In den Entzug gerutscht

03. Januar 2011 19:15; Akt: 03.01.2011 19:52 Print

Erst Schluss mit Cox, jetzt Schluss mit Koks

Schauspieler David Arquette hat seinen Neujahrsvorsatz unmittelbar in die Tat umgesetzt und sich in eine Entzugsklinik einweisen lassen.

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Erst Schluss mit Cox, jetzt Schluss mit Koks: David Arquette startet das neue Jahr mit einem Entzug.
Der Schauspieler («Scream») möchte offenbar seinem wilden Party-Lifestyle, dem er seit der Trennung von Ehefrau Courteney Cox-Arquette frönt, abschwören und benötigt dafür professionelle Hilfe.

«Er versucht Courteney zurückzugewinnen, und er hat sich aus Frust wieder dem Trinken zugewandt», erklärte sein Sprecher gegenüber «Us Magazine». «Er tut dies, um ihr zu zeigen, dass es ihm ernst ist und er wird alles für sie und Coco tun. Er möchte sein Familienleben zurück. Es war so schwer für ihn.»

In den letzten Monaten war der Schauspieler auf etlichen Partys unterwegs und liess sich zu verschiedenen merkwürdigen Auftritten in der Öffentlichkeit und Presse hinreissen. Beispielsweise sprach er in einem Radiointerview mit Howard Stern von seinem Nervenzusammenbruch, was er hinterher als Scherz versuchte abzuschwächen.

(Cover Media/sei)