Kims Offenbarungen

30. Oktober 2014 17:24; Akt: 30.10.2014 17:24 Print

«Reality-TV ist harte Arbeit»

Kim Kardashian reflektiert über ihre Karriere. Unter anderem gibt sie zu Protokoll, sie fühle sich zu wenig ernst genommen – und Reality-TV sei harte Arbeit.

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Kim Kardashian hat nach ihrer ehemaligen Busenfreundin Paris Hilton die Ära der Berühmt-weil-man-bekannt-ist-Celebritys weitergeführt. Trotzdem: Stolz auf ihre Karriere ist Kim allemal und stellt in einem Q&A bei «re/code» in Kalifornien einige Dinge klar.

Unter anderem erklärt sie, ihr sei unbegreiflich, warum sie manchmal nicht ernst genommen werde. «Das frustriert mich manchmal», so die 34-Jährige. «Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf und gehe ins Fitness, dann wecke ich meine Tochter, füttere mein Baby, filme den ganzen Tag, manchmal bis abends um acht oder neun Uhr, sechs Tage die Woche für ganze fünf Monate am Stück ... Ich finde Reality-TV bekommt nicht den Respekt, den es verdient.»

Respekt bekommt Kim Kardashian allerdings für ihr Mitteilungsbedürfnis. Dafür betitelten böse Zungen sie auch schon als «The Olympics of Oversharing» ab: «Ich war immer offen. Ich bin sehr offen mit meinem Leben und so bin ich eben und so ist auch meine Familie», erklärt die Ehefrau von Kanye West. Der Reality-Star teilt am liebsten auf Instagram ihre privaten Momente: «Ich habe aber eine Drei-Bilder-Regel. Vom gleichen Schauplatz mache ich jeweils nur drei Fotos. Sonst übersättigt das meinen Feed», erläutert Kardashian. Stimmt denn das Gerücht, dass sie pro Twitter-Post 10'000 Dollar bekommt? «Wenn dem so wäre, würde ich alle zwei Sekunden etwas posten.» Das wäre also geklärt.

(mor)