#WeLoveYouMeghan

20. Oktober 2019 12:39; Akt: 20.10.2019 15:13 Print

Und plötzlich lieben alle Herzogin Meghan

Es gehe ihr nicht gut, gestand Herzogin Meghan in einem emotionalen TV-Interview – den Tränen nahe. Jetzt erlebt die Frau von Prinz Harry eine riesige Solidaritätswelle.

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In der TV-Doku über die Royal-Tour von Harry und Meghan gibt die Herzogin erstmals Einblicke in ihr Seelenleben. Den Tränen nahe sagt sie, wie es sich anfühle, ständig unter kritischer Medienbeobachtung zu sehen. «Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, es wurde mir schwer gemacht.» Als der Filmemacher nochmals nachhakt, ob es ihr demnach nicht wirklich gut gehe und sie zu kämpfen habe, bejaht Meghan. Seit Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry Ende 2017 wird Meghan immer wieder öffentlich kritisiert. Mal trägt sie die falschen Kleider, mal steigt sie falsch aus dem Auto aus, mal trägt sie ihren Sohn verkehrt. Nicht viele würden sie fragen, ob es ihr gut gehe, sagt sie nun in der Südafrika-Dokuementation. Als frischgebackene Mutter sei es umso schwieriger im medialen Rampenlicht zu stehen. Auf den folgenden Bildern blicken wir nochmals zurück auf die kürzliche royale Südafrika-Reise von Meghan, Harry und ihrem Baby Archie. Das Paar reiste auch getrennt voneinander: Prinz Harry war für offizielle Termine nach Botswana, Angola und Malawi geflogen, während Meghan in Kapstadt und anschliessend in Johannesburg blieb. Den neunten und letzten Tag ihrer Royal-Tour in Afrika verbringt das Herzog-Paar wieder zusammen. In Johannesburg besuchten Meghan und Harry in einem Township junge Südafrikaner. Anschliessend ging es für das Paar weiter zu Grace Machel, der Witwe des ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela, und zum südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa und dessen Frau Dr. Tshepo Motsepe. Für einen der letzten Termine entschied sich Meghan für ein weisses Blusenkleid. Einen knalligen Farbakzent verliehen die roten Quastenohrringe. Bereits am Mittwochabend reisen die Sussexes wieder zurück nach London. Prinz Harry besuchte ein Collage in Malawi, das die Ausbildung von Frauen fördert. Da Meghan mit dem gemeinsamen Sohn derzeit in Johannesburg ist, liess der 35-Jährige seine Frau per Skype einfach bei dem Treffen dazuschalten. Doch nicht nur die Studentinnen schienen sich darüber zu freuen, auch Harry grinste beim Anblick seiner Frau bis über beide Ohren. «Ich wünschte, ich könnte bei euch sein, wir sind gerade in Südafrika, Archie macht ein Nickerchen», verrät die Herzogin unter anderem in dem Telefonat. Als die Gruppe junger Frauen für Meghan anfing zu singen, schunkelte und klatsche sie über den Bildschirm mit. Der Besuch war ihr eigener Herzenswunsch: Herzogin Meghan nahm im Rahmen ihrer Afrika-Tour alleine einen Termin wahr und besuchte in Kapstadt die Gedenkstätte für die 19-jährige Studentin Uyinene Mrwetyana, die vor wenigen Wochen brutal ermodert wurde. Sichtlich bewegt brachte Meghan eine gelbe Schleife am Tatort an. Sie habe den Fall aus der Ferne verfolgt, liess sie via der offiziellen Insta-Seite der Sussexes verlauten. Sie habe auch mit der Mutter des Mordopfers gesprochen und ihr kondoliert. Ebenfalls solo – zumindest ohne Ehemann und Sohn – besuchte Meghan in Kapstadt die Frauenrechtsaktivistin Sophia Williams-De Bruyn (81). Die unzähligen Gewaltakte an Frauen würden ihr «Herz tief berühren», so Meghan während des Treffens. Herzogin Meghan bei einem Event zu Ehren südafrikanischer Frauenrechtlerinnen. «Ich habe mich immer sehr für die Rechte von Frauen und Mädchen eingesetzt», sagte sie. «Deshalb war es für mich ein unglaublich kraftvoller Moment, Details von euch aus erster Hand zu erfahren.» In Angolas Minenfeldern rund um Dirico, im Südosten des afrikanischen Landes, gab es am Freitagmorgen royalen Besuch. Prinz Harry reiste in ein Camp der Sprengmeister der britischen Wohltätigkeitsorganisation Halo Trust, wo er selbst eines der tödlichen Kriegsrelikte zerstörte. Fotos seines Aufenthaltes, auf denen der Queen-Enkel mit einem Körperschutz und einem Gesichtsvisier zu sehen ist, erinnern stark an jene legendären Bilder seiner Mutter im Minenfeld. Ohne seine Frau Meghan und seinen Sohn Archie reiste Prinz Harry am Mittwochnachmittag nach Botswana. Dort besucht er unter anderem den Chobe National Park. Zusammen mit mehr als 15 Leuten – darunter auch Schulkinder – pflanzte der Herzog von Sussex am Donnerstagmorgen einen übergrossen Setzling. Und zwar erfolgreich. Nach einigen Schaufeln Erde sass der Baum an seinem neuen Platz. Anschliessend hielt er vor den Anwesenden noch eine Rede, in der er erneut über den Klimawandel sprach. «Wir können die Wissenschaft nicht leugnen: Es passiert», so der Queen-Enkel. Nach der Bepflanzungs-Aktion ging es für Harry weiter zu seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale, wo zahlreiche Kinder mit HIV zusammen in einem Camp wohnen. Begrüsst wurde der Queen-Enkel mit einer Schultafel, auf der zu lesen ist: «Willkommen, Archies Vater.» Herzogin Meghan blieb derweil mit besagtem Archie in Kapstadt, wo sie an einem privaten Frühstück mit Frauen teilnahm, die in Service-Berufen arbeiten. Am dritten Tag ihrer Afrika-Tour haben Meghan und Harry ihren Sohn erstmals zu einem offiziellen Termin mitgenommen. Die Sussex-Familie besucht am Mittwochmorgen in Kapstadt den Erzbischof und Menschenrechtler Desmond Tutu (87). Die stolze Mama hält ihren rund vier Monate alten Sohn während des ganzen Termins im Arm. Archie trägt beim offiziellen Termin eine hellblaue Latzhose über einem weissen Body. Ohne Scheu lächelt der kleine Royal in die Kamera. Ein Video von ihrer Ankunft in einem der ältesten Gebäude Kapstadts, dem Old Granary, posten Harry und Meghan selbst auf ihrem Instagram-Kanal. Erstmalig zeigt das Paar seinen Sohn so deutlich in der Öffentlichkeit. Am Dienstagabend waren Prinz Harry und Herzogin Meghan zu einem Empfang in der Residenz des britischen Hochkommissars geladen. Bei seiner Ankunft wurde das Paar mit viel Musik und Tanz freudig empfangen. Für die Abendveranstaltung recycelte die Herzogin von Sussex ein altes Kleid. Der gestreifte Look vom australischen Designer Martin Grant dürfte Royal-Fans von der Ozeanien-Tour vergangenen November bekannt sein. Damals trug die heute 38-Jährige das Kleid bei einem Termin am Bondi Beach. Damit zeigt Meghan, wie universell einsetzbar ihre Looks sind. Vor der Abendveranstaltung gings mit einem hochgeschlossenen Blusenkleid und einem Schal auf dem Kopf zum Moschee-Besuch. Die Herzogin und Prinz Harry waren zu Gast in der Bo-Kaap-Moschee, der ältesten Moschee Südafrikas. Zuvor besuchten Herzogin Meghan und Prinz Harry in der Früh den Monwabisi Beach. Dort sah sich das Paar das «Waves for Change»-Programm genauer an, das Surf-Therapien für schutzbedürftige Menschen anbietet. Ebenso die Initiative «Lunchbox Fund», die Schülern in benachteiligten Gebieten Mahlzeiten anbietet, stand auf der königlichen Agenda. Die Herzogin entschied sich für diesen Termin einen sehr gemütlichen Look. Mit Messy-Dutt, Bluse und Jeansjacke erschien sie am Strand von Kapstadt. Dazu kombinierte sie eine schwarze Jeans und einen Tote-Bag. Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigen sich Meghan und Harry bei ihrem zweiten Termin an ihrem ersten Südafrika-Tag. Die beiden besuchten das Denkmal District Six Musuem. Dort erfahren die beiden etwas über das Zusammenführen vom Regime getrennter Familien. Zudem wird sich das Paar an einer Kochaktivität mit ehemaligen Bewohnern des Distrikts beteiligen. Zum Termin erschienen Meghan und Harry in neuen Outfits. Vor allem das blaue Kleider der Herzogin dürfte einigen Royal-Fans bekannt vorkommen. Sie trug es bereits während der Royal-Tour im Herbst 2018 in Tongo. Als Schmuckstück wählte die Herzogin übrigens ein Armband, auf dem das Wort «Justice» (zu Deutsch: «Gerechtigkeit») zu lesen ist. Kaum in Kapstadt gelandet, ging es für Harry und Meghan am Montag bereits zum ersten Termin. Das Paar besuchte ein Armenviertel. Obwohl ihr Sohn Archie ebenfalls auf der Reise mit dabei ist, blieb er bei diesem Punkt der royalen Agenda lieber bei der Nanny. Das Township Nyanga gilt nämlich als eine der gefährlichsten Gegenden des Landes. Für das Royal-Paar aber kein Grund, Angst zu haben. Die beiden zeigten sich volksnah und begrüssten die wartenden Fans. Wie schon bei vielen Terminen und Royal-Touren zuvor: Harry und Meghan haben keine Berührungsängste. Die Herzogin von Sussex umarmte sogar einige Frauen der Township. Dieser Termin ist für die 38-Jährige und ihren Mann besonders wichtig, er steht nämlich ganz im Zeichen von Frauenrechten. Der royale Besuch wurde in der Township freudig erwartet. Mit viel Musik und Tanz sind Harry und Meghan von den Bewohnern begrüsst worden. Drei Wochen reisten Prinz Harry und Herzogin Meghan (mit Baby Archie im Bauch) im November 2018 durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga. Es war die erste grosse Royal-Tour der Sussexes nach ihrer Hochzeit im Mai 2018. Nun packt das Royal-Paar erneut die Koffer. Am Montag landen Harry und Meghan in Kapstadt. Zehn Tage wird das Paar zusammen mit seinem Sohn Archie in Afrika bleiben, um die Partnerschaft zwischen Afrika und dem Vereinigten Königsreich zu stärken. Zu wie vielen Termin die Sussexes ihren vier Monate alten Sohn tatsächlich mitnehmen werden, steht noch nicht fest. Vermutlich entscheiden die Eltern dieses Detail der Reise spontan. Zu den wichtigen Themen der Reise zählen mentale Gesundheit, HIV/AIDS, Bildung, Arbeit sowie Rechte von Frauen und Mädchen und der Tierschutz. An den ersten beiden Tagen absolvieren Harry und Meghan noch zusammen Termine. Danach reist der Prinz ohne seine Frau und seinen Sohn nach Malawi, Angola und Botswana. Vor allem Angola wird für Harry emotional werden. Wie der Palast in einer Aussendung mitteilte, wird der 35-Jährige «aus erster Hand das Erbe der verstorbenen Diana, Prinzessin von Wales, ansehen, deren Besuch von Huambo im Jahr 1997 geholfen hat, das Bewusstsein für die Gefahr von Landminen für Gemeinschaften und Lebensgrundlagen zu steigern». Bereits im August 2013 war Prinz Harry nach Angola gereist, um mehr über die Lage der Landminen und über die gefährliche Arbeit mit ihnen zu erfahren. Meghan wird sich auf der Reise verstärkt den Themen Bildung und Gesundheit für Frauen sowie der Stärkung von weiblicher Führung in Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Bereichen widmen. Sie bleibt vorwiegend in Kapstadt und Johannesburg. Am letzten Tag ihrer zehntägigen Reise geht es für Meghan, Harry und Archie am Abend bereits zurück nach London.

Zum Thema
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Sie trägt die falsche Kleidung und den falschen Nagellack, wagt es, ihre Autotüre selbst zu schliessen, trägt ihr Baby verkehrt und will ein Luxusleben führen. Die Liste der Dinge, die Herzogin Meghan (38) in den Augen der Öffentlichkeit falsch gemacht hat, ist lang.

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Darf die Klatschpresse Meghan so zerreissen?

Rasch hatten sich die britischen Medien nach ihrer Verlobung mit Prinz Harry (35) im Winter 2017 auf den Neo-Royal mit Hollywood-Vergangenheit eingeschossen. Die Rolle des neuen Sündenbocks innerhalb der Königsfamilie schien vergeben.

Bis jetzt. Nach dem emotionalen Interview von Meghan im Rahmen ihrer Südafrika-Reise Anfang Oktober schwappt nun eine Solidaritätswelle über die Herzogin. Unter dem Hashtag #WeLoveYouMeghan bekunden seit einigen Stunden Tausende ihre Unterstützung für die Prinzen-Ehefrau in den sozialen Medien.

«Die süsseste und freundlichste Frau»

«Ich traf Meghan, als sie in Birmingham wegen ihrer Verlobung mit Prinz Harry war, und sie war die süsseste, freundlichste Frau, die so demütig schien, uns da zu treffen», schreibt beispielsweise eine Twitter-Userin.

Eine weitere Userin erinnert daran, wie gelöst Meghan noch kurz nach ihrer Verlobung wirkte. «Ich will diese Meghan wiedersehen.»

US-Journalistin Katie Couric bewundert die Herzogin für deren Offenheit und das Zeigen der Verletzlichkeit hinsichtlich der Herausforderungen, den sie als frischgebackene Mutter und öffentliche Person zu führen habe. Und sie teilt wie Tausende andere den betreffenden Interview-Ausschnitt mit der ehemaligen Schauspielerin.

«Niemand fragt, wie es mir geht»

Wie es ihr dabei gehe, unter ständiger kritischer Beobachtung der Medien zu stehen, wollte der Interviewer in der betreffenden Szene aus der Südafrika-Doku, die heute in voller Länge ausgestrahlt wird, wissen. «Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, es wurde mir schwer gemacht», antwortete die Herzogin den Tränen nahe.

«Und dann hat man ein Neugeborenes, wissen Sie. Besonders als Frau ist das viel auf einmal. Man versucht, Mutter zu sein und ist frisch verheiratet, und das kommt noch oben drauf. Das ist … ja. Aber danke für die Frage, ich wurde nicht oft gefragt, wie es mir geht, aber das ist etwas ganz Reales, das man hinter den Kulissen durchmacht.»

Als der Filmemacher nochmals nachhakte, ob es ihr demnach nicht wirklich gut gehe und sie zu kämpfen habe, bejahte Meghan, den Tränen nahe.

Trending Thema innert kürzester Zeit

Treibende Kraft hinter dem neuen Solidaritäts-Hashtag ist Greg Hogben, britischer Frauenrechtler und LGBTQ-Aktivist. Auch er hat die vorab veröffentlichte Szene mit Meghan gesehen, sie habe ihm «das Herz gebrochen», twitterte er. Und lancierte darauf #WeLoveMeghan, um Unterstützung zu bekunden. Nach weniger als einer Stunde war sein Hashtag Twitter-Trendthema in den USA.

Ob der zahlreichen Reaktionen zeigt sich Hogben nun selbst äusserst überrascht. Er hoffe, Meghan sehe alle Kommentare, Nachrichten – «und die Liebe».

Auszeit in Amerika

Wie sehr die vergangenen Monate an der Herzogin von Sussex genagt haben müssen, zeigen auch ihre Ferienpläne: Laut «Sunday Times» wollen sich Meghan und Harry mit ihrem Sohn Archie bald eine sechswöchige Auszeit nehmen und die Zeit mit Meghans Mutter in den USA verbringen.

(kfi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Perikles am 20.10.2019 14:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    Wie beeinflussbar die Öffentlichkeit ist sobald Emotionen ins Spiel kommen. Das ist jetzt nicht wertend...ich finds nur interessant

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  • Sabine am 20.10.2019 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Never Ending

    Mann, geht dieses Meghan-Gelaber auf die Nerven. Sie ist kein Kind. Dass die Rolle schwierig würde, damit musste sie rechnen. In manchen Aktionen war sie sicher auch schlecht beraten. Aber langsam reicht es echt. Es gibt auch wirklich ernstere Schicksale, über die man berichten könnte.

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  • MoNika am 20.10.2019 14:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meghan

    Sie ist und bleibt eine Schauspielerin.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Mariette M. am 20.10.2019 21:49 Report Diesen Beitrag melden

    wer's glaubt

    Das ist der Vorteil, wenn man Schauspielerin war.

  • Anerkennung tut gut am 20.10.2019 21:45 Report Diesen Beitrag melden

    Ich mag sie und ihre Familie

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herzogin Meghan mit ihrer schönen Ausstrahlung von irgend jemand gemobbt wird.

  • Demokratos am 20.10.2019 19:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die interessieren niemanden ...

    Füttert uns doch nicht täglich, mit dem Meghan Cirkus... Die wird doch auch nur benützt, um vom Königshaus ab zu lenken... Andrew Kindsmissbrauch usw.

  • Suseli am 20.10.2019 18:31 Report Diesen Beitrag melden

    #metoo/Ich liebe Meghan auch/#meetooo

    Ja ja, nach all der traurigen Zeit des medialen Bashings, eines Vaters, der sich nicht als solcher verhält, und all den sonstigen Wirren um Hoheit, liebe ich sie jetzt plötzlich auch. Es steht ja geschrieben, dass man sie ab sofort plötzlich lieben soll. Jaja.

  • A.M am 20.10.2019 17:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nervig

    Immer das gleiche... alles dreht sich nur um die Royals... Hört bitte auf! Hör nur noch Harty hier Meghan dort blablabla Es interessiert wirklich niemanden es nervt nur noch