Die Gendarmen haben gute Gründe, den Zugang nach Bugarach zu limitieren: Das Dorf ist komplett überlastet. Wo sonst alle zehn Minuten ein Auto durchfährt, gibts heute Kolonnenverkehr. Überall wird wild parkiert, wie auch hier vor dem Dorfeingang.»



Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
11:18
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Bis anhin reichte es, den vor dem Dorfeingang stationierten Polizisten mitzuteilen, dass man Journalist ist und sie winkten einen durch. Nicht so heute: Jeder muss sich ausweisen und nur wer eine Pressekarte hat, darf weiter.


Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
11:05
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In Bugarach ist die Kunst gefragt, aus Nichts eine Story zu basteln – eine beliebte aber durchaus anspruchsvolle Disziplin im Journalismus. «Euronews» zeigt, wie man es wunderbar vergeigen kann.

(Video: YouTube/Euronews)
09:45
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Medienschaffende aus allen Herren Ländern – von Russland über Japan bis nach Australien – standen sich an der offiziellen Pressekonferenz der Behörden in Bugarach gegenseitig auf den Füssen. Nicht ohne Grund sagte Bugarachs Bürgermeister, dass er sich wie Daniel Strauss-Kahn fühle. Der Präfekt des Departements ergänzte: «Abgesehen von einem Mann, den wir wegen eines mitgeführten Tasers bei der Polizeiblockade angehalten haben, gibt es bis anhin keine nennenswerte Zwischenfälle.»


Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online


Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
09:23
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Unser Mann in Bugarach ist wieder auf den Beinen. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass eine Flotte von 50 Campervans aus Belgien in der Gegend nach einem Parkplatz sucht. Sie sollen in Cuiza, einem Nachbardorf von Bugarach, fündig geworden sein.


Sobald auch andere Medien davon Wind bekommen, werden die Journalisten die Hatz auf die vermeintlichen Endzeitjünger beginnen. Vielleicht war die Info aber nur ein Scherz – oder die Belgier wollten die Techno-Party besuchen, welche verboten wurde. Lauter offene Fragen – und endlich kommt in Südfrankreich so was wie Spannung auf.
08:27
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«Nieselregen, Matsch und ziemlich frostige Temperaturen - die wenigsten träumen bei solchen Bedingungen von einer Nacht im Freien. Nicht so Sébastien, Adrien und Cécile (von links). Bewaffnet mit Schlafsack, Ersatzkleidern und einer Packung Lebensmittel stapften sie gestern Abend in Richtung «Pic de Bugarach». «Nein, nein, wir glauben nicht an den Weltuntergang», beteuern sie unisono, «wir wollten nur die spezielle Ambiance vor Ort miterleben.» Allzu gross scheint ihre Motivation dann aber doch nicht gewesen zu sein: Keine Stunde später sieht man sie im Medienzentrum einen heissen Tee schlürfen.»



Foto: Antonio «Earthquake» Fumagalli / 20 Minuten Online
07:52
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Die allermeisten Leute, denen man in diesen Tagen in Bugarach begegnet, sind entweder Journalisten, Polizisten oder ob dieser Menschenmasse nicht sehr amüsierte Einheimische. Von einer «Invasion von Esoterikern», wie im Vorfeld befürchtet, kann keine Rede sein. Eine Handvoll «Erleuchtete» trifft man aber dennoch an. Einer von ihnen ist Sylvain Durif, er will aber lieber «Oriana» genannt werden (Bild): «Die Menschheit wird heute in eine neue Dimension geführt. Eine Art innere Alchimie für jeden Einzelnen», sagt er mit einer Ernsthaftigkeit, die beängstigend ist. In einem Punkt ist er aber einig mit der herrschenden Lehre: Untergehen wird die Welt heute nicht.
06:31
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Antonio Fumagalli, unser Sonderkorrespondent in Südfrankreich, meldet sich wieder zu Wort: «Ganz Bugarach – das sind bekanntlich nur rund 180 Einwohner – kennt Bernard Cros als Sankt Nikolaus. Als ihn Nachbarn anfragten, ob er sich für den 21. Dezember verkleiden wolle, musste der 55-Jährige nicht lange im Kostümschrank suchen. Vor versammelter Weltpresse faselt er nun bereitwillig über seinen «Patron Terminus», den er vor der Apokalypse noch anrufen müsse. Man riecht allerdings zehn Kilometer gegen den Wind: Seine Überzeugung ist etwa so echt wie sein Bart.»(Bild: Antonio Fumagalli, 20 Minuten Online)
04:29
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Unser Mann in Bugarach legt sich aufs Ohr: Nun schläft auch Bugarach definitiv. Selbst die trinkfestesten Journalisten haben sich in ihre Herbergen und Camper-Vans zurückgezogen. Einzig die leisen Stand-By-Geräusche, die aus den Satelliten-Übertragungswagen dringen, durchbrechen die absolute Stille der Nacht.
02:26
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Unser Mann in Bugarach ist etwas enttäuscht: Der ominöse Moment (00.32 Uhr) ist vorüber und passiert ist – nichts. Man hatte es ja ehrlich gesagt auch nicht wirklich anders erwartet.
23:11
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Unser Mann in Bugarach mischt sich unters Party-Volk, er berichtet: Die Apokalypsen-Sause zieht allerlei Spassvögel aus der Region an. Eric (rechts) und seine Kumpanen haben zweieinhalb Stunden Autofahrt auf sich genommen, um 00.32 Uhr – laut gewissen Theorien beginnt dann die neue Zeitrechnung – in Bugarach erleben zu können. Bei ihrer Trinkfreudigkeit dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass ihnen die Welt auf den Kopf fällt allerdings bedeutend kleiner sein, als dass der Trichter von ebendiesem runterpurzelt. Man hofft für sie (und die anderen Verkehrsteilnehmer), dass sie sich nicht bereits diese Nacht wieder auf den Heimweg machen.

19:27
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Unser Mann vor Ort stellt fest: Die Polizeipräsenz in Bugarach ist enorm. Der Zugang zum Berg wird unter anderem von berittener Polizei versperrt. Ein Helikopter kreist. Das alles für eine Riesenhorde Journalisten und eine Handvoll Esoteriker.

19:18
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Beim ganzen Rummel um ein eigentliches Nicht-Ereignis brauchen die Anwesenden vor allem eins: Eine schöne Portion Galgenhumor. Diese Belgier machen es auf ihre Weise. Mitten auf dem Dorfplatz haben sie einen Stuhl aufgestellt. Wer vorbeikommt, soll sich bitte hinsetzen und seine „letzten Worte“ in eine Kamera sagen. Auch mich haben sie dazu zwingen wollen. Doch ich gönne mir statt der letzten Worte lieber ein letztes Abendmahl im Dorfladen – ein kaum geniessbares Sandwich für 10 Euro.
16:55
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Unser Mann in Hong Kong, Philipp Reich, meldet, dass bei ihm der 21.Dezember angebrochen und die Welt nicht untergegangen ist. Als Beweis hier zwie Fotos aus unserem Büro Hong Kong.


Foto Philipp Reich / 20 Minuten Online


Foto Philipp Reich / 20 Minuten Online
16:28
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Wie gerne mal bei solchen Ereignissen, haben wir für Sie eine spannende Infografik erstellt. Viel Spass!


Hier klicken!
16:25
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Auch Stefano Ariu will sich einen Teil vom Weltuntergangs-Kuchen abschneiden. Er hat seinen Campingwagen seit einer Woche direkt beim Dorfeingang platziert und versucht, seine Gemälde vom «Pic de Bugarach» für 400 Euro pro Stück zu verkaufen – bis anhin mit mässigem Erfolg. Dafür hat er gestern Abend Besuch von der Polizei erhalten. Sie verlangte, dass er sich einen Standplatz ausserhalb des Dorfes suche. Doch Stefano hatte das schlagende Argument: «Ich behauptete einfach, ich sei betrunken. Da sind sie wieder davongezottelt», sagt der 40-jährige Holländer. Mal schauen, ob sie ihm heute Abend wiederum Glauben schenken.

Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
15:00
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Lange weisse Haare, Shorts wie ein Fussballer in den Achtzigerjahren («Hodenlänge») und ein hypnotisierender Blick: Michel Blondel (75) sieht auf den ersten Blick wie der perfekte Weltuntergängler aus, nach dem sich hier alle Journalisten sehnen. Doch er wiegelt ab. Er glaube nicht an apokalyptische Theorien. Er will nur auf den Pic de Bugarach steigen, was er übrigens schon 400 bis 500 Mal getan habe. Dass rund 100 Gendarmen alle Zugänge auf den Berg abriegeln, lässt ihn kalt: «Ich kenne genug Schleichwege», sagt er und wandert los.


Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
14:46
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Wir sind zurück in Bugarach und bei Antonio Fumagalli: «Einige machen hier mit dem grossen Weltuntergangs-Theater das grosse Geschäft: Die Mitarbeiter im einzige Restaurant im Dorf schieben Überstunden und die wenigen Herbergen sind ausgebucht. Besonders findig war Autovermieter Sixt: An bester Position, direkt beim Parkplatz für Medienschaffende, haben sie einen Stand aufgestellt. Werbespruch: ‹Sixt bietet die erste Autovermietung der neuen Welt an.›



Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten.ch
14:39
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Und der Maja-Kalender geht doch weiter...
14:15
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Unser Mann in Bugarach Antonio Fumagalli.

14:02
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Antonio Fumagalli berichtet weiter direkt aus Bugarach: «Die Meute von Journalisten sucht verzweifelt nach Erleuchteten. Wer nicht Journalist oder Polizist ist, wird belagert – wie zum Beispiel Martine Hulotte (37) aus Toulouse. Mit der Stirnlampe auf dem Kopf erklärt sie, dass sie nun auf den Berg klettern wolle, um dort auf die Erlösung zu warten: ‹Morgen ist eine grosse Chance für die Menschheit, alles wird von Null beginnen›, sagt die angebliche Museumswächterin.


Zum Abschied drückt sie eine Broschüre in die Hand. Darin steht: Martine Hulotte – Komödiantin, Erzählerin, Schauspielerin.»



Foto: Antonio Fumagalli / 20 Minuten Online
13:22
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In Bugarach fährt die Medienmeute ein, als würde morgen die Tour de France vorbeikommen. Dabei geht nur die Welt nicht unter.


Foto Antonio Fumagalli/20 Minuten Online
13:16
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Unser Mann in Bugarach ist von einem ersten Rundgang zurück. Seine Erfahrungen erfahren Sie in Kürze hier.
11:52
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Ist hier gerade ein Rudel Esoteriker eingetroffen? Oder sind das einfach nur lustige Wandersleut? Vielleicht versammeln sich hier aber einfach Einheimische, die - was denn sonst - gleich zusammen Käse herzustellen.


Medienevent
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Laut Informationen von «France 3» sind 250 Journalisten aus aller Welt in Bugarach akkreditiert. Unser Mann vor Ort berichtet von Dutzenden Polizisten und einer Handvoll Esoterikern / Schauspieler. Es sei schwierig auszumachen, wer tatsächlich glaube oder sich nur inszeniere: Einer davon will eine «energetische Entladung, die sich wie 10'000 Orgasmen anfühlt» erlebt haben.


Etwas ernsthafter geht die Polizei vor: Sie kontrolliert sämtliche durchfahrende Autos. Auch im Dorf selber wimmelt es von Polizei.
Live aus Bugarach
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Obwohl die Welt nicht untergehen wird, haben wir trotzdem einen Mann nach Bugarach geschickt – dem Dorf, dem die Verschwörungstheoretiker vertrauen. Unser Mann (Antonio Fumagalli) hat eine Kamera mitgenommen und sie auf den Pic de Bugarach gerichtet. Esoteriker glauben, dass sich unter dem Gestein ein riesiges Rettungs-Ufo befindet. Wir werden Sie in den nächsten 24 Stunden mit diesem Anblick unterhalten.
Vorwort
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Herzlich willkommen zum Liveticker zum Nicht-Weltuntergang.


Vielleicht haben Sie ja vor einigen Tagen den Paradigmenwechsel in unserer Berichterstattung zum Weltuntergang bemerkt. Ausschlaggebend dazu war ein Gespräch mit dem Notfallpsychologen Herbert Wyss. Er riet uns klar von einer ironischen Berichterstattung ab, welche von den Menschen, welche tatsächlich an das Eintreffen des Ereignisses glauben, nicht verstanden würde und sie – im Extremfall – gar zu unüberlegten Handlungen verleiten könnte.


Deshalb verzichten wir auf das eigentlich so typische 20-Minuten-Online-Augenzwinkern und sagen klipp und klar: Am 21. Dezember geht die Welt nicht unter. Lesen Sie hier, weshalb das so ist. Geniessen Sie das Leben also weiterhin!


Sollten Sie dennoch glauben, dass morgen die Welt untergeht, dann suchen Sie sich bitte professionelle Hilfe oder sprechen Sie mit Menschen, die anderer Meinung sind.
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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ferdinand Müller am 21.12.2012 09:33 Report Diesen Beitrag melden

    Apokalyptischer Lärm

    Ich wurde durch apokalyptischen Lärm aus dem Schlaf gerissen. Doch es waren nur die Kirchenglocken, wie jeden Morgen um 7.

  • Peter2106 am 20.12.2012 13:53 Report Diesen Beitrag melden

    Herr Fumagalli tut mir leid

    Der Herr Fumagalli tut mir leid. 24 Std. da sitzen, auf den Berg gucken und nichts geschieht.

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  • T. Melina am 21.12.2012 05:51 Report Diesen Beitrag melden

    So ein Quatsch

    So ein Quatsch wie blöd ist die Menschheit. Wir feiern den geburztag von meiner Tochter sie wird heute 12 Jahre Jung happy birsday

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Extraterra am 22.12.2012 04:40 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht die Welt, sondern

    der Weltuntergang ist untergegangen.

  • Ivo S. am 21.12.2012 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Wiederholung?

    Ich musste heute leider den ganzen Tag arbeiten und habe dan Weltuntergang verpasst :-( Welcher TV-Sender bringt mirgen die Wiederholung, oder wenigstens eine Zusammenfassung?

  • Tom - Bern am 21.12.2012 18:13 Report Diesen Beitrag melden

    wer kommt auf so eine Idee?

    Wer sagt denn, dass die Welt nicht am 21.12.2012 untergeht. Also wenn ich bei mir auf die Uhr seh, dann haben wir in der Schweiz noch 6 Stunden den 21ten, da kann noch viel passieren. Und ausserdem, das wir hier vom Maya-Kalender reden, bin ich mir ebenfalls ziemlich sicher, dass diejenigen, die den Kalender aufgestellt haben nicht an die Zeitzone der Schweiz gedacht habe, sondern wenn, dann eher an die Zeitzone in Mittel-Amerika. Von daher ist sogar noch viel länger der 21te. Warten wir es einfach mal ab ;-))))

  • Little Alien am 21.12.2012 18:12 Report Diesen Beitrag melden

    genial Leute!

    hach Leute, einfach nur Klasse euer Beitrag auf 20.min, und die Livecam dazu... hab mich selten so gut amüsiert. Vielen Dank an das ganze Team und vorallem an die "ausharrer" vor Ort.

  • Q.E.D. am 21.12.2012 17:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ich sah Lichter am Himmel über Basel

    Ich habe heute über Basel tagsüber seltsame Lichtkugeln am Himmel gesehen, es waren weder Flughzeuge noch Helikopter, insbesondere flogen diese Lichtkugeln zickzack, etwas ist heute geschehen, vielleicht geschieht das alles längerfristig. Ich weiss was ich sah, ich bin weder UFO-Fanatiker noch sonst was, ich sage nur, was ich heute sah.

    • ICQfff am 21.12.2012 21:21 Report Diesen Beitrag melden

      Lichter am Himmel

      Die habe ich auch gesehen.

    • Michi H. am 21.12.2012 21:21 Report Diesen Beitrag melden

      Sie kommen :)

      ZickZack? Die grünen Mänchen vom All hatten wohl auch Weihnachtsessen :D

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