«The King's Speech» -Zensur

27. Februar 2011 15:31; Akt: 28.02.2011 10:36 Print

Kein F-F-Fu-Fuck erwünscht

Oscar-Abräumer «The King's Speech» ist in den USA in einer neuen Version auf dem Markt – ohne Schimpfwörter. Dadurch soll der Film mehr Kasse machen.

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«The King's Speech» gehört voraussichtlich zu den Abräumern bei den diesjährigen Academy Awards. Vor der Oscar-Verleihung am 27. Februar 2011 machen Buchmacher ihre Favoriten publik. Auch Download-Charts zeigen Hoffnungsträger auf.

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Mit dem gefilterten Vokabular des stotternden Königs, gespielt von Colin Firth, ist die Neuausgabe in den USA keiner Altersbegrenzung mehr unterworfen, berichtete das Branchenblatt «Variety». Die ursprüngliche Fassung ist wegen ihrer «farbigen» Sprache – gemeint ist eine ganze Salve gestotterter «Fucks» – in den USA erst ab 13 Jahren zugelassen.

In der Schweiz liegt die Altersbeschränkung in den meisten Kantonen bei zwölf Jahren, in Begleitung von Erwachsenen oft sogar darunter.



Trailer zu «The King's Speech»

(mor/sda)