Vorwurf der sexuellen Nötigung

23. Juni 2019 08:43; Akt: 23.06.2019 08:45 Print

Drake zahlt Insta-Model 350'000 Dollar

Zwei Jahre nach dem Vorwurf der Vergewaltigung gegen den Rapper werden neue Details bekannt: Im letzten November soll sich Drake freigekauft haben.

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Zwei Jahre nach den Vergewaltigungsvorwürfen von Laquana Morris (32) an Drake (32) gibt es neue Entwicklungen: In einer Klage vom angeblichen Opfer Laquana Morris gegen ihren eigenen Anwalt werden neue Details offenbart. Grund für Morris' Vorwürfe war eine Nacht im Februar 2017, zu der sie nun Details offenbarte. In einem Brief, der TheBlast.com vorliegt, behauptet sie, dass sie von Drake sexuell genötigt worden sei: «Drake zwang mich, ihn oral zu befriedigen. Es war kein gewöhnlicher Oralsex, es war mehr ein Fetisch.» Sie habe danach in einen Becher spucken müssen, damit Drake den Speichel messen konnte. Darauf habe er ihr die Spucke ins Gesicht geworfen und gesagt, er wolle ihr Gesicht schmutzig sehen. Wie TheBlast.com enthüllte, zahlte Drake im November 2018 Laquana Morris eine Entschädigungssumme von 350'000 Dollar. Drake hatte zugegeben, dass er mit Morris in Manchester intim geworden sei. Er wies jedoch alle Vorwürfe, der Sex sei nicht einvernehmlich gewesen, von sich. Wie die «Daily Mail» berichtet, untersuchten die britischen Behörden damals den Fall, wegen mangelnder Beweise wurde er jedoch nicht weiterverfolgt. Nachdem Morris angeblich einen Vaterschaftstest ablehnte, behauptete der Rapper, sie habe die Geschichte erfunden, um ihm sexuelle Belästigung vorzuwerfen und ihm Geld abzunehmen: «Es gibt keine Beweise für eine Schwangerschaft oder ein Baby, das letzten Herbst geboren worden wäre», so Drake in der Gerichtsakte. Im September 2018 reichte der Rapper eine Klage gegen das Model ein: Sie habe versucht, ihn mit einer Scheinschwangerschaft und Vorwürfen der Vergewaltigung zu erpressen. Im November 2018 haben sich die beiden aussergerichtlich geeinigt.

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Laquana Morris hat Drake (32) vorgeworfen, sie im Februar 2017 nach seinem Konzert im britischen Manchester sexuell missbraucht zu haben. Im September 2018 reichte der Rapper eine Klage gegen das Model ein.

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Laut Drake habe die 32-Jährige versucht, ihn mit einer Scheinschwangerschaft und Vorwürfen der Vergewaltigung zu erpressen. Im November 2018 hätten sich die beiden dann geeinigt – nun wurden aber weitere Details bekannt.

Drake greift tief in die Tasche

Morris hat eine Klage gegen ihren Anwalt eingereicht, da er hinter ihrem Rücken mit Drakes Anwalt zusammengearbeitet haben soll.

Aus der Klageschrift geht auch der von Drake bezahlte Betrag und die Einzelheiten des sexuellen Übergriffs hervor. Mit einer aussergerichtlichen Einigung von 350'000 Dollar soll sich der Rapper von den Vorwürfen freigekauft haben.

Laquana bricht Vereinbarung

Wie eine Quelle gegenüber TheBlast.com verriet, soll Laquana mit der Klage die Vereinbarung mit Drake gebrochen haben.

Es sei Teil der Einigung gewesen, dass sie nicht mehr über die Vorwürfe der sexuellen Nötigung spricht. Möglicherweise muss sie die Entschädigungssumme nun zurückzahlen – oder Drake klagt erneut gegen sie.

Die Details zu den Vorwürfen von Laquana Morris und was laut ihr im Februar 2017 geschah, erfährst du in der Bildstrecke.

(afa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • FilVic am 23.06.2019 11:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich habe fertig

    Ronaldo, Neymar , Drake... ich kann noch mehr aufzählen! Jeder weiss was hier läuft, jede hat das gleiche Ziel - nämlich abzukassieren! Ich glaube kaum das eine von denen "genötigt" wurde.

  • Kaspar am 23.06.2019 09:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geld löst alle Probleme, nicht Anwälte

    Wer lässt sich auch mit Rappers ein, die Liedertexte sagen meistens ja alle, naive Frauen

  • Toni Montana am 23.06.2019 14:21 Report Diesen Beitrag melden

    Widerlich

    Wieso können sich Promis und Reiche freikaufen,und wir Normalos nicht?Dachte das Gesetz sei für alle gleich.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Toni Montana am 23.06.2019 14:21 Report Diesen Beitrag melden

    Widerlich

    Wieso können sich Promis und Reiche freikaufen,und wir Normalos nicht?Dachte das Gesetz sei für alle gleich.

  • Barns am 23.06.2019 13:39 Report Diesen Beitrag melden

    Was stimmt nun?

    Gab es übergriffe oder ist das geplante Erpressung zur Selbstbereicherung? Erfolgreiche Männer...ihr müsst halt die 2m Abstandregel einhalten und keine Frauen ohne räpresentative Zeugen treffen. Der Preis für Erfolg ist hoch, das Risiko Opfer zu werden noch grösser....no woman no cry...

  • Wakka am 23.06.2019 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Insta Model

    wozu braucht einer wie Drake so eine insta model ? oder ist die vielleicht eine kardashian? sieht ähnlich aus.

  • Darius Kocik am 23.06.2019 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Tipp

    Ein Ratschlag an alle Männer: Wenn ihr mit einer Frau schläft, lasst sie vor dem 1. Sex eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass der Sex IMMER einvernehmlich war. Bewahrt dieses Dokument sorgfältig auf, dann kann euch die Frau im Nachinein keine Vergewaltigung vorwerfen. Tönt hart, ist aber nur zu eurem Selbstschutz! Ich mache dies, seit ich 18 bin.

  • FilVic am 23.06.2019 11:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich habe fertig

    Ronaldo, Neymar , Drake... ich kann noch mehr aufzählen! Jeder weiss was hier läuft, jede hat das gleiche Ziel - nämlich abzukassieren! Ich glaube kaum das eine von denen "genötigt" wurde.