Fashion Week

16. Februar 2017 19:50; Akt: 17.02.2017 11:33 Print

Trump-Proteste auf dem Laufsteg

In New York haben Designer nicht nur ihre Mode präsentiert, sondern auch politische Statements platziert.

Fashion Week in New York: Models präsentieren neben den neusten Modekollektionen auch politische Botschaften. (Video: Tamedia/AFP)
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Mehrere Models, welche für das Modelabel Public School über den Laufsteg liefen, trugen Hüte und Pullover mit der Aufschrift «Make America New York». Das war eine Anspielung auf den Wahlkampfslogan von US-Präsident Trump. Mit dem Statement richtete sich das Modelabel an die USA, sich in Sachen Toleranz ein Beispiel an New York zu nehmen.

Auch der amerikanische Designer Louis Verdad, welcher mexikanische Wurzeln hat, beschwerte sich über die politische Welt: «Es macht mich wütend, aber als Künstler finde ich einen Weg, trotzdem Schönheit in all dem Wahnsinn zu finden.»

(gi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Trsa am 16.02.2017 20:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau die richtigen

    In Fernost die Leute zu Tode arbeiten lassen und dann gegen andere wettern.

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  • Swissgirl am 16.02.2017 21:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erst zusehen, geschehen lassen, dann schreien

    Da nützt alles Protestieren nichts DT ist gewählt. Das ist eine Tatsache. Mehr noch als gegen den neuen Präsidenten sollten die Models gegen die schlechten Arbeitsbedingungen angehen, die in den Ländern herrschen, in denen ihre Fummel für die breite Käuferschaft gefertigt wird. Meine Jeans kosten 200 Franken, halten lange, doch vor allem kleben an ihnen nicht die Tränen ausgebeuteter Näherinnen.

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  • Markus R. am 17.02.2017 00:00 Report Diesen Beitrag melden

    Die Oscar-Verleihung wird dann sicher

    noch spezieller. Weil dann alle Schauspieler und Regisseure dann ihren Unmut gegen Donald Trump ablassen werden !

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Die neusten Leser-Kommentare

  • köbi maurer am 17.02.2017 11:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    knuffig

    oh schön ... wurde bestimmt vom feinen herr Soros finanziert :)

  • Markus R. am 17.02.2017 00:00 Report Diesen Beitrag melden

    Die Oscar-Verleihung wird dann sicher

    noch spezieller. Weil dann alle Schauspieler und Regisseure dann ihren Unmut gegen Donald Trump ablassen werden !

    • antonzum am 17.02.2017 02:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Markus R.

      Richtig so, dazu haben sie alle Rechte! Und nicht nur die Models, ganz Amerika soll gegen DT aufstehen und protestieren!

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  • Swissgirl am 16.02.2017 21:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erst zusehen, geschehen lassen, dann schreien

    Da nützt alles Protestieren nichts DT ist gewählt. Das ist eine Tatsache. Mehr noch als gegen den neuen Präsidenten sollten die Models gegen die schlechten Arbeitsbedingungen angehen, die in den Ländern herrschen, in denen ihre Fummel für die breite Käuferschaft gefertigt wird. Meine Jeans kosten 200 Franken, halten lange, doch vor allem kleben an ihnen nicht die Tränen ausgebeuteter Näherinnen.

    • Onurb am 17.02.2017 07:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Swissgirl

      200 Franken. Eine Label-Jeans in Bio-Baumwolle und fairer Produktion. Wenn nicht Labelprodudiert, hast schon verloren.

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  • Trsa am 16.02.2017 20:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau die richtigen

    In Fernost die Leute zu Tode arbeiten lassen und dann gegen andere wettern.

    • Steffan Bozin am 17.02.2017 09:12 Report Diesen Beitrag melden

      bringt nichts

      swissgirl...doch doch leider sind Ihre Jeans garantiert nicht besser, nur lassen sie sich gewaltiger lumpen und bezahlen dann auch noch 190.- mehr als andere...das ärgert natürlich doppelt.

    • fashionexpert, maybe am 17.02.2017 10:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Trsa

      An der Fashionweek zeigen fast nur "teure" labels ihre kollektionen. Sie produzieren meisstens in Europa oder Südamerika.. Billiglabels wie H&M, Zara, Primark produzieren dort :)

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