Meghans Papa ist besorgt

15. Juli 2018 19:31; Akt: 15.07.2018 19:31 Print

«Ihr Lächeln ist gequält»

In einem Interview äussert sich Thomas Markle über den Druck, der auf seiner Tochter als Neo-Royal lastet. Er ist besorgt: Herzogin Meghans Lächeln wirke «gequält».

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Thomas Markle sagte gegenüber «The Sun on Sunday», dass das Lächeln seiner Tochter Meghan seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (33) «gequält» aussehe. «Ich habe sie jahrelang lächeln sehen. Ich kenne ihr Lächeln. Ich mag das, das ich jetzt sehe, nicht», so der 73-Jährige im Interview. Im Vergleich ... ... zu früheren Bildern, als die 36-Jährige noch Schauspielerin in der Serie «Suits» war, kann man als Nicht-Familienmitglied aber keinen Unterschied erkennen. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2014. Bei ihrer ersten Auslandsreise als Herzogin von Sussex nach Dublin, lächelte Meghan wartenden Fans zu. Ein ähnliches Strahlen zeigte sie bereits ... ... im Oktober 2014, als sie bei der Party von Elton Johns «AIDS Foundation» zu Gast war. Sichtlich Spass hatte Herzogin Meghan im Gespräch mit Patricia Scotland (62), der Baroness Scotland of Asthal, als sie mit Prinz Harry zu Besuch im Marlborough House in London war. Wir sehen keine Spur von einem «Schmerz in ihrem Lächeln», wie ihr Vater es sieht – aber wie sollen wir das auch je beurteilen können. Wir können Ihnen hier lediglich das Bildmaterial für sich sprechen lassen, das wir zur Verfügung haben. Beim Treffen mit Irlands Präsident Michael Higgins (77) vergangenen Mittwoch schien die Herzogin etwas angespannt. Aber wer kanns ihr verübeln, bei einem formellen Anlass. Am roten Teppich bei der Premiere von «The Hunger Games: Catching Fire» im Jahr 2013 strahlt Meghan in die Kamera. Ein herzhaftes Lachen, das sie ... ... auch vergangenen Samstag beim Frauen-Final in Wimbledon, wo sie ihre Freundin Serena Williams anfeuerte, zeigte. Lächelte sie bei der Sommer-Party des «Self Magazine» im Jahr 2013 die Fotografen noch als Meghan Markle an, strahlt sie mittlerweile ... ... als Herzogin von Sussex und Ehefrau von Prinz Harry den Paparazzi entgegen – stets versucht freundlich, sympatisch und nahbar zu wirken. Doch etwas hat sich bei der 36-Jährigen definitiv geändert. Trug sie bei den «Vogue Fashion Fund Awards» im Jahr 2008 noch ein sexy, silbernes Minikleid, hält sie sich ... ... nun an die royalen Kleidervorschriften des britischen Königshauses. Wichtig: die Knie müssen immer bedeckt sein und Strumpfhosen sind Pflicht. Ihr Vater Thomas kritisiert gegenüber «The Sun on Sunday» den royalen Stil seiner Tochter: «Es ist lächerlich». Und wenn die Neo-Herzogin mal nicht über beide Ohren grinst, dann hat das wohl herzlich wenig mit ihrer Stimmung oder royalem Leistungsdruck zu tun. Wie auch bei normalen Menschen gibt es Situationen, in denen man einfach gerade nichts zum Lachen hat. Wenn man, wie hier in Meghans Fall, zum Beispiel versucht, mit hohen Schuhen die Stufen zur Royal-Box in Wimbledon ohne Stolperer zu meistern.

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Eine stressige Woche liegt hinter Neo-Herzogin Meghan. Nach der Taufe von Prinz Louis und den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Royal Air Force, ging es für die 36-Jährige und ihren Mann Prinz Harry (33) auf die erste Auslandsreise nach Dublin.

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Am Samstag drückte sie dann gemeinsam mit Schwägerin Herzogin Catherine (36) ihrer Freundin Serena Williams (36) beim Frauen-Final in Wimbledon die Daumen. Verschnaufpausen von royalen Verpflichtungen scheint die Meghan derzeit nicht viele zu haben.

Ein Umstand, der ihrem Vater Thomas Markle zu Denken gibt, wie er nun gegenüber «The Sun on Sunday» sagt. Der 73-Jährige ist besorgt über den Druck, den die königliche Familie auf seine Tochter ausübt. Er behauptet, Meghan habe Schwierigkeiten, mit dem Wechsel von der Schauspielerin zur Herzogin klar zu kommen. «Ich kann ihren Schmerz in ihrem Lächeln sehen.»

Thomas Markle hat Mitleid mit den Royals

Laut dem pensionierten Bühnenlicht-Techniker sei es ein Zeichen dafür, dass sie mit den anspruchsvollen Pflichten zu kämpfen hat. «Ich sehe es in ihren Augen, ich sehe es in ihrem Gesicht und ich sehe es in ihrem Lächeln», sagt Markle gegenüber der britischen Zeitung. «Ich habe sie jahrelang lächeln sehen. Ich kenne ihr Lächeln. Ich mag das, das ich jetzt sehe, nicht. Das ist ein gequältes Lächeln.»

Er mache weder Harry noch sonst jemanden Vorwürfe. Dennoch würde die britische Königsfamilie Regeln befolgen, die für ihn keinen Sinn ergeben. «Sie sind nicht weniger menschlich als alle anderen. Ich habe Mitleid mit ihnen, weil sie keine Gefühle zeigen dürfen.»

Auch die Kleiderordnung der Royals kritisiert der 73-Jährige im Interview. Meghan würde aussehen, als entstamme sie aus einem 30er Jahre Film, es sei «lächerlich». Markle: «Warum müssen sie kniebedeckte Outfits tragen?»

Telefonisch nicht erreichbar

Es sei zudem nicht fair, dass die Royals nach den inszenierten Paparazzi-Fotos und dem umstrittenen Interview mit «Good Morning Britain» ihm den Kontakt zu seiner Tochter verbieten. Schliesslich verdiene «die Hälfte von Grossbritannien» Geld damit, Bilder seiner berühmten Tochter zu verkaufen.

Das letzte Mal mit Meghan gesprochen hat er übrigens kurz nach ihrer Hochzeit am 19. Mai. Seitdem habe er versucht sie mehrmals telefonisch zu erreichen. Erfolglos. «Ich glaube, sie hat Angst.»

Wenig verwunderlich: Der Kensington Palast hat sich zum jüngsten Interview von Thomas Markle noch nicht geäussert.

Ob sich das Lächeln der Herzogin wirklich geändert hat, sehen Sie oben in der Bildstrecke.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kachina am 15.07.2018 20:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arme Meghan

    Wenn ich einen Vater hätte, der alles was mich betrifft in der Öffentlichkeit kommentierte, ginge es mir definitiv auch nicht gut.

  • Chupachup am 15.07.2018 20:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bla bla bla

    Das nervt mich.Immer wollen andere Menschen über einen anderen Menschen urteilen und stets Fotos interpretieren.Dann kommen die bescheuerten Society-Experten und erklären wie es in jemanden aussieht.Ist das lächeln gestellt, ist sie Schwanger etc.Last doch einfach mal die Menschen in Ruhe und wischt vor der eigenen Wohnung.

  • H. Meier am 15.07.2018 19:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mhh?

    Vielleicht irr ich mich, aber ihr Vater hat doch fast keinen Bezug zu Meghan?.. Der ging ja nichtmal an die Hochzeit. Glaube der will einfach Aufmerksamkeit und Geld..

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Martial2 am 16.07.2018 20:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das liegt nur an ihn...

    Der Megans Papa zerschlägt allzu viel Geschirr, weil er wahrscheinlich einen unzufriedenen Mensch ist!

  • Daisydream am 16.07.2018 16:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aus die Maus

    Jetzt lasst die Frau doch mal in Ruhe. Und auf so einen Vater, der nur mediengeil ist, könnte sie getrost verzichten.

  • Globi am 16.07.2018 13:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach je...

    Oje, auch Prinzesschen haben halt ihre Problemchen. Märchenstunde war gestern...

  • Markus am 16.07.2018 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    heiratete ja aus freiem Willen

    Wenn man in die königliche Familie einheiratet, muss man auch deren Traditionen und Spielregeln (Kleiderordnung, Etikette, etc.) befolgen. Das weiss man vorher und man entschliesst sich bewusst für die Heirat. Eine emanzipierte Frau macht so was nicht, sondern heiratet in ein aufgeschlossenes Umfeld. Wenn sie jedoch in eine derart konservative Familie einheiratet, muss sich auch mit den Konsequenzen leben und ihre Rolle spielen. Entweder oder. Das sollte auch ihr Vater verstehen.

  • Petra am 16.07.2018 12:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    war doch logo

    Wenn man frei und glücklich sein will, heiratet man nicht in ein Königshaus.

    • Martial2 am 16.07.2018 15:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Petra

      Ja nicht jede hat diese Chance...!

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