24. April 2007 22:55; Akt: 25.04.2007 10:46 Print

Baschi: «Ich hasse mich für das, was ich gesagt habe»

Er behauptet: «Ich bin kein Raser.» Doch gestern zeigte «Baschi National» erneut, wie Baschi blochte – und prompt von der Polizei verzeigt wurde. Nun nimmt er erstmals Stellung.

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In der gestrigen Folge von «Baschi National» sah man dich schon wieder rasen. Warum fährst du immer zu schnell?
Baschi: Mich als Raser zu bezeichnen, ist falsch: Normalerweise fahre ich gemütlich. Was man gestern sah, war eine Ausnahme – blöderweise wurde ich dabei von der Kamera begleitet.

Das war kein Einzelfall. Schon in der letzten Folge sah man dich blochen.
Baschi: Das hat das Fernsehteam manipuliert. Ich bin ganz normal gefahren, und man hat quietschende Autoreifen reingeschnitten. Sie sollten das Gefühl vermitteln, ich fahre zu schnell.

Quatsch. Du wurdest nun ja sogar von der Polizei angezeigt.
Baschi: Ja, aber nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern weil ich einem anderen Auto aufgefahren bin. Der fuhr nur 110 anstatt der erlaubten 120 Kilometer pro Stunde. Und auch wenn ich mit 130 oder 140 unterwegs war, bin ich noch lange kein Raser.

Bist du dir bewusst, dass du für gewisse Leute ein Vorbild bist?
Baschi: Ja, ich habe gemerkt, dass ich am TV aufpassen muss, was ich sage. Deshalb nochmals: Rasen ist scheisse. Am schlimmsten ist Kindsmissbrauch, dann Mord, dann Rasen.

In der letzten Sendung hast du dich darüber noch lustig gemacht.
Baschi: Ja, ich hasse mich für das, was ich dort gesagt habe. Wenn ich meine Fans damit enttäuscht habe, tut mir das im Herzen weh.

Lena Berger