Termine bis März

31. Januar 2019 05:44; Akt: 31.01.2019 05:44 Print

Wann hört Meghan eigentlich auf zu arbeiten?

Wann wird Herzogin Meghan sich zurückziehen? Und wie viel Auszeit nimmt sie sich nach der Geburt? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um das Royal-Baby.

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Einen Tag nach der offiziellen Verkündung der Schwangerschaft durch den Kensington-Palast traten Prinz Harry und Herzogin Meghan am 16. Oktober 2018 ihre Reise durch Australien, Neuseeland und Ozeanien an. In ihrem weissen Kleid sah man allerdings erst eine kleine Wölbung des Babybauchs – und auch nur, wenn man ganz genau hinschaute. Als das Paar am darauffolgenden Tag einen Termin in Dubbo City wahrnahm, hüllte Meghan ihren noch kleinen Bauch in ein weisses Hemd. Wie glücklich Meghan und Harry über die Schwangerschaft sind, war ... ... ihnen während ihrer ganzen Reise anzusehen. Sie grinsten, berührten sich sanft und warfen sich verliebte Blicke zu. Bei einem Spaziergang auf Fraser Island gabs auch eine Premiere: Meghan streichelte sich erstmals über ihren Bauch. Beim offiziellen Staatsdinner auf den Fiji-Inseln trug Meghan ein körperbetontes Kleid, das Baby Sussex erstmals gut zur Geltung brachte. Auch bei diesem Termin konnte die Herzogin ihre Finger nicht von ihrer Kugel lassen. Aber irgendwie auch verständlich! Zurück in London nahm die königliche Familie am 11. November an einem Gottesdienst in der Westminster Abbey teil. Und dabei waren alle Blicke auf Meghan und ihren Bauch gerichtet. Allerdings verdeckte das Schösschen ihres Oberteils eine womöglich gewachsene Wölbung. Nur wenige Tage später zeigte sich die Herzogin von Sussex bei einer Veranstaltung im Palladium Theater. Nun zeigt sich Baby Sussex dank Taillengürtel in seiner Pracht. In einem royalblauen Komplett-Look erschien Meghan mit der gesamten Königsfamilie beim traditionellen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham. Zwar wird ihr Babybauch bei diesem Besuch grösstenteils von ihrem Mantel verdeckt, doch ... ... während der Festtage dürfte es einen deutlichen Wachstumsschub gegeben haben. Meghan zeigte sich am 14. Januar in einem farbenfrohen Outfit in Birkenhead und setzte ihren beachtlichen Babybauch erneut bestens in Szene. Mittlerweile ist Meghan auch im sechsten Monat schwanger. Deutlich wird das vor allem durch die engen Kleider, die die werdende Mutter nun bei ihren Terminen trägt. Vor zwei Wochen warf sich Meghan für die Premiere von «Totem» des Cirque du Soleil in der Royal Albert Hall in London in ein glitzerndes Abendkleid. Natürlich darf auch der obligatorische Griff an die Kugel nicht fehlen. Die 37-Jährige scheint ihre Schwangerschaft zu geniessen: Sie lachte, strahlte und sah einfach blendend aus. Am Mittwoch erschien Meghan in einem enganliegenden, knielangen Kleid beim Londoner National Theatre. Die 37-Jährige hat die Schirmherrschaft von Queen Elizabeth (92) übernommen und stattete der Organisation erstmals einen Besuch ab. Ihre Bauch bekam auch bei diesem Termin seine Streicheleinheiten. In ihrem Outfit war gut erkennbar, wie sehr Baby Sussex gewachsen ist. In wenigen Tagen erreicht die Herzogin bereits den siebten Schwangerschaftsmonat, somit sind zwei Drittel bereits geschafft. Doch Meghan scheint ihre Schwangerschaft aber zu geniessen. Bei ihrem rund halbstündigen Besuch im Theater nahm Meghan an einem Workshop teil und ... ... unterhielt sich mit den Theaterschaffenden.

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Ende April oder Anfang Mai soll das erste Kind von Herzogin Meghan und Prinz Harry (34) zur Welt kommen. Das verriet die werdende Mutter höchstpersönlich während eines Termins in Birkenhead vor zwei Wochen. Statt die restlichen Wochen ihrer Schwangerschaft genüsslich die Füsse hochzulegen, ist der Terminplan der 37-Jährigen in den kommenden Tagen weiterhin gut bestückt.

Schon der Start ins neue Jahr war für die Herzogin von Sussex arbeitsreich: Sie übernahm die Schirmherrschaft von vier Wohltätigkeitsorganisationen, stellte den neuen Kommunikationssekretär, Christian Jones, ein und absolvierte offizielle Auftritte allein oder an der Seite ihres Mannes.

Wie sehen die nächsten Tag von Meghan aus?

Januar:
Als neue Schirmherrin besuchte die werdende Mutter am Mittwoch das National Theater in London. Die ehemalige Schauspielerin nahm an einem Workshop teil, traf Künstler und Auszubildende, die hinter den Kulissen arbeiten, und sah sich eine Performance an.

Heute beehrt Meghan die Association of Commonwealth Universities. Bei der Organisation, von der sie nun ebenfalls die Schirmherrschaft hält, wird die 37-Jährige unter anderem Studenten des Commonwealth kennenlernen, die in Grossbritannien studieren.

Februar:
Am Freitag steht ein Kurztrip nach Bristol an. Gemeinsam mit Prinz Harry wird die Herzogin das Theaterzentrum Bristol Old Vic besichtigen. Auch ein Termin für nächste Woche ist bereits bekannt. Das Paar ist am Donnerstag zu Gast bei den Endeavour Fund Awards.

Im Februar (ein genaues Datum steht noch nicht fest) findet zum zweiten Mal das Royal Foundation Forum statt, welches von der Royal Foundation veranstaltet wird. Die Organisation wurde 2009 von Prinz William (36) und Prinz Harry gegründet, ihre Frauen Kate (37) und Meghan stiessen später als Schirmherrinnen dazu. Somit wird die werdende Mutter höchstwahrscheinlich beim Forum anwesend sein.

März:
Auch am 11. März könnten Royal-Fans noch einen (möglichen) letzten Blick auf Meghans Babybauch werfen, sollte die Herzogin zusammen mit der Queen und der restlichen Familie am Commonwealth-Day-Gottesdienst in der Westminster Abbey teilnehmen.

Weitere Termine der 37-Jährigen gab der Kensington-Palast noch nicht bekannt.

Wann wird sich Meghan zurückziehen?
Der Kensington-Palast hat bislang nicht bekannt gegeben, ab wann und ob Meghan plant, sich vor der Entbindung aus der Öffentlichkeit zu verabschieden. Trotz der fortschreitenden Schwangerschaft und einer geplanten Geburt im Frühjahr scheint die werdende Mutter nicht kürzertreten zu wollen.

«Meghan hat ihren Beratern gesagt, dass sie bis knapp vor der Geburt arbeiten möchte», verrät Royal-Korrespondentin Katie Nicholl gegenüber der «Vanity Fair».

Wie lange wird Meghans Auszeit sein?
Experten des britischen Königshauses haben die Vermutung, dass die Herzogin von Sussex nach der Geburt ihres ersten Kindes eine längere Pause von den royalen Pflichten einlegen könnte.

Dies sei möglich, weil Harry und Meghan in der Thronfolge nicht zuvorderst rangieren. Sie müssten gemäss Royal-Experte Russel Myers nämlich nicht bei bestimmten Ereignissen oder Terminen verpflichtend anwesend sein.

Es könnte sein, dass sich die Bald-Mama sogar für längere Zeit aus der Öffentlichkeit zurückzieht. «Sie könnte sechs Monate in Anspruch nehmen, aber auch ein ganzes Jahr», so Meyers im Interview mit ITV. Er erklärt: «Meghan lehnte es ab, ihre Reise nach Birkenhead zu verschieben. Zu Frank Field, der alle Meetings organisierte, sagte sie: ‹Nein, das machen wir noch vor der Geburt.›»

Dass Meghan gerade jetzt den vier Organisationen einen Besuch abstattet, von denen sie erst Anfang Jahr Schirmherrin geworden ist, spreche ebenfalls für einen ausgedehnten Mutterschaftsurlaub. Für Mitglieder der Königsfamilie gibt es zudem keine Regeln für die Dauer.

Wo wird Meghan entbinden?
Glaubt man den Spekulationen, wird es von Meghan, Harry und ihrem Baby kein Foto auf den Stiegen des Lindo Wing geben. Grund: «Wenn das Paar wie geplant vor der Geburt ins Frogmore House umzieht, ist das Mulberry Birth Centre im Frimley Park Hospital in Surrey eine einfachere Option als das St. Mary's in London», so ein Insider zur «Daily Mail».

Die Herzogin wäre nicht die Erste der königlichen Familie, die in diesem Spital gebären würde. Auch Harrys Tante, Sophie, Countess of Wessex (45) hat ihre beiden Kinder, Lady Louise (15) und James, Viscount Severn (11), dort zur Welt gebracht.

Bereits im Dezember hat Katie Nicholl ebenfalls der «Vanity Fair» verraten, dass Meghan über andere Optionen nachdenke – unter anderem eine Hausgeburt. Sie stellt aber klar, dass «angesichts der Tatsache, dass dies ihr erstes Kind ist, die Ärzte wahrscheinlich eine Geburt im Krankenhaus empfehlen werden.»

Wie Meghans Babybauch in den letzten Monaten gewachsen ist, siehst du oben in der Bildstrecke.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • LoLo am 31.01.2019 06:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohje

    normale Mütter arbeiten auch bis zur Geburt und haben nicht nur so pillepalle Termine. sie muss ja nichts selber tun. weder kochen noch waschen oder gar putzen. da kann sie locker bis zum letzten Tag "arbeiten", wenn man das überhaupt so nennen kann.

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  • Mitleid am 31.01.2019 07:10 Report Diesen Beitrag melden

    Die Arme

    Manche schwangere Frau in der Schweiz wäre froh sie hätte nur diese Termine

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  • Shorty am 31.01.2019 06:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arbeiten bis zur Geburt

    Normale Mütter arbeiten bis zum Schluss ger Schwangerschaft und bringen gesunde Babys zur Welt. Da fragt sich auch niemand - wann hört sie auf zu Arbeiten

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Facettes am 31.01.2019 17:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ähm

    arbeiten????

  • Alpöhi 1 am 31.01.2019 14:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meghan Arkle

    Dahaben wir eine tolle Einrichtung. Für werdende Mütter streiten die Politiker darum dass die Ehemänner 2 oder 3 Wochen Faterschaftsurlaub bekommen.Vor oder nach der Geburt das ist. noch ungewiss !!!!

  • Sabine am 31.01.2019 14:02 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeite auch noch

    Ich bekomme mein erstes Kind Anfangs April und arbeite immer noch in meinem 50 Stunden-Job die Woche.

  • Toni Maccaroni am 31.01.2019 12:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitspräsentation

    Seit wann arbeiten Royals?

  • Chris Ritter am 31.01.2019 12:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die

    arme Frau..jettet in der Welt herum,muss sich überall präsentieren und muss in den besten Hotels schlafen,in den besten Restaurants dinieren etc...ich könnte mit soviel Arbeit nicht umgehen...(Sarkasmus Ende)...