Neuseeland

10. Januar 2016 18:17; Akt: 10.01.2016 19:30 Print

Fähre musste wegen Schweizer umkehren

Ein Schweizer Tourist klemmte in Neuseeland seinen Finger so schwer in einer Schiffstür ein, dass er ins Spital musste. Der gesamte Fährverkehr kam durcheinander.

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Heftige Böen fegten am Freitag über die Marlborough Sounds im Nordosten der Südinsel Neuseelands. Dabei wurde auf einer Fähre, die von Picton nach Wellington unterwegs war, eine Tür heftig zugeschlagen. Ein Schweizer Tourist, der sich auf der Fähre befand, klemmte dabei einen Finger so schlimm ein, dass er dringend zum Arzt musste.

Während sich die Besatzung um den Mann kümmerte, drehte die Fähre sofort um und fuhr zurück nach Picton. Dies führte zu Verspätungen im gesamten Fährverkehr.

Der Schweizer wurde ins Spital Wairau in Blenheim gebracht, wo man ihn notfallmässig operierte. Am Samstag durfte er das Spital wieder verlassen. Gemeinsam mit seiner Frau hat er seine Reise mittlerweile wieder fortgesetzt.

(ann)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mr. Wash am 10.01.2016 19:15 Report Diesen Beitrag melden

    "...musste wegen Schweizer umkehren"

    Was für ein unsinniger Titel! Das Schiff kehrte ja nicht um, WEIL es ein Schweizer war, sondern wegen eines Unfalls, bei dem sich ein Mensch relativ schwer verletzt hatte, der zufällig Schweizer ist. Ich tippe mal, dass man das Schiff auch für einen Verletzten einer beliebigen anderen Nationalität umgekehrt hätte.

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  • Trike am 10.01.2016 18:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Saure-Gurken-Zeit

    Kann nicht verstehen, wie das ein Artikel wert ist. Saure-Gurken-Zeit?

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  • Frau am 10.01.2016 19:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    echt aber auch

    haben nichs besseres zu berichen.Könnte ia auch ein neuseeländer gewesen sein.

Die neusten Leser-Kommentare

  • SebinaSG am 11.01.2016 12:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wieder alles gut nach op

    demnach hatte er riesiges pech gehabt. schön gab es dennoch ein happy end. auch in den ferien passieren unfälle... bisschen mehr respekt/anstand hätt ich von euch kommentatoren ja doch erwartet.

  • m, CH, 28 am 11.01.2016 12:08 Report Diesen Beitrag melden

    Verwöhnt

    Typisch Schweizer. Ein Bobo und schon wird nach dem Rettungsjet gerufen. Kein Wunder bezahlen wir solch hohe Gesunheitskosten. Rennt ja jeder wegen allem gleich zum Doktor. Selbst wenn mir die Hand abgehackt worden wäre, wäre es mir zu peinlich die ganze Fähre wegen mit aufzuhalten. Nun ja, so verwöhnt sind wir halt mittlerweile.

    • Kevin am 11.01.2016 12:52 Report Diesen Beitrag melden

      Meckerer

      Vielleicht war er Chirurg oder Augenarzt und sein Einkommen von einer kompletten Hand abhängig. Deshalb Vorsicht wer unwissend mit Steinen wirft erhält meist eine Retourkutsche.

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  • Davey am 11.01.2016 11:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Déjà vu

    Vielleicht ein Bekannter von Herrn Hess ;)

  • alf am 11.01.2016 10:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wer?

    Wer kommt überhaupt erst auf die Idee, sowas einer Zeitung zu melden? Ist doch ehrlich keine Meldung wert!

  • Sandro am 11.01.2016 09:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fähre

    Egal ob es die Bluebridge oder Interislander war, bei beiden ist Vorsicht geboten wenn man über die Türen aufs View Deck gelangen möchte. Wenn die Fähre umkehrte war sie sicher noch nicht so lange unterwegs und viel Spielraum ist da nicht vorhanden zum wenden in den Malborough Sounds, egal welche Route anhand des Wetters gewählt wurde. Wünsche dem Schweizer gute Besserung :)