«Ich sterbe nicht»

28. Januar 2011 08:05; Akt: 28.01.2011 10:09 Print

Onkel Charlie nach «wilder Party» im Spital

Schauspieler Charlie Sheen ist mit starken Unterleibsschmerzen in ein Spital in Los Angeles eingeliefert worden. Gerüchteweise soll er zuvor noch gefeiert haben.

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«Wild» sei die Party gewesen: Mit fünf Frauen soll der einschlägig bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen laut «tmz.com» über 24 Stunden am Stück gefeiert haben, bevor die Feier ein abruptes Ende nahm. Sheens PR-Agent Stan Rosenfield teilte mit, eine Frau habe am Donnerstag einen Krankenwagen gerufen und gesagt, Sheen habe starke Bauchschmerzen und sie stammten von einer Hernie. Die häufigste Hernie ist ein Leistenbruch. Sheen habe bereits in der Vergangenheit Eingeweidebrüche erlitten. Vater Martin Sheen, ebenfalls Hollywoodstar, soll derzeit am Bett seines Sohnes Wache halten.

Der 45-jährige Star aus der CBS-Fernsehserie «Two and a Half Men» hatte in der letzten Zeit immer wieder mit persönlichen und gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde Sheen dreimal in ein Krankenhaus eingeliefert - erst vor einigen Wochen war Charlie Sheen völlig betrunken in seinem Hotelzimmer im Plaza gefunden worden.

«Ich sterbe nicht»

Mittlerweile steht allerdings fest, was wirklich geschah - jedenfalls aus Sicht von Sheen selbst, der im Krankenbett mit Reportern von «Extra» sprach.

«Ich sterbe nicht», stellte er lakonisch fest. Sein Freund Steve Brodersen erklärte dann, dass der Star einen Bruch erlitten habe. «Es verschlimmerte sich, als Sheen sehr laut vorm Fernseher lachte», berichtete 'Extra'. Jetzt muss der Ex von Denise Richards eine Operation über sich ergehen lassen, die in den nächsten Tagen durchgeführt werden soll.

Ex-Frau Denise Richards zu Besuch

Sein Sprecher bestätigte, dass sein Klient unter schlimmen Schmerzen gelitten habe, sein Vater Martin Sheen soll mit ihm im Krankenhaus gewesen sein. Auch Denise Richards, die mit der Skandalnudel zwei Töchter hat, wurde schon bei einem Besuch beobachtet.

«Sie trug ihr Haar offen und sah sehr hübsch aus, aber sie trug kein Make-up und sah müde und abgespannt aus», verriet ein Augenzeuge dem 'Us Magazine'. «Ihre Augen sahen aus, als würde sie weinen.»

(Cover Media/ap)