Robbenschützerin

26. September 2014 11:20; Akt: 26.09.2014 14:38 Print

Pamela Andersons Brief überrascht SVP-Ständerat

Der Ständerat hat sich vor zwei Wochen nach dem Nationalrat ebenfalls gegen den Import von Robbenprodukten ausgesprochen. Das gefällt Busenwunder Pamela Anderson.

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Diesen Brief erhielt Ständeratspräsident Hannes Germann (SVP) von Busenwunder Pamela Anderson.

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«Baywatch»-Star Pamela Anderson lobt den Entscheid des Ständerates von letzter Woche, den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. Als stolze Kanadierin sei sie erfreut, dass die Schweiz keine solchen Produkte mehr aus ihrem Heimatland importieren wolle.

Dies schreibt Anderson in einem persönlichen Brief an Ständeratspräsident Hannes Germann (SVP). «Der Brief kam unerwartet und hat mich total überrascht. Es freut mich aber besonders, dass unsere Schweizer Politik weltweit verfolgt wird», so Germann. Er werde selbstverständlich darauf reagieren: «Ich schreibe ihr einen Brief zurück und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrem Engagement für das Tierwohl.»

Im Brief dankt Pamela Anderson der Schweiz dafür, dass sie gemeinsam mit der EU, Russland, Taiwan, den USA und anderen Ländern Stellung beziehe für die zehntausenden Robben, die jedes Jahr sterben müssten für Produkte, die niemand brauche und wolle. Die Schauspielerin setzt sich seit Jahren für die Tierrechtsorganisation Peta ein.

(ngl/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Leserin am 26.09.2014 12:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Find ich toll

    Aww das finde ich voll schön und nett von ihr. Supper

  • Claude Iseli am 26.09.2014 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    Erst jetzt?

    Wurde auch Zeit...

  • Jenny am 26.09.2014 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wird mir immer sympathischer

    Ich muss sagen Frau Anderson wird mir immer sympathischer. Anders als andere Promis, scheint es Sie wirklich zu interessieren und setzt sich auch dementsprechend ein. Anstatt bloss immer in Interviews zu erzählen, wie schrecklich das Ganze ist und darauf hinweisen, dass man regelmässig spende. Was ja auch okay ist im Grunde, wenn sie es denn auch wirklich tun, aber das kommt einfach ehrlicher gemeint rüber.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Meist SVP Wählerin am 26.09.2014 20:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Echtpelz? Unnötig!

    Ich gebe zu, ich bin eine angefressene Fashionista und die meisten von euch würden mich deswegen als oberflächlich bezeichnen. Doch dass heutzutage in der Modebranche immer noch Echtpelz verwendet wird, werde ich nie begreifen. Wir leben im Jahr 2014 und nicht mehr 1700, als es kaum andere Alternativen gab. Ich mag jedoch die Optik von Pelz, doch sehe weder ich noch irgend ein "Profi" den Unterschied zu falschem Pelz! Selbst an der Fashion Week in Milano kriegte ich von einem sehr berühmten Designer ein Kompliment für meinen "Pelzmantel". Den habe ich letztes Jahr für 35 gekauft ;-)

    • Fbb jhjl am 27.09.2014 08:01 Report Diesen Beitrag melden

      Highball

      Wenn dein Pelz wie echt aussieht, denken andere dass heute Pelze kaufen kein Problem mehr ist, da immer mehr Leute wieder Pelz tragen. Oder dass die Pelze doch heute Grund sätzlich keine Tierquälerei mehr ist. Wieso braucht man überhaupt einen Pelz, ob falsch oder nicht?

    • Frank am 27.09.2014 10:10 Report Diesen Beitrag melden

      @Highball

      Weils schön warm gibt und hüsch aussieht. Und ja, falscher Pelz ist grundsätzlich keine Tierquälerei. Nach Deiner Argumentation dürfte man nichts modisches mehr kaufen, weil sich dafür ja arme Modells halb zu tode hungern müssen.

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  • Karin am 26.09.2014 16:35 Report Diesen Beitrag melden

    Super

    Bravo Pam! Und bravo Schweiz!

    • Felix Günther am 27.09.2014 01:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      und bravo EU

      Denn die EU hat das schon verboten...

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  • Zyniker am 26.09.2014 13:17 Report Diesen Beitrag melden

    Ähhhhh

    Schreibt die Gute nicht, dass es keine registrierten Exporte gab in 2014? Ich lese daraus; Wir lösen "Probleme", die sich selbst lösen. Sehr sinnvoll, das bringt uns weiter, Bravo liebe Räte, jetzt haben wir den Import verboten, das ist ja ein Zeichen was weit über die schlichte Verweigerung von solchen Produkten hinaus geht... oder so.

    • D. Epp am 26.09.2014 16:46 Report Diesen Beitrag melden

      Lesen und verstehen

      Die Schweiz hat das endgültige Urteil der WTO abgewartet und setzt das Verbot jetzt um. Die Exporte sind bereits eingebrochen, da andere Länder das Verbot schon eingeführt hatten und vor der WTO verteidigten. Wir sind Teil der Lösung eines Problems, das sich eben nicht von selbst gelöst hätte.

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  • Jenny am 26.09.2014 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wird mir immer sympathischer

    Ich muss sagen Frau Anderson wird mir immer sympathischer. Anders als andere Promis, scheint es Sie wirklich zu interessieren und setzt sich auch dementsprechend ein. Anstatt bloss immer in Interviews zu erzählen, wie schrecklich das Ganze ist und darauf hinweisen, dass man regelmässig spende. Was ja auch okay ist im Grunde, wenn sie es denn auch wirklich tun, aber das kommt einfach ehrlicher gemeint rüber.

    • jd am 26.09.2014 17:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      genau

      ich bin total ihrer meinung, sie ist sehr sympatisch und bei ihr muss man nicht sofort pr-manager dahinter vermuten wie leider bei vielen anderen promis.

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  • deNOx am 26.09.2014 13:05 Report Diesen Beitrag melden

    Jöh....

    Naja, es ist nun wirklich nicht die schweizer Politik die weltweit (Kanada) verfolgt wird sondern lediglich der Handel mit Robbenprodukten...