13. Juni 2006 13:35; Akt: 13.06.2006 13:35 Print

Zu heiss für Bärenjagd

Braunbär Bruno ist noch einmal davon gekommen. Die Suche nach dem seit Wochen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet streunenden Tier wurde im Karwendelgebirge zunächst abgebrochen.

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Für die fünf aus Skandinavien nach Tirol eingeflogenen Elchhunde sei es eindeutig zu heiß, sagte die österreichische WWF-Sprecherin Susanne Grof.

Vier finnische Bärenfänger hatten die Hunde im Karwendelgebirge in Tirol auf die Spur des aus Südtirol stammenden Jungbären gesetzt. Er sollte, wenn möglich, mit einem Narkosegewehr betäubt und dann in ein freies Wildgehege gebracht werden.

Wann die Suche wieder aufgenommen wird, steht noch nicht fest.

(sda)