Olsen Nummer drei

10. Januar 2011 12:43; Akt: 11.01.2011 18:06 Print

Ihr Lieblingsfluch ist: «Geh zum Penis!»

Die TV-Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen sind von Kinderstars zu Alptraumpromis mutiert. Bei der hübschen kleinen Schwester Elizabeth soll das anders laufen.

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Lange nichts gehört von Mary-Kate und Ashley Olsen – und das ist gut so: Die pelztragenden TV-Zwillinge beschäftigen sich derzeit mit ihren Professionen, die laut «Wikipedia» die Schauspielerei, die Film-Produktion und Modedesign sind. Interessanter ist jedoch, dass jetzt die drei Jahre jüngere Schwester des Duo Infernale ins Rampenlicht tritt: Elizabeth heisst die Dritte im Olsen-Bunde, die nun in der «Entdecker-Ausgabe» des renommierten US-Magazin «V» zum Thema wird.

Es ist das erste Mal, dass die 21-Jährige für ein Klatschheft posiert. Und im Gegensatz zu ihren berühmten Schwestern hat Elizabeth eine Ausbildung vorzuweisen: «Lizzie» wie sie in Jugendjahren genannt wurde, hat einen Abschluss einer New Yorker Kunst- und Schauspielschule. Eine Zeitlang besuchte sie auch eine Theaterschule in Moskau. Die Metropole hat sie begeistert: «Wenn ich ein Parallelleben hätte, würde ich in Moskau wohnen», sagte die Amerikanerin gegenüber «V».

«Geh zum Penis!»

Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr eine Szene mit einem Kampftrainer. «Der Lehrer und ich kamen gut klar, obwohl er kein Englisch sprach. Er wollte uns etwas demonstrieren und fragte nach einem Kerl. Ich räusperte mich irgendwie und hob die Hand, weil er keine der Mädels fragte, ob sie sich freiwillig melden. Und wir haben diese Übung gemacht, bei der du jemanden blockst, der deinen Kopf schlagen will. Es war lustig, weil er es mir nicht einfach machte. Ich musste wirklich was tun, um nicht getroffen zu werden.» Dort hat die Aktrice wohl auch ihren russischen Lieblingsfluch «Idi na khui» (etwa: Geh zum Penis) aufgeschnappt.

In diesem Jahr kommen gleich drei (Independent-) Filme mit Elizabeth heraus. In «Peace, Love & Misunderstanding» spielt sie an der Seite von Jane Fonda und Chace Crawford. Nach dem Horrorstreifen «The Silent House» («Es sind eigentlich bloss die Kamera und ich») erscheint «Martha Marcy May Marlene». Und wenn alles gut läuft, wird man die Dame noch öfter auf der Leinwand sehen.

(phi)