Caitlyn Jenner

02. Dezember 2019 07:55; Akt: 02.12.2019 07:55 Print

«Kylie gibt pro Monat 400'000 für Security aus»

Im britischen Dschungelcamp kämpft Caitlyn Jenner aktuell um die Krone. Und verrät nebenbei allerhand Geheimnisse rund um die Kardashian-Familie.

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Seit Mitte November ist Caitlyn Jenner in der britischen Show «I'm a Celebrity... Get Me Out of Here!» zu sehen. Wie verschiedene Medien zu Beginn der Show berichtet haben, soll die 70-Jährige umgerechnet rund 650'000 Franken Gage erhalten. Schlangen, Spinnen, Ungeziefer: Caitlyn wusste vor dem Einzug ins britische Dschungelcamp bereits, was sie erwartet. Im Jahr 2003 war sie Kandidatin in der US-Version der Show – damals noch als Bruce Jenner. Ihren Mitstreitern in der aktuellen Staffel erzählt Caitlyn von ihrem Outing als Transgender. Sie habe mit jedem einzelnen ihrer Kinder über das Thema gesprochen. «Ich wollte mich nicht allen gemeinsam stellen. Also besuchte mich jeder einzeln bei mir zu Hause», so Caitlyn am Lagerfeuer. Mit ihrer Stieftochter Khloé Kardashian (35) hat Caitlyn seit ihrem Outing eine schwieriges Verhältnis. «Wir haben seit etwa fünf oder sechs Jahren nicht miteinander gesprochen», so die ehemalige Spitzensportlerin gegenüber ihren Mitcampern. Es habe in der Konversation zwischen ihr und Khloé damals Probleme gegeben, erklärt Caitlyn. «Sie war wegen irgendetwas sauer. Aber ich weiss bis heute nicht, an was es gelegen hat.» Mit ihren restlichen neun Kindern und Stiefkindern habe sie heute jedoch ein gutes Verhältnis. Caitlyn führt aus: «Meine Kinder sind wundervoll. Sie haben meine Entscheidung akzeptiert.» Mit einigen ihrer Kinder feierte Caitlyn erst kürzlich ihren Geburtstag. Mit von der Partie waren unter anderem ihre beiden jüngsten Töchter Kylie (22, r.) und Kendall (24). Gerüchte darüber, dass zwischen Caitlyn und ihrer Ex-Frau Kris Jenner (64) Streit herrscht, hielten sich in der Vergangenheit hartnäckig. Mit diesem Instagram-Post zu Kris' Geburtstag zeigte Caitlyn jedoch Anfang November, dass die Eltern heute ein gutes Verhältnis haben.

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Während das Dschungelcamp im deutschen Fernsehen erst im Januar in die nächste Runde geht, leiden die Promis im britischen Pendant bereits jetzt. Mit dabei in «I'm a Celebrity... Get Me Out of Here!» ist in dieser Staffel unter anderem Caitlyn Jenner – Vater von Kylie (22) und Kendall Jenner (24) und früherer Stiefvater der Kardashian-Geschwister.

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Mehr oder weniger tapfer meistern die 70-Jährige und ihre Konkurrenz die täglichen Prüfungen, um ihre Verpflegung zu sichern. Genau wie in «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» herrscht den Rest des Tages jedoch Langeweile im Camp. Das Resultat: Die Promis geraten ins Plaudern und Sinnieren.

Sicherheit an oberster Stelle

Die britischen Mitstreiter interessiert vor allem eins: Wie ist es so, ein Teil des Kardashian-Clans zu sein? Caitlyn, die jahrelang in der Serie «Keeping up with the Kardashians» zu sehen war, stellt klar: «Wir haben überall Sicherheitspersonal.»

Der ehemaligen Spitzensportlerin zufolge legt vor allem die jüngste Tochter Kylie grossen Wert auf ihre Sicherheit. Und die lässt sie sich einiges kosten. «Kylie gibt pro Monat zwischen 300'000 und 400'000 Dollar für Security aus», verrät sie am Lagerfeuer. «Das ist sehr viel Geld.»

Das Security-Personal folge Kylie auf Schritt und Tritt. Sie finde es zwar schade, dass solche Sicherheitsmassnahmen nötig sind, erklärt Caitlyn. «Aber sie sind sich das gewohnt. Die Kinder machen das schon so lange. Sie mögen das Gefühl der kompletten Sicherheit.»

Kein Kontakt zu Khloé

Während es Caitlyn leicht zu fallen scheint, über Kylie zu sprechen, zeugen ihre Kommentare über Stieftochter Khloé Kardashian (35) von einer zerrüttelten Beziehung. In einem Gespräch mit anderen Campern gestand Caitlyn in dieser Woche nachdenklich, dass sie keinen Kontakt zu Khloé hat.

«Wir haben seit etwa fünf oder sechs Jahren nicht miteinander gesprochen», so Caitlyn. Khloé habe damals Probleme gehabt, das Outing ihres Stiefvaters als Transgender zu akzeptieren. «Sie war wegen irgendetwas sauer. Aber ich weiss bis heute nicht, an was es gelegen hat.»

(anh)