Britney Spears

31. März 2011 13:38; Akt: 31.03.2011 13:59 Print

Klage und Katapult-Klo

Im Kinofilm «Jackass 3D» wurde eine Szene mit Britney Spears herausgeschnitten, die nun doch öffentlich wurde. Die Sängerin hat ausserdem eine millionenschwere Klage am Hals.

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US-Popsternechen Britney Spears veröffentlicht in der «US Weekly» im März 2011 25 Fakten die wir noch nicht über sie wissen - und wir zeigen Fotos die Sie noch nie sahen.

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Nicht nur eine, sondern drei Hiobsbotschaften warten auf Britney Spears. Die Wichtigste – weil Teuerste – ist die von der Millionenklage, die frühere Geschäftspartner gegen die Sängerin angestrengt haben. Es geht um zehn Millionen Dollar und um ein Parfüm: «Britney hat heimlich einen separaten Deal mit [dem Kosmetikhersteller] Elizabeth Arden abgeschlossen mit dem heimtückischen und hinterhältigen Ziel, Verpflichtungen gegenüber [der Firma] Brand Sans zu umgehen», zitiert das US-Magazin «Radar» aus der Klageschrift.

Enrique ist sich zu gut für einen Opening Act

Brand Sense Partner, LLC hätte nach eigener Ansicht zu 35 Prozent an dem Geschäft mit Elizabeth Arden beteiligt werden müssen und spricht von «Unterschlagung». Auch Jamie, Britneys Vater, wird in dem Dokument erwähnt: Er sei «auf frischer Tat» dabei ertappt worden, die Deals für seine Tochter einzufädeln. Dass Spears-Lager hat sich zu dem Vorwurf noch nicht geäussert.

Nicht ganz so tragisch ist dagegen die Absage von Enrique Iglesias, der bei der kommenden Tour der 29-Jährigen dabei sein sollte. Der Grund dafür mutet äusserst divenhaft an: Obwohl der Frauenschwarm ein Co-Headliner ist, will er nicht den Aufwärmer für Britney spielen. Er wolle nicht zu Beginn, sondern am Ende des Konzerts spielen, meldet das Musikmagazin «Billboard».

Dixie-Bungee

Last but not least muss auch Spears Auftritt in «Jackass 3D» als schlechte Nachricht interpretiert werden. Johnny Knoxville berichtet in der US-Talkshow «Jimmy Kimmel Live», dass die Pop-Perle in dem letzten Streifen der Stunt-Crew mitgespielt habe, die Szene aber rausgeschnitten worden sei. Dennoch wird gezeigt, wie Spears in ein Dixie-Klo gesperrt wird, dass dann in einer Art «umgekehrten Bungee-Jump» in die Luft geschossen wird.

Statt Exkrementen fliegt der jungen Frau aber bloss Wasser um die Ohren. Doch dass die Dame diesen Stunt wirklich selbst gedreht hat, darf auch getrost bezweifelt werden.


Die Szene aus «Jimmy Kimmel Live». Quelle. YouTube

(phi)