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13. April 2011 20:55; Akt: 13.04.2011 20:55 Print

Catherine Zeta-Jones in Pscho-Klinik

Erst die Krebserkrankung ihres Mannes, dann das: Catherine Zeta-Jones musste wegen psychischer Probleme in Behandlung. Die Aktrice soll manisch-depressiv gewesen sein.

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«Was macht eigentlich die Zeta-Jones?» Das war anno 2010 eine berechtigte Frage, denn lange war es ruhig um den einstigen Superstar. Die Antwort: Sie zeigt sich in der Mai-Ausgabe des «Allure Magazine».

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Schockierend: Catherine Zeta-Jones verbrachte dieses Jahr fünf Tage in einer psychiatrischen Klinik und war dort wegen manisch-depressiver Störungen in Behandlung, wie ein Sprecher zur Überraschung der Medien offiziell verlauten liess.

Nach einem sehr anstrengenden Jahr, in dem die 41-Jährige ihrem Gatten Michael Douglas im Kampf gegen den Krebs tatkräftig beistand, entschied sie sich, Hilfe zu suchen. Ihr 66-jähriger Mann verkündete im Januar, er sei geheilt, nachdem er mit Chemotherapie und Bestrahlungen gegen einen Krebs im Hals behandelt worden war.

«Nach dem ganzen Stress im letzten Jahr hat sich Catherine entschieden, sich in eine psychiatrische Klinik zu begeben um sich dort für kurze Zeit wegen manisch-depressiver Probleme behandeln zu lassen», so der Sprecher in einer offiziellen Stellungnahme. «Es geht ihr ausgezeichnet und sie freut sich darauf, diese Woche mit den Dreharbeiten zu den nächsten beiden Filmen zu beginnen.» Weitere Details zur Erkrankung von Catherine Zeta-Jones wurde nicht bekannt.

(Cover Media)