Lieber allein

13. November 2019 15:15; Akt: 13.11.2019 15:15 Print

Harry und Meghan sagen Queen für Weihnachten ab

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden dieses Jahr Weihnachten ohne die Queen feiern. Der Grund: Sie bräuchten Zeit für sich, um ihre Zukunft in Ruhe zu planen.

Bildstrecke im Grossformat »
Prinz Harry und Herzogin Meghan werden dieses Jahr Weihnachten getrennt von der restlichen royalen Familie feiern – das sollen die beiden der Queen mitgeteilt haben. Wie eine Quelle gegenüber der Zeitschrift «The Sun» sagte, bräuchten die beiden «eine Auszeit, um ihre Zukunft zu planen». Die Queen dürfte darüber nicht sehr erfreut sein: Dass die royale Familie gemeinsam im Sandringham-Anwesen feiert, ist eine langjährige Tradition. Auch Harry hatte bisher – bis auf eine Ausnahme im Jahr 2012 – daran teilgenommen. Royal-Expertin Ingrid Seward sagte gegenüber «The Sun»: «Weihnachten in Sandringham kann sehr stressig sein – vielleicht wollen sie deswegen nicht mit Archie hingehen, weil er noch so jung ist.» Seward sagt aber auch, dass «Sandringham schon zahlreiche Kinder über die Festtage beherbergt hat und bestens für sie ausgestattet ist.» Ob sich die getrennte Weihnachtsfeier positiv auf das Verhältnis zwischen den Sussexes und ihren royalen Familienmitgliedern auswirkt, bezweifeln Royal-Kenner. Immer wieder berichten Quellen, dass bereits jetzt Anspannungen zwischen den verschiedenen Royals bestehen. Das Foto hier entstand an der letztjährigen Weihnachtsfeier in Sandringham, an der Harry und Meghan teilgenommen hatten. Erst kürzlich bezog Harry erstmals Stellung zum Verhältnis mit seinem älteren Bruder William (37). «Wir haben gute Tage und wir haben schlechte Tage», erklärt Harry in der TV-Doku «Harry & Meghan: An African Journey». Er sehe William momentan selten, fährt er fort: «Wir gehen aktuell getrennte Wege». «Doch wir sind Brüder, und wir werden immer Brüder sein. Ich werde immer für ihn da sein und weiss, dass auch William immer für mich da sein wird.» Das Meiste, was über die Beziehung zwischen ihm und William geschrieben werde, sei aus der Luft gegriffen, stellt Harry im Interview zudem klar. Im Juni dieses Jahres lösten sich Harry und seine Ehefrau Meghan von der Royal Foundation, für die sie sich zuvor gemeinsam mit William und Kate eingesetzt hatten. Die Trennung der «Fab Four» gehört zu den Gründen, wieso es in den letzten Monaten zu Streit-Gerüchten kam. So wurde vor allem in britischen Medien immer wieder berichtet, dass nicht nur Harry und William ein angespanntes Verhältnis haben sollen, sondern auch die beiden Ehefrauen Kate und Meghan. Harry ist nicht der Einzige, der sich in der am Sonntag ausgestrahlten TV-Doku über die royale Tour durch Afrika öffnet. Im Interview gibt auch Herzogin Meghan Einblicke in ihr Seelenleben. Den Tränen nahe sagt sie, wie es sich anfühle, ständig unter kritischer Medienbeobachtung zu stehen. «Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, es wurde mir schwer gemacht.» Als der Filmemacher nochmals nachhakt, ob es ihr demnach nicht wirklich gut gehe und sie zu kämpfen habe, bejaht Meghan. Seit Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry Ende 2017 wird Meghan immer wieder öffentlich kritisiert. Mal trägt sie die falschen Kleider, mal steigt sie falsch aus dem Auto aus, mal trägt sie ihren Sohn verkehrt. Nicht viele würden sie fragen, ob es ihr gut gehe, sagt sie nun in der Dokumentation. Auf den folgenden Bildern blicken wir nochmals zurück auf die kürzliche royale Afrika-Reise von Meghan, Harry und ihrem Baby Archie. Das Paar reiste auch getrennt voneinander: Prinz Harry war für offizielle Termine nach Botswana, Angola und Malawi geflogen, während Meghan in Kapstadt und anschliessend in Johannesburg blieb. Den neunten und letzten Tag ihrer Royal-Tour in Afrika verbringt das Herzog-Paar wieder zusammen. In Johannesburg besuchten Meghan und Harry in einem Township junge Südafrikaner. Anschliessend ging es für das Paar weiter zu Grace Machel, der Witwe des ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela, und zum südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa und dessen Frau Dr. Tshepo Motsepe. Für einen der letzten Termine entschied sich Meghan für ein weisses Blusenkleid. Einen knalligen Farbakzent verliehen die roten Quastenohrringe. Bereits am Mittwochabend reisen die Sussexes wieder zurück nach London. Prinz Harry besuchte ein College in Malawi, das die Ausbildung von Frauen fördert. Da Meghan mit dem gemeinsamen Sohn derzeit in Johannesburg war, liess der 35-Jährige seine Frau per Skype einfach bei dem Treffen dazuschalten. Doch nicht nur die Studentinnen schienen sich darüber zu freuen, auch Harry grinste beim Anblick seiner Frau bis über beide Ohren. «Ich wünschte, ich könnte bei euch sein, wir sind gerade in Südafrika, Archie macht ein Nickerchen», verrät die Herzogin unter anderem in dem Telefonat. Als die Gruppe junger Frauen für Meghan anfing zu singen, schunkelte und klatsche sie über den Bildschirm mit. Der Besuch war ihr eigener Herzenswunsch: Herzogin Meghan nahm im Rahmen ihrer Afrika-Tour alleine einen Termin wahr und besuchte in Kapstadt die Gedenkstätte für die 19-jährige Studentin Uyinene Mrwetyana, die vor wenigen Wochen brutal ermodert wurde. Sichtlich bewegt brachte Meghan eine gelbe Schleife am Tatort an. Sie habe den Fall aus der Ferne verfolgt, liess sie via der offiziellen Insta-Seite der Sussexes verlauten. Sie habe auch mit der Mutter des Mordopfers gesprochen und ihr kondoliert. Ebenfalls solo – zumindest ohne Ehemann und Sohn – besuchte Meghan in Kapstadt die Frauenrechtsaktivistin Sophia Williams-De Bruyn (81). Die unzähligen Gewaltakte an Frauen würden ihr «Herz tief berühren», so Meghan während des Treffens. Herzogin Meghan bei einem Event zu Ehren südafrikanischer Frauenrechtlerinnen. «Ich habe mich immer sehr für die Rechte von Frauen und Mädchen eingesetzt», sagte sie. «Deshalb war es für mich ein unglaublich kraftvoller Moment, Details von euch aus erster Hand zu erfahren.» In Angolas Minenfeldern rund um Dirico, im Südosten des afrikanischen Landes, gab es am Freitagmorgen royalen Besuch. Prinz Harry reiste in ein Camp der Sprengmeister der britischen Wohltätigkeitsorganisation Halo Trust, wo er selbst eines der tödlichen Kriegsrelikte zerstörte. Fotos seines Aufenthaltes, auf denen der Queen-Enkel mit einem Körperschutz und einem Gesichtsvisier zu sehen ist, erinnern stark an jene legendären Bilder seiner Mutter im Minenfeld. Ohne seine Frau Meghan und seinen Sohn Archie reiste Prinz Harry am Mittwochnachmittag nach Botswana. Dort besucht er unter anderem den Chobe National Park. Zusammen mit mehr als 15 Leuten – darunter auch Schulkindern – pflanzte der Herzog von Sussex am Donnerstagmorgen einen übergrossen Setzling. Und zwar erfolgreich. Nach einigen Schaufeln Erde sass der Baum an seinem neuen Platz. Anschliessend hielt er vor den Anwesenden noch eine Rede, in der er erneut über den Klimawandel sprach. «Wir können die Wissenschaft nicht leugnen: Es passiert», so der Queen-Enkel. Nach der Bepflanzungsaktion ging es für Harry weiter zu seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale, wo zahlreiche Kinder mit HIV zusammen in einem Camp wohnen. Begrüsst wurde der Queen-Enkel mit einer Schultafel, auf der zu lesen ist: «Willkommen, Archies Vater.» Herzogin Meghan blieb derweil mit Archie in Kapstadt, wo sie an einem privaten Frühstück mit Frauen teilnahm, die in Service-Berufen arbeiten. Am dritten Tag ihrer Afrika-Tour haben Meghan und Harry ihren Sohn erstmals zu einem offiziellen Termin mitgenommen. Die Sussex-Familie besucht am Mittwochmorgen in Kapstadt den Erzbischof und Menschenrechtler Desmond Tutu (87). Die stolze Mama hält ihren rund vier Monate alten Sohn während des ganzen Termins im Arm. Archie trägt beim offiziellen Termin eine hellblaue Latzhose über einem weissen Body. Ohne Scheu lächelt der kleine Royal in die Kamera. Ein Video von ihrer Ankunft in einem der ältesten Gebäude Kapstadts, dem Old Granary, posten Harry und Meghan selbst auf ihrem Instagram-Kanal. Erstmalig zeigt das Paar seinen Sohn so deutlich in der Öffentlichkeit. Am Dienstagabend waren Prinz Harry und Herzogin Meghan zu einem Empfang in der Residenz des britischen Hochkommissars geladen. Bei seiner Ankunft wurde das Paar mit viel Musik und Tanz freudig empfangen. Für die Abendveranstaltung recycelte die Herzogin von Sussex ein altes Kleid. Der gestreifte Look vom australischen Designer Martin Grant dürfte Royal-Fans von der Ozeanien-Tour vergangenen November bekannt sein. Damals trug die heute 38-Jährige das Kleid bei einem Termin am Bondi Beach. Damit zeigt Meghan, wie universell einsetzbar ihre Looks sind. Vor der Abendveranstaltung gings mit einem hochgeschlossenen Blusenkleid und einem Schal auf dem Kopf zum Moschee-Besuch. Die Herzogin und Prinz Harry waren zu Gast in der Bo-Kaap-Moschee, der ältesten Moschee Südafrikas. Zuvor besuchten Herzogin Meghan und Prinz Harry in der Früh den Monwabisi Beach. Dort sah sich das Paar das «Waves for Change»-Programm genauer an, das Surf-Therapien für schutzbedürftige Menschen anbietet. Ebenso die Initiative «Lunchbox Fund», die Schülern in benachteiligten Gebieten Mahlzeiten anbietet, stand auf der königlichen Agenda. Die Herzogin entschied sich für diesen Termin einen sehr gemütlichen Look. Mit Messy-Dutt, Bluse und Jeansjacke erschien sie am Strand von Kapstadt. Dazu kombinierte sie eine schwarze Jeans und einen Tote-Bag. Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigen sich Meghan und Harry bei ihrem zweiten Termin an ihrem ersten Südafrika-Tag. Die beiden besuchten das Denkmal District Six Musuem. Dort erfahren die beiden etwas über das Zusammenführen vom Regime getrennter Familien. Zudem wird sich das Paar an einer Kochaktivität mit ehemaligen Bewohnern des Distrikts beteiligen. Zum Termin erschienen Meghan und Harry in neuen Outfits. Vor allem das blaue Kleider der Herzogin dürfte einigen Royal-Fans bekannt vorkommen. Sie trug es bereits während der Royal-Tour im Herbst 2018 in Tongo. Als Schmuckstück wählte die Herzogin übrigens ein Armband, auf dem das Wort «Justice» (zu Deutsch: «Gerechtigkeit») zu lesen ist. Kaum in Kapstadt gelandet, ging es für Harry und Meghan am Montag bereits zum ersten Termin. Das Paar besuchte ein Armenviertel. Obwohl ihr Sohn Archie ebenfalls auf der Reise mit dabei ist, blieb er bei diesem Punkt der royalen Agenda lieber bei der Nanny. Das Township Nyanga gilt nämlich als eine der gefährlichsten Gegenden des Landes. Für das Royal-Paar aber kein Grund, Angst zu haben. Die beiden zeigten sich volksnah und begrüssten die wartenden Fans. Wie schon bei vielen Terminen und Royal-Touren zuvor: Harry und Meghan haben keine Berührungsängste. Die Herzogin von Sussex umarmte sogar einige Frauen der Township. Dieser Termin ist für die 38-Jährige und ihren Mann besonders wichtig, er steht nämlich ganz im Zeichen von Frauenrechten. Der royale Besuch wurde in der Township freudig erwartet. Mit viel Musik und Tanz sind Harry und Meghan von den Bewohnern begrüsst worden. Drei Wochen reisten Prinz Harry und Herzogin Meghan (mit Baby Archie im Bauch) im November 2018 durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga. Es war die erste grosse Royal-Tour der Sussexes nach ihrer Hochzeit im Mai 2018. Nun packt das Royal-Paar erneut die Koffer. Am Montag landen Harry und Meghan in Kapstadt. Zehn Tage wird das Paar zusammen mit seinem Sohn Archie in Afrika bleiben, um die Partnerschaft zwischen Afrika und dem Vereinigten Königsreich zu stärken. Zu wie vielen Termin die Sussexes ihren vier Monate alten Sohn tatsächlich mitnehmen werden, steht noch nicht fest. Vermutlich entscheiden die Eltern dieses Detail der Reise spontan. Zu den wichtigen Themen der Reise zählen mentale Gesundheit, HIV/AIDS, Bildung, Arbeit sowie Rechte von Frauen und Mädchen und der Tierschutz. An den ersten beiden Tagen absolvieren Harry und Meghan noch zusammen Termine. Danach reist der Prinz ohne seine Frau und seinen Sohn nach Malawi, Angola und Botswana. Vor allem Angola wird für Harry emotional werden. Wie der Palast in einer Aussendung mitteilte, wird der 35-Jährige «aus erster Hand das Erbe der verstorbenen Diana, Prinzessin von Wales, ansehen, deren Besuch von Huambo im Jahr 1997 geholfen hat, das Bewusstsein für die Gefahr von Landminen für Gemeinschaften und Lebensgrundlagen zu steigern». Bereits im August 2013 war Prinz Harry nach Angola gereist, um mehr über die Lage der Landminen und über die gefährliche Arbeit mit ihnen zu erfahren. Meghan wird sich auf der Reise verstärkt den Themen Bildung und Gesundheit für Frauen sowie der Stärkung von weiblicher Führung in Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Bereichen widmen. Sie bleibt vorwiegend in Kapstadt und Johannesburg. Am letzten Tag ihrer zehntägigen Reise geht es für Meghan, Harry und Archie am Abend bereits zurück nach London.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Es ist Tradition, dass die englischen Royals sich jedes Jahr zu Weihnachten in Sandringham treffen, um gemeinsam mit der Queen Heiligabend zu feiern. Auch Prinz Harry (35) hat jährlich an den Festlichkeiten – bis auf eine Ausnahme im Jahr 2012, als er in Afghanistan einen Militäreinsatz hatte – teilgenommen.

Umfrage
Mit wem wirst du dieses Jahr Weihnachten feiern?

Nun brechen er und seine Frau Meghan (38) aber mit der Tradition: Wie unter anderem Dailymail.co.uk berichtet, soll das Paar der Queen gesagt haben, dass es mit Söhnchen Archie zum ersten Mal Weihnachten getrennt vom Rest der Familie feiern möchte.

«Sie brauchen eine Auszeit»

Die Gründe dafür nannte eine Quelle gegenüber der Zeitschrift «The Sun»: «Sie brauchen eine Auszeit, um ihre Zukunft und Termine für nächstes Jahr zu planen.»

Wie diese Pläne genau aussehen, lässt sich nur erahnen. Erst kürzlich berichtete aber der TV-Produzent Nick Bullen, dass er von Insidern wisse, dass Meghan und Harry aktuell auf «Haussuche in Los Angeles» seien.

Dass Meghan den Bezug zu ihrer amerikanischen Heimat erhalten möchte, ist bekannt. Ob sie sich über die Festtage für oder gegen eine Niederlassung in den USA entscheiden werden?

Royal-Experten haben Bedenken

Royale Kenner heissen die Entscheidung der Sussexes, Weihnachten getrennt zu feiern, jedoch nicht gut: Einige befürchten, dass sich das angespannte Verhältnis zwischen dem Paar und den restlichen Royals weiter zuspitzen könnte.

Erst Mitte Oktober sagte Harry in der Doku «Harry & Meghan: An African Journey», dass er und sein Bruder und Thronfolger William (37) sich zurzeit «auf getrennten Wegen» befänden. Und Herzogin Meghan gestand in derselben Doku, dass es ihr unter dem Druck, der als Royal auf ihr laste, «nicht gut gehe».

Wo sie Weihnachten verbringen, ist noch unklar

Die Sussexes begeben sich ab Sonntag in eine sechswöchige Auszeit, die sie in Amerika verbringen werden. Ob sie für Weihnachten in ihr Zuhause in Windsor zurückkehren oder ob sie Heiligabend in den USA mit Archie und Meghans Mutter Doria Ragland (63) feiern werden, ist noch offen.

(mim)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alfi Vierfels am 13.11.2019 17:16 Report Diesen Beitrag melden

    Harry Henry

    Je länger desto mehr bin ich überzeugt, dass Harry und Meghan auf einen Austritt aus der königlichen Familie hinarbeiten.

    einklappen einklappen
  • Meia Yk. am 13.11.2019 16:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht ok

    Nicht in Ordnung, zuerst sagen sie der Queen für Schottland ab, weil Archie nicht so weit reisen könne. Fliegen dann aber nach Südfrankreich und an andere Orte. Wer weiss, wie lange die Queen und vor allem Prince Philip noch da sind... Wenn sie einfach nicht wollen, sollen sie wenigstens dazu stehen, dann aber auch nicht vom Geld der Queen leben.

    einklappen einklappen
  • Bobberli am 13.11.2019 17:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Familie ist was wichtiges

    Hat Meghan immer noch nicht realisiert in was für eine Familie Sie geheiratet hat.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Marilou am 14.11.2019 09:21 Report Diesen Beitrag melden

    Vielleicht die letzte Chance

    Wer weiss ob die Queen Weihnachten 2020 noch feiert, einen Tag sollte man schon für die Familie übrig haben. Hinterher heulen hilft dann auch nichts mehr.

  • Nadia am 14.11.2019 09:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schöner Schein

    Schon lustig wie hier alle meinen wie es sein könnte. Und es ist sowieso nicht so wie es scheint:-). Nehmt euch mal an der Nase

  • Gina Bucher am 14.11.2019 08:44 Report Diesen Beitrag melden

    Fehlgriff

    Wann merkt dieser Lappi von Prinz endlich was er geheiratet hat. Diese Frau trennt ihn systematisch von der Familie ab und macht ihr Ding. Die war ja ein völliger Fehlgriff !

  • Nic am 13.11.2019 21:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Am liebsten allein

    Ich würde am liebsten gar kein Weihnachten feier,aber aus liebe zu meinem Mann und meiner Tochter tue ich mir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten diesen Schwachsinn an

  • Frau am 13.11.2019 20:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Queen und Gatte: Hohes Alter

    Wir alle wissen nicht, was bei den Royals wirklich vorgefallen ist und welche Intrigen von wem gestartet wurden. Ich vermute, dass da wer schrecklich eifersüchtig auf die zu Beginn so beliebte Meghan war. Aber eben: Eine Vermutung. Meghan hat eine alleinstehende Mutter und die soll an Weihnachten wirklich nicht alleine sein. Ev. erhielt sie keine Einladung von den Royals? Trotz allem wäre ein Kompromiss von Harry und Meghan diplomatischer gewesen. Eine Feier bei der betagten Queen und Prinz Philipp, eine Feier mit Meghan's Mutter. Die unkluge Entscheidung verärgert brüskierte Royals.