Drogen-Rückfall?

17. Mai 2014 13:33; Akt: 17.05.2014 13:33 Print

«Über Nüchternheit lacht Lindsay nur»

Zuerst wollte sie clean sein, dann verfiel sie wieder dem Alkohol und nun ist sie offenbar zurück bei den harten Drogen. Lindsay Lohan kann es einfach nicht lassen.

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Von einem Rückfall zu sprechen, ist wohl nicht ganz korrekt: Das bedingt nämlich, dass Lindsay Lohan jemals clean war. Bei der 27-jährigen Skandalnudel lässt sich das aber nur schwer sagen.

Nach ihrem sechsten Aufenthalt in der Entzugsklinik versprach Lohan hoch und heilig, Drogen endgültig den Rücken zu kehren. Alles gelogen, sagt ihr Umfeld. Lindsay werde niemals clean werden.

«Sie versteckt es gar nicht»

«Natürlich macht sie immer noch Party. Sie wird nie davon wegkommen», sagt eine Bekannte von LiLo zu Radar Online. «Momentan ist sie oft auf Ecstasy und MDMA.» Die Wahl der Drogen sei zudem kein Zufall. Da sie momentan verschiedene Psychopharmaka nehmen müsse, würden die Substanzen in Drogentests nicht auffallen. «Für sie ist das somit ungefährlich.»

Wie Zeugen berichten, soll Lohan bereits am Coachella-Festival ziemlich zugedröhnt gewesen sein. Daraus mache sie auch keinen Hehl: «Sie versteckt es gar nicht erst – es weiss sowieso ihr gesamtes Umfeld Bescheid», so die Quelle. Unter Lindsays Entourage scheint der Konsum aber auch nicht wirklich verpönt zu sein: «Mit ihren Freundinnen lacht sie nur über Nüchternheit. Sie ist für alle nur ein grosser Witz.»

(nei)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Michi am 17.05.2014 14:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alkohol...

    ist zwar eine der tödlichsten Drogen überhaupt, aber da er ja legal ist, ist es auch keine harte Droge?!?!

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  • Rosa Hösli am 17.05.2014 16:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jung und reich

    Wer jung reich wird, muss früh von dummen Ideen abgehalten werden. Und wer mit 20 schon mehr als in 10 Arbeitsleben verdient hat, strudelt nur so vor dummen Ideen und weiss mit der Zeit nichts anzufangen.

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  • K. Oberholzer am 17.05.2014 18:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mitgefühl

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Sicherlich wünsche ich niemandem etwas schlechtes, aber mein Mitgefühl ist stärker für Menschen, die unverschuldet Leiden müssen, aktuell z.B. Türkei Grubenunglück, Bosnien Unwetterkatastrophe. Lindsey hat diese Art zu Leben gewählt, vollgas auf überholspur mit den Konsequenzen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Emily am 18.05.2014 18:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Solans Sie keine KINDER kriegt

    ist mir das egal.....jeder ist selber für sein Leben verantwortlich!

  • scorp am 18.05.2014 10:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hallo?

    ich frage mich ein bisschen warum dauernd über diesen junkie geschriben wird? ausser Drogen nehmen hat sie nix gescheites unternommen die letzten jahren. kein film, keine musik, keine stiftung oder was weiss ich... oder irr ich mich?

  • K.N am 18.05.2014 10:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Krankheit?!

    Sperrt die doch endlich in eine geschlossene Anstalt! Sry aber jeder Mensch ist für sein Leben und seine Taten selbst verantwortlich. Und hört mir auf Von Krankheiten zu reden! Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum sind keine Krankheiten. Wenn man es nimmt will man es bewusst ! Und kann man es nicht lassen, will man es nicht ganz einfach!

  • Pesche am 18.05.2014 09:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    I couldn't care less

    warum wird über LiLo überhaupt noch berichtet? Ein Mensch, der trotz x Chancen, die andere nicht haben, offensichtlich keinen Antrieb zum Wegkommen von Drogen entdeckt, mag menschlich eine Tragik sein. Das Mädchen hat aber weder davor, noch wird in absehbarer Zukunft beruflich irgendwas Relevantes auf die Beine bringen. Hübsches Kind? Ja, war mal - Tschüss und weg. Aktuelles Medienthema? Nur für Ewiggestrige. Hört auf damit!

  • Rainer Duffner am 18.05.2014 07:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ewige Jugend

    Einen Vorteil hat der frühe Tod (der unzweifelhaft auch diesen Pseudo-Star recht bald ereilen wird): in der Erinnerung gibt es keine Fotos vom Alter, vom sich-abzeichnenden Tod. Lady Diana, Whitney Houston, Amy Winehouse: alle konserviert in der Erinnerung. Vgl. mit z.B. Charlton Heston, dessen letzter (unfreiwilliger) öffentlicher Auftritt - eine Nebenrolle in Michael Moore's "Bowling for Columbine" - ähnlich grotesk ist wie die letzten medialen Erwähnungen von Harald Juhnke. In Würde Altern und Sterben ist in Hollywood offenbar ganz besonders schwierig.