Kardashian-Stylistin Jen Atkin

15. Oktober 2018 11:33; Akt: 15.10.2018 12:12 Print

«Stars sind eben auch nur Menschen»

In der Beauty-Branche ist sie eine der Tonangeberinnen: Wir haben Star-Stylistin Jen Atkin in New York getroffen – und uns gleich von ihr die Haare machen lassen.

Star-Stylistin Jen Atkin hat mit uns in New York über ihre Karriere, Haircare und den Wellness-Effekt von Social Media gesprochen. (Video: Melanie Biedermann)
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Die «New York Times» nennt sie die einflussreichste Stylistin der Welt. Jen Atkin (38) stylt nicht nur seit Jahren die Haare der Kasdashians oder die von Supermodels wie Kaia Gerber (17), die Amerikanerin hat mit Ouai ihre eigene Haarpflege-Serie gegründet und arbeitet mit Maneaddicts.com und Tech-Gigant Dyson an Ausbildungsprogrammen, um junge Styling-Talente zu fördern.

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In New York präsentierte Jen nun den Airwrap Haarstyler, der neuste Wurf des britischen Unternehmens. An der Entwicklung haben 230 Ingenieure und Wissenschaftler sechs Jahre lang gearbeitet, umgerechnet 31 Millionen Schweizer Franken wurden investiert und 642 Prototypen angefertigt.

Die Beauty-Branche braucht Revolutionäre

«Als Unternehmer gehst du immer ein Risiko ein», so die Stylistin im Interview mit 20 Minuten. Und als Firmengründer James Dyson (71) das Produkt in New York eigenhändig auf der Bühne vorführt, fühlt man sich tatsächlich, als hätte Steve Jobs gerade sein erstes iPhone präsentiert. Man lässt sich vom Glauben an eine Revolution anstecken.

Die wäre nötig, denn «uns Frauen wird eingetrichtert, Looks zu mögen, die mit unserem natürlichen Haar oft nichts zu tun haben. Das verunsichert», meint Jen. Dabei sei die beste Frisur für jede Frau eine, die dem individuellen Typ schmeichelt. Also nichts, was man vereinheitlichen könnte. Das sei durchaus ein Problem, das unabhängig vom Promi-Status grassiert.

«Mein Job ist es, meinen Kunden ein gutes Gefühl zu geben und ihr Selbstbewusstsein zu pushen», so Jen, «und Stars sind eben auch nur Menschen.»

Oben im Video siehst du unser ganzes Gespräch mit Jen Atkin und wie es sich anfühlt, wenn sie ihren Kunden dieses gute Gefühl gibt, haben wir hier unten im Clip gleich am eigenen Leib erfahren:


(Video: Melanie Biedermann)

(mel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • J.B am 15.10.2018 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verdienst

    Also wen 230 Engineers 6 Jahre daran gearbeitet haben und 31 Mio. inverstiert wurden, haben diese 230 Engineers aber einen sehr bescheidenen Lohn.

  • Confus am 15.10.2018 16:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stars?

    Wenn in einigen Jahren die Hälfte der Menschheit den Status eines Stars hat hört dieses Theater vermutlich von selbst auf

  • Franks am 15.10.2018 16:55 Report Diesen Beitrag melden

    Brillant?

    Himmel was ist denn das für ein Video. "Und schon hast du Beachwaves"? Und jetzt ist die Frau brillant, weil sie weiss, wie man mit einem Lockenstab umzugehen hat?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Franks am 15.10.2018 16:55 Report Diesen Beitrag melden

    Brillant?

    Himmel was ist denn das für ein Video. "Und schon hast du Beachwaves"? Und jetzt ist die Frau brillant, weil sie weiss, wie man mit einem Lockenstab umzugehen hat?

  • Confus am 15.10.2018 16:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stars?

    Wenn in einigen Jahren die Hälfte der Menschheit den Status eines Stars hat hört dieses Theater vermutlich von selbst auf

  • Manu am 15.10.2018 11:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kann man mal machen

    Ich als Ingenieur finde es gut, dass Geld in die Forschung gesteckt wird, aber doch bitte in ein Feld, dass die Menschheit wirklich braucht...

  • Papa Bär am 15.10.2018 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stars sind eben auch nur Menschen?

    Dies versuche man mal einem Vollblutfan zu vermitteln. Unmöglich, keine Chance. Stars sind Idole, moderne Halbgötter und oft noch mehr. Paradebeispiel Elvis. Eben.

  • J.B am 15.10.2018 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verdienst

    Also wen 230 Engineers 6 Jahre daran gearbeitet haben und 31 Mio. inverstiert wurden, haben diese 230 Engineers aber einen sehr bescheidenen Lohn.