Risiko?

10. April 2019 15:44; Akt: 10.04.2019 15:44 Print

Meghan will zu Hause gebären

Herzogin Meghan könnte dem Vorbild der Queen folgen und ihr Kind zu Hause gebären. Das behaupten Freunde, Royal-Korrespondenten halten dagegen.

Meghans Mama Doria Ragland soll sich bald auf den Weg nach England machen, um bei der Geburt ihres Enkels dabei zu sein. (Video: Glomex)

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Bislang hüllt sich der Palast in Schweigen, wo Herzogin Meghan (37) ihr erstes Kind zur Welt bringen wird. Damit möchte man den Presseandrang vor dem gewählten Spital verhindern. Royal-Experten und Insidern lässt dies umso mehr Spielraum für Spekulationen, wie die Geburt von Baby Sussex ablaufen könnte.

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Laut «Daily Mail» gaben amerikanische Freunde von Meghan nun bekannt, dass sie eine Hausgeburt in ihrem neuen Zuhause, dem Frogmore Cottage in Windsor, in Erwägung ziehe.

Damit würde die schwangere Herzogin dem Vorbild von Queen Elizabeth (92) folgen, die ihre vier Kinder im Buckingham-Palast und im Clarence House zur Welt gebracht hat. Bei der Geburt in den eigenen vier Wänden soll Meghan Hilfe von einer Hebamme bekommen.

«Bevorzugte Wahl»

Die Meghan-Insider betonen allerdings, dass die werdenden Eltern eine Einlieferung ins Krankenhaus nicht ausschliessen. Schliesslich hat Meghan mit ihren 37-Jahren ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt – oder benötigt allenfalls eine PDA oder gar einen Kaiserschnitt.

Grund zur Sorge gebe es laut einem der US-Freunde der Herzogin aktuell nicht. Meghan, die weiterhin täglich Yoga praktiziere, sei gesundheitlich in grossartigem Zustand und sehe daher keinen Grund, warum sie nicht im Frogmore Cottage gebären sollte.

«Es wäre ihre bevorzugte Wahl», so der Freund gegenüber der «Daily Mail», «allerdings hängt alles davon ab, wie es ihr kurz vor der Geburt geht.» Die Option der Hausgeburt hätte zudem auch den Vorteil, dass dem Paar die nötige Privatsphäre gewährt würde, die sich die beiden wünschen.

Lindo Wing steht nicht zur Option

Sicher ist, dass Meghan und Harry den Lindo Wing im Londoner St. Mary's Hospital, wo Herzogin Catherine (37) und Prinzessin Diana ihre Kinder zur Welt gebracht haben, als Geburtsort ausschliessen. Das Paar findet, es fühle sich in dem Spital wie im «Goldfischglas» an.

Ebenso haben sich die beiden gegen einen Fototermin vor dem Spital und der gesamten Weltpresse entschieden. Dies sei kein Problem, da Meghans Kind nur an siebter Stelle der britischen Thronfolge stehe.

Royal-Experten glauben nicht an Hausgeburt

In ihrer jüngsten Podcast-Folge «On Heir» deuten die Royal-Korrespondenten Omid Scobie und Emily Andrews an, dass Meghan nicht zu Hause gebären wird. Grund: Die Risiken für Mutter und Kind seien schlicht zu hoch.

«Ich glaube wirklich nicht, dass Meghan eine Hausgeburt plant», sagt Andrews bestimmt, «falls etwas schiefgehen sollte, könnte sie im Spital nämlich direkt einen Kaiserschnitt oder anders Hilfe bekommen».

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Content-Kooperation mit ProSieben/Sat. 1.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Galago1962 am 10.04.2019 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Freunde?!

    Auf solche Freunde könnte ich gerne verzichten, die sich mit angeblichem persönlichem Insiderwissen ihre fünf Minuten im Rampenlicht erhaschen wollen.

  • in eigener Sache am 10.04.2019 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    Royal Sussex, bald ist es soweit!

    Wenn keine Komplikationen erwartet werden, ist eine Hausgeburt eine feine intime Variante welcher auch ich den Vorzug geben würde.

  • Dragomir am 10.04.2019 16:14 Report Diesen Beitrag melden

    Heimgeburt

    Wenn das Kind gut liegt, eine Hebamme anwesend ist und beide Elternteile gut vorbereitet sind, z.B. mit Bassin, steht dem Vorhaben nichts im Weg. Für die werdende Mutter auf jeden Fall entspannter als andere Geburtsorte.

Die neusten Leser-Kommentare

  • WQU am 10.04.2019 19:13 Report Diesen Beitrag melden

    Wieso immer so ein riesen trara?

    Also eine Frühgeburt kann man wohl inzwischen ausschließen. Da der Termin schon in Kürze ist. Und mit 37 ist das Risiko wohl auch noch nicht so erhöht, das eine Hausgeburt altersbedingt ein zu hohes Risiko währe. Und ich nehme mal an, das sie eine gute Vorsorge hatte und somit das Risiko minimum ist, falls ihr eine Hausgeburt bewilligt wird

  • Greta Stauffacher am 10.04.2019 19:09 Report Diesen Beitrag melden

    Kupfer

    Ich bleibe dabei ich habe am Anfang schon geschrieben als bekannt wurde das Meghan Schwanger ist,ein Mädchen mit Kupfer Haaren

  • Eveline am 10.04.2019 19:07 Report Diesen Beitrag melden

    Für Meghan ist das kein Problem

    Die wird evtl. nicht einmal etwas spüren wenn das Kind zu Welt kommt, soviele Männer hatte sie schon. Da waren Cory Vitiello, Rory Mcllroy, Drevor Engelson. Sie war immer scharf auf reiche ältere Männer. In ihrer Schulzeit war sie auch kein Mauerblümchen.

  • Runser Caroline am 10.04.2019 18:26 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Junge oder ein Mädchen

    Das ist doch etwas von so Egal ob Mädchen oder Junge Gesund und Munter soll Der Die sein das kleine Süsse Baby Eine wunderschöne Mutter Ein schöner Vater Was braucht es mehr Ein Intaktes Familienleben

  • Galago1962 am 10.04.2019 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Freunde?!

    Auf solche Freunde könnte ich gerne verzichten, die sich mit angeblichem persönlichem Insiderwissen ihre fünf Minuten im Rampenlicht erhaschen wollen.