New York

08. September 2019 15:47; Akt: 08.09.2019 15:47 Print

Meghan schleicht sich in öffentliche Yoga-Klasse

Herzogin Meghan hat sich während ihres Ausflugs in New York unter 60 fremde Yogis gemischt. Natürlich blieb sie nicht unbemerkt.

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Herzogin Meghan (38) ist dieses Wochenende per Linienflug nach New York gejettet, um ihre Freundin Serena Williams (37) beim US-Open-Finale anzufeuern. Es ist das erste Mal seit der Geburt vor vier Monaten, dass Meghan ohne Baby Archie verreist.

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Gleich nach ihrer Ankunft soll die Herzogin von Sussex ein Yoga-Studio besucht haben, um gegen ihren Jetlag anzukämpfen. In Anwesenheit einer Freundin – und rund 60 fremden Yogis.

Natürlich bemerkten diese den berühmten Gast: Die royale Anwesenheit soll jedoch in der vollen Yoga-Klasse keine Hysterie ausgelöst haben, nur eine Menge liebevolle, wohl wissende Schmunzler, so eine Quelle des Magazin «People».

Meghans mag heisses Yoga

Meghans Studio der Wahl liegt in Manhattan: Das West Village Studio von Modo Yoga, einer umweltbewussten Yoga-Kette, die weltweit über 70 Filialen führt und für seine Hot-Yoga-Klassen bekannt ist. Das ist eine Art von Yoga, die in einem beheizten Raum stattfindet und besonders zum Schwitzen anregen soll.

So sieht eines der New Yorker Studios von Modo Yoga aus:

Die Herzogin, die vor ihrer Zeit als Royal häufig mit Yoga-Matte unterm Arm gesichtet wurde, besucht laut «People» schon seit Jahren die Studios von Modo Yoga. 2016 gestand sie «Womens Health» ihre Vorliebe fürs heisse Yoga.

Meghans Interesse an der indischen Praktik wurde ihr quasi in die Wiege gelegt: Von ihrem Mami, der Yoga-Lehrerin Doria Ragland (63), lernte sie schon als 7-Jährige über Asanas.

Sie überrascht ihren Freund zum Geburtstag

Meghan, die seit ihrer Baby-Shower von Söhnchen Archie im Februar nicht mehr in New York war, nutze die Zeit vor dem Tennismatch, um ihren langjährigen Freund und Make-up-Artist Daniel Martin (38) an dessen Geburtstag zu überraschen. «Meg, meine Freundin, ich liebe dich dafür, dass du mich an meinem speziellen Tag überrascht hast», schwärmt Daniel in einem Insta-Post.

Später am Tag gab es für Meghan dann weniger zu feiern. Ihre Freundin Serena verlor überraschend gegen die 19-jährige Bianca Andreescu, die ihr erstes Grand-Slam-Finale überhaupt spielte. Als klar wird, dass der Match nicht zu Gunsten der US-Tennislegende verläuft, feuerte sie Meghan aus den Zuschauerrängen an: «Come on, Serena!»


Meghans Besuch brachte Williams einmal mehr kein Glück: Nach den Wimbledon-Finalen von 2018 und 2019 verlor Serena nun auch in New York, während Meghan im Publikum sass. Trotzdem wird Serena wohl froh sein, dass ihre Freundin in der Stadt ist, um sie zu trösten.

Über die weiteren New-York-Pläne von Meghan ist nichts bekannt. Die Reise sei gemäss Dailymail.co.uk sehr kurzfristig zustande gekommen. Fest steht: Am 23. September fliegen Prinz Harry (34) und Meghan mit Söhnchen Archie nach Kapstadt, Südafrika.

(stv)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pete G am 08.09.2019 18:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach so.....

    ...die umweltbewusste Yoga-Kette, welche die Studios immer extra stark aufheizt für den Kurs - alles klar! :-)

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  • Fred am 08.09.2019 16:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Heuchler!

    Die beiden sollen einfach nie, wirklich nie mehr, was zum Thema Klimawandel und was wir alles nicht mehr tun sollten, sagen.

  • Klar am 08.09.2019 17:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Öko

    Umweltfreundlich und in einem extra beheizten Raum (hot yoga) - ein ziemlich offensichtlicher Widerspruch, völlig unnötiger Energieverbrauch und Ressourcenverschleuderung, normales Yoga tut es wohl nicht. Soll mit niemand von dieser Ecke kommen und mir mein Auto schlecht reden. Endlich mal bei sich selber anfangen statt auf Otto Normalverbraucher zeigen, gilt auch für alle schweizer Ökoinitiativen die global nix bringen ausser dass man in der Schweiz mehr zahlen muss.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • anonyma am 09.09.2019 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    Nimmt groteske Auswüchse

    Die sitzen ja mehr im Flieger als auf dem Boden. Wie dreist kann man dann sein und einen auf Ökohippie machen. Beschämend.

  • w, 32, CH am 09.09.2019 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Wasser predigen

    Einen auf Umweltschützer machen, aber dann doch für's Yoga nach New York jetsetten? Verstehe nur ich das nicht?

  • Jane am 09.09.2019 10:43 Report Diesen Beitrag melden

    Weiteres Yoga-Studios in Windsor!

    Machen wir Meghan den Vorschlag in London oder in Windsor eine Niederlassung dieses Yoga-Studios zu eröffnen! Dann braucht sie nicht ein umweltbelastenden Flug in Kauf zu nehmen. Freunde besuchen o.k., das hat sie offenbar mit gleichem Termin verbunden; auch nicht schlecht.

  • Laura am 09.09.2019 10:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohne Worte

    Also ich nage nicht gerade am Hungertuch aber mein Kind mit 4 Monaten wegen Tennis und Yoga zurück zu lassen um nach NY zu fliegen hätte ich nieeee übers Herz gebracht, hätte es aber finanziell problemlos machen können. Hatte keine Nannys aber herzensgute Omis und viel Familie. Trotzdem, das ist Charaktersache! Unser Kind ist wichtiger als alle Finals der Welt! Unser Kind ist aber auch ein Kind der Liebe und keine Royale Versicherung! Sorry...

  • Rodney McKay am 09.09.2019 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    Nebendarstellerin in Suits/Windsor

    Müssen die Briten wissen ob sie halt untertänig sein bleiben wollen und denen den Haushalt zahlen wollen oder ob alle Menschen gleich viel wert sind. Gut es gibt auch Menschen die finden Super-Reiche Menschen toll und streben danach sich wie ein Krösus/König auf Erden zu benehmen und sich von Bediensteten bediensten zu lassen. Wer Menschen als solches zulässt ist nicht besser als jemand der eine Putzfrau minder entlöhnt, verhöhnt und verspottet. Aber eben...es gibt ja Leute die finden das ganze Royal-Zeugs und Getue interessant