Beni Thurnheer

04. Dezember 2008 23:06; Akt: 04.12.2008 21:17 Print

«Wir haben uns nie geküsst»

von Bernhard Brechbühl - Beni Thurnheer spricht Klartext: Er habe keine Liaison mit der 23-jährigen Jeannine Schneider. Doch angezogen fühlten sich die beiden voneinander.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Seit Beni Thurnheer vor knapp drei Wochen in Begleitung einer jungen Theologiestudentin an einer Zirkuspremiere auftauchte, spekulierte die ganze Schweiz: Hat der 59-jährige TV-Promi tatsächlich etwas mit einer 23-Jährigen? Jetzt bricht der Schnurri der Nation endlich sein Schweigen: «Jeannine und ich sind nicht zusammen, sondern einfach befreundet», sagte der Moderator zu 20 Minuten.

Kennengelernt hat er Jeannine Schneider vor zirka einem Jahr, da ihre Grossmutter für Benis 85-jährige Mutter Louise den Haushalt macht. «Ich nahm Jeannine an die Zirkuspremiere mit, weil es mir gestunken hat, immer allein in den Ausgang zu gehen. Ich wusste aber nicht, was ich damit auslöste», so Thurnheer. Sofort war die angebliche Beziehung in aller Munde. «Ich, der 30 Jahre lang die biederen, bünzligen Sendungen moderiert habe, war plötzlich der Casanova vom Leutschenbach», sagt Beni. «Am Anfang wars amüsant, aber jetzt wurde mir der Rummel zu viel.» An der Uni wurde Jeannine Schneider sogar von Kommilitonen gehänselt und auch die von Beni getrennt lebende Noch-Ehegattin Daniella (51) litt unter den Gerüchten um die neue Frau an seiner Seite.

Lief denn wirklich gar nichts mit Jeannine? «Nein, wir haben uns insgesamt etwa zehn Mal gesehen, aber nie geküsst», beteuert Beni und ergänzt: «Wir haben jedoch die gleiche Wellenlänge und sind einander sympathisch.» Offenbar war die Vernunft (bisher) stärker: «Wir sind beide halbwegs intelligent und wissen, dass ein Altersunterschied von 36 Jahren nicht funktioniert.» Er wolle nicht, dass eine junge Frau später seine Krankenschwester sein müsse, wenn er alt und gebrechlich sei. «Wenn sie 20 Jahre älter wäre oder ich 20 Jahre jünger, sähe die Situation wohl anders aus.»