12. April 2005 12:39; Akt: 12.04.2005 12:42 Print

Michelle Hunziker kann Scheidung kaum abwarten

TV-Moderatorin Michelle Hunziker ist von dem langen Warten auf einen Termin zur Scheidung von Eros Ramazzotti genervt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

«Ich bin froh, wenn die Scheidung endlich über die Bühne gegangen ist», sagte die 28-Jährige der Illustrierten «Bunte». In Italien gebe es eine gesetzliche Trennungsfrist von drei Jahren. Deshalb könne die Scheidung erst im Juni dieses Jahres eingereicht werden.

Sie habe bei der Trennung auf Unterhalt und Abfindung verzichtet, sagte Hunziker. «Ich wollte meine Freiheit und nicht sein Geld. Eros bezahlt aber regelmässig Unterhalt für Aurora.»

Das Paar hatte nach Medienberichten über das Sorgerecht für Tochter Aurora gestritten. Ramazzotti soll einen Kontakt mit der Prana-Therapeutin Giulia Berghella verboten haben. Deren Sohn Marco Sconsienza wurde der Manager und Lebensgefährte von Michelle Hunziker.

Das alles scheint jetzt Vergangenheit. «An einer Schlammschlacht ist niemand interessiert», sagte Hunziker. Sie seien erwachsene Menschen und hätten sich schliesslich mal geliebt. Beide versuchten die Belastung für die achtjährige Tochter so gering wie möglich halten. «Ich achte sehr darauf, dass Eros seine Vaterrolle und seine Vaterrechte wahrnimmt.» Sie erklärte: «Und mein Freund Marco ist für Aurora wie ein Freund der Familie.» Für eine neue Ehe sei es noch zu früh, sagte die 28-Jährige, die nach ihren Showmoderationen (»Deutschland sucht den Superstar») vor kurzem ihr Musicaldebüt hatte. bekannt. Zuletzt übernahm sie eine Hauptrolle in einem Musical. «Ich bin keine Sängerin, aber ich singe. Ich bin keine Tänzerin, aber ich tanze. Ich bin keine Schauspielerin, aber ich spiele», erklärte Hunziker. Sie verstehe sich als Entertainerin und könne sich einfach «wundervoll dabei austoben», wenn sie Menschen unterhalte.

(ap)