Auch andere Royals betroffen

26. November 2018 14:06; Akt: 26.11.2018 14:06 Print

Meghan gerät ins Visier der US-Steuerbehörde

Weil sie nach wie vor US-Bürgerin ist, muss Herzogin Meghan den amerikanischen Behörden ihre Einkünfte offenlegen. Und damit auch einen Teil der Finanzen ihrer royalen Familienmitglieder.

Meghan und Harry ziehen bald nach Windsor. Ob ihr Umzug etwas mit den angeblichen Spannungen zwischen ihnen und Harrys Bruder William (36) sowie dessen Gattin Kate (36) zu tun hat? (Video: Glomex/Tamedia)

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Seit dem 19. Mai 2018 gehört Meghan (37) offiziell zur britischen Königsfamilie. Trotzdem ist die Neo-Herzogin nach wie vor eine Bürgerin der USA – bis sie auch vor dem Gesetz Britin ist, dauert es nämlich noch einige Jahre, wie englische Medien berichten.

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Deshalb zahlt die ehemalige «Suits»-Schauspielerin auch noch in den Vereinigten Staaten Steuern – und muss demnach der US-Steuerbehörde sämtliche Einkünfte offenlegen, wie der «Mirror» schreibt. Also ihren «Lohn» als Herzogin von Sussex, wie viel sie an Miete spart, weil sie in Harrys «Nottingham Cottage» wohnt und welchen Wert die Geschenke und Leihgaben haben, die sie von der Königsfamilie erhält (darunter ihr Tiara für die Hochzeit).

Muss Dianas Erbe in den USA versteuert werden?

Sollten die amerikanischen Behörden Meghans Finanzen streng nach Gesetz prüfen, müsste auch Ehemann Prinz Harry (34) seine Bücher offenlegen. Denn für US-Bürger gelte laut Experten, dass «sämtliches zur Verfügung stehendes Einkommen besteuert wird – egal, ob man es selbst besitzt oder nicht».

Darunter könnte auch der 25-Millionen-Franken-Treuhandfonds des Prinzen, den er mit dem Erbe seiner Mutter, Prinzessin Diana und Geld der Queen (92) eingerichtet hat. Weil für Meghan sei dieses Vermögen ja theoretisch «verfügbar».

«Ein absoluter Albtraum»

Königliche Stabsmitarbeiter hätten «The Sunday Express» zudem gesagt, dass sich die Sache mit Meghans Steuern gar auf Queen Elizabeth II und deren Sohn (und Harrys Vater) Prinz Charles (70) ausweiten könnte, da sie beide Mittel für die Projekte von Harry und Meghan zur Verfügung stellen.

«Die Königsfamilie sieht sich mit einem Grad an finanziellen Enthüllungen konfrontiert, wie sie ihn bisher noch nicht erlebt hat», wird ein Palastinsider zitiert, «das ist ein absoluter Albtraum für den royalen Haushalt.»

(Das Video zu diesem Artikel entstand im Rahmen einer Content-Kooperation mit Prosieben/Sat 1.)

(shy)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruno Nett am 26.11.2018 14:29 Report Diesen Beitrag melden

    Einseitige Begehrlichkeiten

    Den Amis einfach nichts liefern, sie tun das umgekehrt auch nicht. Viel Lärm um nichts

  • Luigi am 26.11.2018 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    USA Steuergesetz!?

    Die sollten lieber ihren Präsidenten unter die Lupe nehmen als solche Machenschaften anwenden!

    einklappen einklappen
  • franz am 26.11.2018 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    einfach zu lösen

    Welches Mitglied einer königlichen Familie will denn noch USA Bürger bleiben? GB muss sich nur beeilen, sie einzubürgern.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • van de weed am 26.11.2018 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Tja, die Amis brauchen Geld...

    egal woher und auf welche Weise. irgendwie müssen sie doch ihre Kriege in dieser Welt finanzieren. Selbst haben sie ja sein Jahren kein Geld mehr , nur astronomisch hohe Schulden. Wer spenden will: Kontonummer :00000 00000 00000 00000.

  • Tannenbaum am 26.11.2018 18:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbürgern

    Ich würde den US Pass ablegen. Royal würde ich vorziehen.

  • Theres am 26.11.2018 17:11 Report Diesen Beitrag melden

    USA verlangt Erbschaftssteuer

    Das betrifft nicht nur das britische Königshaus. Was viele nicht wissen, besitzt jemand aus der Schweiz US Aktien oder Anleihen, so werden seine Angehörigen bei einem Todesfall, Erbschaftssteuerpflichtig. Und das weil die Schweiz versäumt hat das zu regeln.

  • Sulejka am 26.11.2018 16:56 Report Diesen Beitrag melden

    kein Problem

    Nun das wird für sie kein Problem sein, denn jetzt nimmt es die Queen selber in die Hand und Trumpli hat das Nachsehen. Trumli hst das

  • Seppetoni am 26.11.2018 16:55 Report Diesen Beitrag melden

    USA müssen jeden Cent eintreiben.

    Kriege kosten eben.