Hollywood

30. November 2010 13:17; Akt: 30.11.2010 13:49 Print

Die wilde Miss Cockburn

Olivia Wilde feiert der US-Presse zufolge das Jahr ihres Durchbruchs: Nicht nur in «The Next Three Days» und «Tron: Legacy», sondern auch beim Shooting macht sie eine gute Figur.

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Für das US-Magazin «Details» hatte Olivia Wilde 2010 ihr «Jahr des Durchbruchs»: Die 26-Jährige kommt dieses Jahr gleich mit zwei Filmen in die US-Kinos. Zum einen spielt sie in «The Next Three Days» von Regisseur Paul Haggis («L.A. Crash») mit, zum anderen ist sie beim heiss erwarteten 3D-Spektakel «Tron: Legacy» dabei. Der Streifen schliesst an «Tron» von 1982 an, in dem Jeff Bridges einen Mann spielt, der in die digitale Welt gezogen wird. In dem aktuellen Kinofilm macht sich der Sohn auf die Suche nach seinem verschollenen Vater. In der Schweiz startet der Film am 27. Januar.

Olivia Wilde, die eigentlich Olivia Jane Cockburn heisst und in der Serie «Dr. House» mitgewirkt hat, mimt darin die verführerische Cyberfrau. Erst machte der Schauspielerin das Sorgen: «Ich sah die Brüste in dem Anzug und sagte: `Oh, zur Hölle, nein. Ich soll Tritte und Rückwärtssalti in dem Ding machen?´», fragte sich die Aktrice laut «Details» vor dem Dreh. Sie habe ihre Rolle dann aber nicht so sexy interpretieren müssen, berichtet sie weiter: Sie spiele eher einen Ninja-Krieger.

Dass sie jedoch durchaus attraktiv herüberkommen kann, beweist die New Yorkerin im Shooting für das Magazin. und nicht nur dort posierte sie, auch der Macher des Obama-«Hope»-Posters Shephard Fairey hat sie schon abgelichtet – eingehüllt in die US-Flagge. «Es war eine Ehre für mich.» Ob politisch oder privat motiviert: Olivia Wilde mach eine gute Figur und an ihren Namen muss sich Hollywood wohl bald gewöhnen.


Ein «ETC Extra» zu «Tron: Legacy». Quelle: YouTube


Der Trailer zu «Tron» (1982). Quelle: YouTube

(phi)