06. April 2005 09:34; Akt: 06.04.2005 09:34 Print

Gegner im Kampf um «Traumjob»

Er ist Kunstliebhaber, sie Szenefrau: Gemeinsam haben Massimiliano Salerno und Susanna Sonderegger wenig.

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Ausser, dass beide auf SF1 den «Traumjob» bei Verleger Jürg Marquard ergattern wollen.

Massimiliano: Der Kunstfreak

Hinter dem wohlklingenden Namen Massimiliano Salerno steckt ein kunstbeflissener Berner: «Ich bin ein Futurismus-Freak», sagt der 33-Jährige. «Alles, was abstrakt ist, macht mich an.» Wofür er den Traumlohn ausgeben würde, sollte er bei «Traumjob» siegen, steht also fest. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium («Ich war jung und brauchte Geld») hat Salerno in der Kosmetikbranche gearbeitet und die Thuner Filiale einer Sprachschule geleitet. Im Lift stecken bleiben möchte der leidenschaftliche Secondo mit Cindy Crawford. «Um über Gott und die Welt zu reden», schmunzelt er.

Zsuzsu: Szenefrau mit Charme

Partygängern ist Susanna «Zsuzsu» Sonderegger (29) längst bekannt: Die Szenefrau führte das Zürcher Purpur und versah die Bar als DJane auch gleich mit dem passenden Sound – R’n’B-lastigem House. Sogar in Miami stand die Zürcherin mit den ungarischen Wurzeln schon hinter dem DJ-Pult. Zurzeit nimmt sich Sondereggers Leben allerdings etwas nüchterner aus: Neben einem Betriebswirtschaftsstudium ar-beitet sie als Projektleiterin. «Die Doppelbelas-tung ist gross», sagt sie. «Aber ich bin belastbar. Und effizient.» Mit ihrer Teilnahme bei «Traumjob» sucht Zsuzsu eine neue Herausforderung.