Göre Ke$ha

16. März 2011 14:26; Akt: 16.03.2011 14:26 Print

Bäh-Bikinibild macht Blogger böse

Normalerweise unterstützen wir ja keine Lästermäuler, aber wenn es um die achso verrückte Vollproletin des Pop-Geschäftes geht, dann machen wir gerne eine Ausnahme.

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Hier sehen Sie Kesha Rose Sebert alias Ke$ha, das totaaaaal verrückte Huhn aus der Pop-Küche. Sie ist taff, sie ist wild, sie ist seit dem 1. März 2011 24 Jahre alt. Und wie ding-dong das «Tik Tok»-Teenageridol ist, berichtet gerade die «Bild»: Beim Future Music Festival in Sydney hat das «Bad Girl» Blut aus einem Kunstherzen. «Als wolle sie allen beweisen: Ich bin eine echte Rockerin», analysieren die Deutschen. «Vielleicht wollte sie mit dem Auftritt aber auch zeigen: Ich bin ekliger als Lady Gaga!» Apropos eklig: ... ... Dass die achso crazy Amerikanerin aber durchaus weltlichen Gelüsten offen gegenübersteht, bweisen diese Bikini-Bilder der Sängerin. Und diese finden bei US-Bloggern hämische Beachtung. Michael K meint: «Irgendwo auf der Entbindungsstation im Inneren der Hölle hat einer von Satans Lakaien seine neue Ausgeburt angelehrt. Wer hätte gedacht, dass die Unterwelt-Arbeiter im Dämonen-Shop so geschickt darin sind, mit ihren Klauen Textilien zu weben? Wenn Du jemals wie Grossmutter Munster [«The Munsters» war eine Horror-Comedyserie in den USA, d. Red.] aussehen willst, um in der `Sports Illustrated: Fupa [Fauxpas] Edition´zu landen, ist das definitiv der unschmeichelhafte Bikini dazu!» Mit einem simplen «Warum?» überschireb dieser US-Blog, der bezeichnenderweise «I Don't Like You In That Way» heisst, die Szene am australischen Strand. Der Autor insinuiert ziemlich gemein, Kesha sei die Tochter von Lady Gaga. «Weil sie das Baby austragen musste, warf sie es in den Müll, aus dem es Jahre später wieder in Australien hervorkam - in dieser Scheusslichkeit, die sich Bikini nennt. Sie nannten die Kreatur Ke$ha. Ohne alle diese Bilder anzusehen, kann ich ehrlich behaupten, dass ich mir lieber einen Bikini-Wettbewerb auf der Station für Brandverletzungen anschaue, als jemals wieder diese Bilder bearbeiten zu müssen.» Und wenn ein Blog schon «Drunken Stepfather» heisst, dann geht es nicht gesittet zu. «Diese Bilder machen keinen verdammten Sinn. Auf keiner fucking Ebene. Ich habe Ke$has Existenz lange ignoriert. Ihre Songs kamen im Radio, ich wechselte den Sender. Bilder kamen auf den Paparazzi-Webseiten, ich sah in die andere Richtung. Die Leute haben mir Mails über sie gesdchickt, ich habe sie gelöscht. Aber man kann diesen Tsunami, der den Strand trifft, nicht ignorieren.» Last but not least ein Kommentar von «The Superficial»: «Ke$ha hat schon wieder einen Bikini an. Es tut mir leid. Nun müssen Sie mich entschuldigen: Ich muss meinem Grossvater erklären, dass er heute Morgen in Australien keine Perücke getragen hat, obwohl diese Bilder seinem nackten Körper exakt gleichen.»

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