Meghans neues Leben als Mama

05. Juli 2019 18:53; Akt: 05.07.2019 18:53 Print

Baby Archie hatte bereits drei verschiedene Nannys

Vor fast genau zwei Monaten machte Archie Meghan zur Mama. Ihre neue Rolle hat das Leben der Herzogin komplett verändert.

Auch Neo-Papa Prinz Harry musste sein Leben sowie seinen Schlafrhythmus an seinen Sohn anpassen. (Video: Glomex/Tamedia)

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Um 5.26 Uhr (Ortszeit) erblickte Archie Harrison am 6. Mai in London das Licht der Welt. Seither stellt er den Alltag seiner Mama Meghan und seines Papas Harry (35) gehörig auf den Kopf.

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Der neue kleine Mensch im Leben der Herzogin und des Herzogs von Sussex hat eben viele Ansprüche. Und um diesen gerecht zu werden, hat die 37-Jährige gelernt, ihr Leben und ihre Aufgaben neu zu organisieren und zu verteilen.

Ihr Mutterschutz

Obwohl Meghan ihr Mamasein in den ersten Monaten eigentlich privat geniessen wollte, sah man sie in letzter Zeit wieder vermehrt in der Öffentlichkeit. Einen Monat nach der Geburt von Archie nahm sie etwa am Trooping the Colour teil.

Dies ist allerdings nicht als beruflicher Termin einzuordnen, sondern als Familienfeier – die Militärparade findet nämlich jährlich zum Geburtstag von Queen Elizabeth (93) statt. Vergangenen Samstag bekam man die 37-Jährige erneut zu Gesicht: Gemeinsam mit Harry besuchte Meghan ein Baseball-Spiel der New York Yankees gegen die Boston Red Sox in London.

Eigentlich wollte sich Meghan ja bis Herbst Vollzeit um ihren Sohn kümmern und keine Termine wahrnehmen. Die frischgebackene Mama scheint es aber trotzdem immer wieder ins Rampenlicht zu ziehen.

Ihre Nannys

Nachdem ihre Mutter Doria Ragland (62) nach der Geburt zurück nach Los Angeles reiste, engagierten Meghan und Harry zur Unterstützung eine Nanny – und haben dahingehend seither einen ordentlichen Verschleiss. Wie «The Sun» berichtet, habe das Paar nunmehr schon die dritte neue Nanny in lediglich acht Wochen angestellt.

Der Grund: Harry und Meghan seien sehr eigen bei der Wahl der Aufpasserin für Archie. Die Betreuung an sich sei «sehr persönlich» und «beruht darauf, was das Baby und die Eltern brauchen», so eine Quelle. Zudem sei Meghan sehr beschützerisch und achte genau darauf, wer in die Nähe ihres Sohnes komme.

Ihre Nächte

Laut Eonline.com übernimmt Meghan selbst den grössten Teil der Erziehung. Wie Royal-Korrespondentin Katie Nicholl aus Insiderkreisen erfahren haben will, ist Meghan auch in der Nacht für ihren Sohn da und stillt Archie, wann immer er Hunger hat – und das sei bei ihm oft der Fall.

Ihre Babypfunde

Vor und während ihrer Schwangerschaft legte Meghan viel Wert auf Sport und gesunde Ernährung. Archie dürfte den Fokus seiner Mama nun geändert haben, denn der After-Baby-Body soll die Ex-Schauspielerin nicht stressen. Im Gegenteil: Meghan geniesst laut Katie Nicholl die Zeit als frischgebackene Mutter unglaublich und hat es nicht eilig, wieder zu ihrer alten Form zu finden.

Ihre Social-Media-Aktivitäten

Wäre Meghan noch ein TV-Star, würde sie ihr Kind vermutlich regelmässig voller Stolz auf Instagram zeigen und jeden Augenblick ihres Mamaseins auf ihrem ehemaligen Blog mit ihren Fans teilen. In ihrer Rolle als Herzogin muss sie sich diesbezüglich jedoch in Zurückhaltung üben.

Auf dem Sussex-Profil, das die 37-Jährige übrigens selbst betreiben soll, veröffentlichten Harry und Meghan bislang nur zwei Bilder von Archie: Zum Muttertags gabs ein Foto von seinen Babyfüssen, zum Vatertag teilten sie einen Vater-Sohn-Schnappschuss.

Archies nächsten Social-Media-Auftritt wird er am Wochenende haben: Einen Tag nach seiner Taufe am Samstag wollen seine Eltern die offiziellen Fotos der Feier auf ihrem Instagram-Kanal mit der Welt teilen. Die Taufe selbst findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • R.T. am 05.07.2019 19:07 Report Diesen Beitrag melden

    Immer dasselbe...

    mit diesen Madame's. Zuerst erzählen Sie grossartig in der Presse, sie wollen keine Nannys, aber nach wenigen Tagen nach der Geburt merken sie dann, dass eine Baby haben doch tatsächlich Arbeit bedeutet :)

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  • Strolchi am 05.07.2019 19:59 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts Neues

    Viele Leute, die mehr oder weniger in der Gosse gross geworden sind - und das trifft auf Meghan ja so ziemlich zu -, werden unausstehlich, sobald sie zu Geld gekommen sind! Tja, der Erfolg steigt ihr zu Kopf! Schade, dass Harry nicht auf den Tisch haut und ihr den Kopf zurechtrückt!

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  • Desiree N. am 05.07.2019 19:17 Report Diesen Beitrag melden

    und jetzt? Wo ist das Problem?

    ich habe auch mehrere Anläufe gebraucht bis ich den/die richtige/n Babysitter/in hatte. Man kann sein/e Kind/er halt nicht jedem anvertrauen. Und wer sagt, dass sie wenn sie nocht TV Star wäre Archie auf SoMeds wie Insta präsentieren würde? Es hat genügend Promis die ihre Kinder trotz ihrem Starruhm nicht durch die Öffentlichkeit zerren.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Stavi am 06.07.2019 10:00 Report Diesen Beitrag melden

    Jeden Tag....

    In der Umfrage fehlt: Hört endlich auf! uns mit diesem Thema zu nerven. Wir sind keine Briten.

  • Republikanischer Helvetier am 06.07.2019 04:21 Report Diesen Beitrag melden

    was solls

    Königshäuser halten sich solange es das Volk will. Ändert sich das, endet es nicht selten tragisch wie Geschichte zeigt. Also lasst den Briten ihr Hobby.

  • teleblocher am 06.07.2019 02:30 Report Diesen Beitrag melden

    positiv

    Das ist positiv. Wer Eltern ist oder nicht ist negativ. Hauptsache diese Leute verdienen viel und steigern die Aktien. Alles was von USA und England kommt ist positiv. Dort sind die Leute reich, nicht wie in der EU.

    • Louis S. am 06.07.2019 03:04 Report Diesen Beitrag melden

      Ach was?

      Also wenn Sie das jetzt tatsächlich ernst meinen mit Ihrer Stammtisch Aussage, dann merkt man schnell dass Sie noch nie wirklich in einem dieser beiden Länder gewesen sind und diese kennen. Die USA wie auch Grossbrittannien haben eine Elite, einen stark schrumpfenden Mittelstand und eine grosse, grosse Masse an Menschen die an der Schwelle zur Armut leben. Von wegen dort sind die Leute reich, was für eine stumpfsinnige Aussage!

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  • Die Pessimistin am 06.07.2019 00:29 Report Diesen Beitrag melden

    Ups...

    Ach, ein Kind ind dafür braucht s ne Nani? Viele einfache Leute haben 2 oder 3 Kinder und keine Nani. Scheint so als wäre die Oberklasse verweichlicht und unfähig ein Kind gross zu ziehen.

    • Nikkel am 06.07.2019 03:45 Report Diesen Beitrag melden

      Quatsch..

      Fähig oder nicht, ist keine Frage des Geldes oder des Standes. Da gibts genug Normalos die das auch nicht im Griff haben. Logisch haben Reiche Nanis, die können sich das leisten..

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  • Muttertier am 06.07.2019 00:11 Report Diesen Beitrag melden

    Entwicklunspsychologie

    Wer sich mit Entwicklungspsychologie beschäftigt hat ,weiß dass das der falsche Weg ist . Kinder wollen und brauchen am Anfang Stettigkeit Stabilität und Monotoner Alltag und vor allem die Mama ; 2-3 Personen und nicht mehr !

    • R. H. am 06.07.2019 01:01 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt

      Hab mal gelesen, dass die ersten paar Lebensjahre extrem wichtig sind für die weitere Entwicklung.

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