Glücklicher Douglas

01. Juni 2011 12:54; Akt: 01.06.2011 13:29 Print

«Ich bin langsam wieder der Alte»

Michael Douglas hat sich von seiner Krankheit schon fast wieder erholt und erst seit seinem Kehlkopfkrebs gemerkt, wie wichtig ihm seine Familie ist. Vor allem Gattin Catherine Zeta-Jones.

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Michael Douglas' Kampf gegen den Krebs.

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Der Hollywood-Star musste letztes Jahr wegen Kehlkopfkrebs behandelt werden. Inzwischen hat sich Michael Douglas von der Krankheit erholt und muss nur noch zu den monatlichen Nachuntersuchungen.

Auch seiner Gattin Catherine Zeta-Jones geht es inzwischen wieder besser. Sie musste sich wegen einer manisch-depressiven Störung in eine Klinik begeben. Der Schauspieler lobte seine Frau für ihre Stärke und Unterstützung während seiner schweren Krankheit und erklärte, keiner verstehe ihn so gut wie sie.

«Der Kampf mit dem Krebs hat auch diese letzte Wand gebrochen»

«Ich bin ein Mann, der immer schon viel Zeit für sich alleine gebraucht hat. Und Catherine hat das verstanden», freute er sich im Interview mit der britischen Zeitschrift «OK!». «Der Kampf mit dem Krebs hat auch diese letzte Wand gebrochen. Jetzt fühle ich die Liebe meiner Familie auf eine Weise, die ich wirklich annehmen kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das vorher je wirklich verstanden oder gefühlt habe.»

Der 66-Jährige sprach auch über seine Gesundheit. Er hat während der Behandlung viel Gewicht verloren und möchte gerne wieder etwas zulegen: «Ich fühle mich gut. Nach dieser schweren Therapie fühle ich mich langsam wieder wie der Alte. Ich versuche jetzt zuzunehmen und meine allgemeine Kondition zu verbessern, aber es läuft gut. Das Wichtigste ist, dass der Krebs weg ist und nicht mehr zurückgekommen ist. Meine Ärzte sind optimistisch», erklärte Douglas.

(sim/Cover Media)