Abtreibung für 500 Pfund

13. Juni 2011 16:56; Akt: 13.06.2011 21:24 Print

Die Affäre Giggs wird noch ekliger

Als wäre es nicht genug, dass er acht Jahre lang eine Affäre mit seiner Schwägerin unterhielt. Jetzt behauptet diese auch noch, Ryan Giggs habe sie geschwängert – und die Abtreibung finanziert.

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Noch vor kurzem war die Debatte um Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz das Hauptthema. Niemand ahnte die nächste Bombe, die auf die Boulevardpresse wartete.

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Die Negativschlagzeilen um Manchester-United-Kicker Ryan Giggs reissen nicht ab und erreichen neue Tiefen: Erst wurde seine Affäre mit Glamourmodel Imogen Thomas bekannt, dann das langjährige Verhältnis, das er zu seiner Schwägerin unterhielt – der Frau seines jüngeren Bruders Rhodri. Als wäre der Schmach noch nicht genug, verkündet diese nun in der «Daily Mail» sie sei von Ryan Giggs schwanger gewesen. Nach einem Fussballspiel hätten sich die beiden «per Zufall» in der Stadt getroffen, angebandelt und sich danach in der Wohnung eines gemeinsamen Freundes vergnügt. Dabei soll es eingeschlagen haben – und das nur wenige Wochen, bevor Natasha Giggs Bruder Rhodri das Jawort gab.

Er brachte die 500 Pfund für die Abtreibung auf dem Fahrrad vorbei

Die 28-Jährige gibt an, «am Boden zerstört» gewesen zu sein, als sie herausfand, dass sie vom falschen Giggs schwanger war. Umgehend entschied sie sich für eine Abtreibung – mit voller Unterstützung von Ryan Giggs. «Er kam auf dem Mountainbike vorbei und gab mir 500 Pfund für die Abtreibung in einer Privatklinik», klagt die zweifache Mutter und untreue Ehefrau ihr Leid. Er hat gesagt, das sei alles, was er locker machen könne. Das Lügen scheint der millionenschwere Fussballer verinnerlicht zu haben.

(sei)