People & Gossip

12. Dezember 2019 16:20; Akt: 12.12.2019 16:20 Print

«Matrix 4» und «John Wick 4» starten am gleichen Tag

Keanu Reeves wird 2021 zeitgleich in zwei Blockbuster zu sehen sein, erste Acts fürs M4Music sind bekannt – und weitere News aus der Welt der Stars.

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Ist es ein Glitch in der Planungsmatrix? Das Filmstudio Warner Bros. hat für «Matrix 4» ein Startdatum festgelegt. Die heiss erwartete Fortsetzung der Sci-Fi-Kultreihe mit Keanu Reeves (55) in der Hauptrolle wird am 21. Mai 2021 in die Kinos kommen. Fun fact: Für denselben Tag ist auch der Release von «John Wick 4» angesetzt – ebenfalls mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Der Actionstar wird also an den Kinokassen gegen sich selber antreten müssen. (12. Dezember) Das M4Music-Festival gibt erste Acts für die Ausgabe von 2020 bekannt. Headliner sind Bombay Bicycle Club aus England – die UK-Rocker spielen nach einer längeren Auszeit ihre einzige Schweizer Show im Rahmen des Festivals. Ebenfalls aus England reist die Schweiz-Britin Kings (24) an. Auch sie gehört zu den ersten bestätigten Acts. Wie es der DNA des Festivals entspricht, treten auch zahlreiche Schweizer Künstlerinnen und Künstler auf. Darunter etablierte Grössen wie Luzern-Rapper Mimiks (27) oder aufstrebende wie die Berner Fusion-Popper Sirens of Lesbos (Bild). Das M4Music findet vom 19. bis 21. März in Zürich statt. Tickets gibts bereits jetzt – und zwar Gedreht wurden die Folgen der SRF-Serie in zwei Blöcken vom 6. September bis 3. November 2018 und vom 19. November bis 19. Dezember 2018 im Jura und in Biel. Die Hauptrolle übernimmt erneut die Baslerin Sarah Spale (39). Auch Marcus Signer (55) ist in der Rolle als Bundeskriminalbeamter Manfred Kägi wieder mit dabei. (12. Dezember) «Wilder» kehrt schon bald zurück: SRF zeigt die zweite Staffel des Erfolgskrimis ab dem 7. Januar 2020, wie der Sender am Donnerstag mitteilt. Der neue Fall spielt im Jura, Kantonspolizistin Rosa Wilder bekomme es dabei «gleich mit drei Toten auf einmal» zu tun, heisst es. Für Staffel zwei sind sechs Folgen geplant, die jeweils dienstags um 20.05 Uhr auf SRF 1 gezeigt werden. Zu Weihnachten kehrt Schlager-Superstar Helene Fischer (35) mit ihrer «Helene Fischer Show» ins Rampenlicht zurück. Dabei wird es auch zu einem besonderen Auftritt kommen: Die deutsche Erfolgssängerin wird zusammen mit der Schweizer Moderatorin Michelle Hunziker (42) ein Duett performen, wie SRF am Mittwoch mitteilt. Neben zahlreichen Genre-Kollegen hat Fischer auch Backstreet Boy Nick Carter (39) und Deutschpop-Star Mark Forster eingeladen. Showprofi Michelle Hunziker hat sich in diversen TV-Formaten schon in verschiedensten Rollen gezeigt – im Mai veröffentlichte sie sogar einen eigenen Rapsong mit dem Titel «Michkere». Welchen Song sie mit Helene Fischer zusammen präsentieren wird, ist nicht bekannt. Die «Helene Fischer Show» wird am 25. Dezember um 20.05 auf SRF 1 ausgestrahlt, aufgezeichnet wird sie am Wochenende in der Messehalle in Düsseldorf. (11. Dezember) Schweizer Hip-Hop-Stars setzen ein Zeichen gegen den Klimawandel: Unter dem Namen The Last Sweaters (benannt nach dem WWF-Pulli des Zürcher Mode-Designer Julian Zigerli) treten Greis, Naomi Lareine, Lil Bruzy, Skor und ein Überraschungsgast zusammen mit der Hip-Hop-Liveband Quiddity nächsten Dienstag im Club Sender in Zürich auf. Die Plätze für die Show sind auf 40 beschränkt – Tickets für den Anti-Klimawandel-Gig gibts nur zu gewinnen, Pop-Überflieger Lewis Capaldi hat sich vor seinem Durchbruch bei der Talentshow «Britain's Got Talent» beworben. Er sang bei einem Casting vor und erhielt für seine Performance viel Lob, erzählt Capaldi im Interview bei Heart Radio. Danach hätte er aber nie mehr was von den Show-Produzenten gehört. Der Schotte hats trotzdem ganz nach oben geschafft: «Someone You Loved» toppte er erstmals die britischen und die US-Charts. Und er gehört zu den weltweit meistgestreamten Künstlern von 2019. (11. Dezember) Die ehemalige «Bachelor»-Kandidatin Angelina Heger (27) erwartet gemeinsam mit Ex-RTL-Bachelor Sebastian Pannek (33) ihr erstes Kind. Das verkündete Heger am Sonntag mit einem Bild auf Instagram – darauf hält Heger ihren bereits grossen Babybauch. «Mama und Papa wissen schon sehr, sehr lange von dir und sind so unglaublich stolz, wie prächtig du dich entwickelst und welche tollen Momente wir dank dir erleben dürfen», schreibt die Deutsche zu dem Insta-Post. Wie weiter steht, sei das Kind «ein absolutes Wunschbaby» und mache sie bereits jetzt zu den «glücklichsten Eltern». Heger und ihr Freund Pannek machten ihre Beziehung im Juli offiziell. Zusammen sind sie aber schon seit fast einem Jahr, wie die 27-Jährige am Montag in ihrer Instagram-Story betonte. (9. Dezember) Nach fast neun Jahren wird «Schawinski» eingestellt. Die letzte Folge der Talksendung mit Roger Schawinksi (74) wird am 23. März 2020 ausgestrahlt, wie SRF am Montag mitteilte. Das Format fällt unter anderem den Sparmassnahmen des Unternehmens zum Opfer. Wie das SRF bereits im September mitgeteilt hat, wird das Spätprogramm von SRF 1 neu ausgerichtet. Neben «Schawinski» werden auch «Eco Talk» und «Sternstunde Musik» nicht weitergeführt. (9. Dezember) Disney knackt einen beeindruckenden Rekord: Als erstes Filmstudio wird es im Laufe des Montags mit seinen Kinoproduktionen zehn Milliarden US-Dollar eingenommen haben – und zwar in nur einem Jahr. Dies berichtet Deadline.com. Allein schon «Frozen 2», der seit knapp drei Wochen in den Kinos läuft, hat umgerechnet rund 909 Millionen Schweizer Franken in Disneys Kasse gespült. (9. Dezember) Am Sonntagabend fand die Miss-Universe-Wahl 2019 in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia statt. Von 90 Kandidatinnen konnte sich Zozibini Tunzi (26) aus Südafrika durchsetzen – sie trägt nun den Titel der Miss Universe. Tunzi gewann zuvor auch die Wahl zur Miss Südafrika 2019. «Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der eine Frau, die wie ich aussieht – mit meiner Hautfarbe und meiner Art von Haaren – nie als schön betrachtet wurde. Es ist Zeit, dass dieses Denken endgültig aufhört», sagte Tunzi in einer Ansprache während des Contests. Tunzi ist Aktivistin und «besonders bestrebt, geschlechtsbedingter Gewalt ein Ende zu setzen», wie auf der offiziellen Miss-Universe-Website steht. Auch setze sie sich für natürliche Schönheit ein – auf Instagram schrieb sie kürzlich: «Mein Wunsch für jede Frau ist es, dass sie den Mut hat, sich so zu zeigen, wie sie ist. Deine Unvollkommenheit macht dich vollkommen.» (9. Dezember) Apple TV+ produziert eine Dokumentation über Billie Eilish. Dies berichtet Billboard.com und beruft sich auf anonyme Quellen. Gemäss dem Musikmagazin soll die 17-jährige Musikerin eine happige Gage bekommen: 25 Millionen Dollar werde sie durch den Film verdienen. Das Budget für die Produktionskosten liege hingegen nur bei einer bis zwei Millionen Dollar. Die Dokumentation auf Apples Streamingplattform werde den Entstehungsprozess von Eilishs erstem Album «When We All Fall Asleep, Where Do We Go?» zeigen und sei bereits komplett abgedreht. In der Vergangenheit produzierte Apple bereits Dokus über Taylor Swift («The 1989 World Tour») und Ed Sheeran («Songwriter»). (6. Dezember) Für Fans der Boyband One Direction gibt es Grund zu feiern: Gleich drei der fünf ehemaligen Bandmitglieder haben am Freitag neue Musik veröffentlicht. Das Album «Fine Line» von Harry Styles (25) lässt zwar noch eine Woche auf sich warten, einen ersten Vorgeschmack teilt der Musiker aber mit dem Song «Adore You» bereits jetzt. Auch Niall Horan (26) hat in den letzten Monaten fleissig an neuer Musik gearbeitet. Er veröffentlichte am Freitag die Single «Put a Little Love on Me». In einem Interview mit «Music Choice» verriet der Ire kürzlich, dass der Track von allen Songs, die er bisher geschrieben habe, sein liebster sei. «Ich mag es einfach, das Lied zu singen.» Soloprojekt, die Dritte: Auch Liam Payne hat neue Songs vorzuweisen. Mit der Platte «LP1» ist am Freitag das erste eigene Album des 26-Jährigen erschienen. Nachdem One Direction im Jahr 2016 eine unbestimmte Pause antrat, dauerte es eine ganze Weile, bis Payne erste eigene Singles veröffentlichte. Nun soll «LP1» seine Solokarriere vorantreiben. (6. Dezember) Dominique Rinderknecht (30) hat eine neue Frisur, wie sie am Mittwoch in einem Insta-Post offenbarte. Ihre Haare trägt sie nun nicht mehr wie bis anhin klassisch lang, sondern als Long Bob, der auf Kinnhöhe endet. Und zum Vergleich: So sahen Dominiques Haare vor dem Schnitt aus. Die Farbe ihrer Mähne blieb jedoch gleich – dunkler Ansatz, blonde Spitzen. (5. Dezember) Der St. Galler Rapper Monet192 alias Karim Russo (21, Bild) begleitet den bekannten Deutschrapper Dardan (22) auf dessen «Sorry»-Tour. Diese startet am 25. Januar und endet am 7. Februar im Zürcher Komplex 457. «Ich begleite Dardan auf seiner Tour als Support-Act und würde mich mega freuen, wenn ihr dabei wärt», so Monet am Mittwoch in seiner Insta-Story. Der 21-Jährige wurde zudem gerade zum SRF 3 Best Talent des Monats Dezember gekürt. (5. Dezember) Die Zürcher Starköchin Meta Hiltebrand (36) wird nächstes Jahr teil der Jury von «MasterChef Celebrity» sein. Der Dreh beginnt im Januar in Köln, ausgestrahlt wird die Serie auf Sky Show – wann, ist noch unklar. «Ich freue mich riesig, ‹MasterChef›-Jurorin sein zu dürfen, nachdem ich das Format ja schon als Gastjurorin kenne. Es wird sehr spannend, wie sich die prominenten Kandidaten schlagen», so Hiltebrand über ihre neue Rolle im Spin-off der weltweit bekannten Kochshow «MasterChef». (5. Dezember) US-Schauspielerin Emma Stone (31) und ihr Freund, der Schriftsteller und Filmemacher Dave McCary (34), sind verlobt. Das verkündete McCary am Donnerstag mit einem Foto auf Instagram – auf dem Bild zeigt Emma fröhlich lachend ihren Verlobungsring in die Kamera. Die beiden sind seit 2017 ein Paar. (5. Dezember) Am Dienstag postete US-Schauspieler Chris Pratt (40) dieses Bild auf Instagram. Darauf ist er mit einer Plastikflasche in der Hand zu sehen. Damit bewirbt er ein Projekt, bei dem Amazon seine Sportroutine zeigt. Bei Branchenkollege Jason Momoa (42) kam das Foto gar nicht gut an, wie er in einem Kommentar klar macht: «Bro, ich liebe dich, aber wtf, was soll die Wasserflasche. Kein Einweg-Plastik. Come on.» Momoas Kommentar wurde bis am Mittwochvormittag knapp 40'000-mal gelikt und fast 1000-mal kommentiert. Der Kommentar wurde von so vielen Leuten aufgefasst, dass Momoa wenig später einen Insta-Post hochlud, in dem er klarstellt, dass er Pratt mit seiner Kritik nicht persönlich angreifen wollte. Zum Bild, das ihn, seine beiden Kinder Lola Iolani (12, links) und Nakoa-Wolf (10) sowie Pratt zeigt, schreibt er: «Bro, du weisst, meine Kinde und ich lieben dich. Sorry, dass mein Kommentar von vielen so negativ aufgefasst wurde – das war nicht mein Ziel.» Er sei nur sehr bestrebt, der «Einweg-Plastik-Epidemie» ein Ende zu bereiten. (4. Dezember) US-Model und Reality-TV-Star Kendall Jenner (24, rechts) entwickelt gemeinsam mit ihrer Mutter Kris (64) und Moderator Ryan Seacrest (44) ein Spin-off von «Keeping Up with the Kardashians». Dieses dreht sich um Kendall und Social-Media-Star Kirby Jenner (links). Kirby erlangte Bekanntheit durch seinen Instagram-Account, auf dem er seit 2015 regelmässig Bilder postet, in denen er sich als Kendalls Zwillingsbruder ausgibt – und sich höchst professionell in ihre Fotos photoshoppt. Inzwischen hat Kirby 1,2 Millionen Follower – und dank seines Insta-Accounts schon mehrere Comedy-Preise gewonnen. Die Parodie-Reality-TV-Show heisst «Kirby Jenner» und wird ab April 2020 auf der dann an den Start gehenden Mobile-Streaming-Plattform Quibi zu sehen sein. «Ich freue mich, dass die Zuschauer einen Einblick in das Leben von mir und meinem Zwillingsbruder bekommen und Kirby endlich eine grosse Bühne bekommt.» Gemäss Papermag.com sollen auch Kim, Kourtney, Khloé und Kylie diverse Gastauftritte haben. (4. Dezember) In einem TV-Interview in der australischen Morgenshow «Sunrise» verriet US-Schauspieler Channing Tatum (39), wieso er bei der von ihm konzipierten Bühnenshow «Magic Mike Live» nicht selbst mittanzt. Er sei «nicht mehr in Shape», meinte er: «Habt ihr gesehen, wie die Typen in dieser Gruppe aussehen? Falls ich jemals wieder in solcher Form sein soll, dann werde ich auftreten.» Auf die Frage der Moderatorin, ob er denn jetzt nicht in Shape sei, antwortete er: «Nein, ich habe jetzt einen Dad-Bod.» Der Grund? «Ich habe ein Kind. Ich habe keine Zeit mehr, um nur noch im Gym rumzuhängen. So siehts aus.» Channing und seine Ex-Frau Jenna Dewan (39) wurden 2013 Eltern der Tochter Everly (6). (4. Dezember) So kennen wir Stefanie Heinzmann jetzt schon seit zweieinhalb Jahren: Im Februar 2017 liess sich die Walliser Sängerin von ihrem Coiffeur Martin Dürrenmatt die Haare platinblond färben. Zusammen mit ihrer Brille, den Piercings und den Tattoos war die Frisur Teil von Heinzmanns Signature-Look. Nun deutet die 30-Jährige auf Instagram einen radikalen Schnitt an: Am Sonntagabend postet sie ein Memoji von sich – mit typischer Brille und Septum-Ring – und einer Glatze. Hat sich Heinzmann die blonden Haare abrasiert? Zum Post schreibt sie lediglich: «Check.» In den Kommentaren fragt unter anderem Musiker-Kollege Seven (41): Hast du es getan? Und Francine Jordi (42) gratuliert: «Wow, mega!» Noch warten wir auf erste Bilder vom (mutmasslichen) neuen Look. (2. Dezember) Zeki Bulgurcu (29) darf wieder hinters Steuer: Am Sonntag zeigte sich der Basler Comedy-Star bestens gelaunt mit dem Fahrausweis in der Hand auf seinem Instagram. Zuvor musste er drei Monate lang aufs Autofahren verzichten, nachdem er innerorts mit 68 km/h unterwegs war. Es war das zweite Mal innert einem Jahr, dass Zeki den Ausweis hinterlegen musste. Zum Strassen-Comeback hat er seinem Mercedes eine neue Lackierung in Schwarz gegönnt. (2. Dezember) Beauty-Influencerin Olivia Jade ist zurück auf Youtube: Nach fast neun Monaten Abwesenheit hat sie am Sonntag ein neues Video auf ihrem Kanal gepostet. Es trägt den Titel «Hi again» und dauert nur zwei Minuten. Darin erklärt ihren knapp zwei Millionen Abonnenten, dass sie seit Monaten schon über eine Rückkehr nachdachte – doch erst jetzt war die Zeit offenbar reif. Sie wolle von nun an «in kleinen Schritten in die richtige Richtung gehen». Olivia Jade stand im Zentrum des Bestechungsskandals, der im März in den USA aufflog: So sollen Olivias Eltern dafür bezahlt haben, dass sie an einer kalifornischen Elite-Uni aufgenommen wurde. In der Folge kündigten mehrere Brands die Zusammenarbeit mit der Influencerin. Im Video sagt die 20-Jährige, dass sie sich zu den laufenden Untersuchungen nicht äussern dürfe. Sie ist die Tochter von Hollywoodstar Lori Loughlin und Designer Mossimo Giannulli. (2. Dezember) Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) werden bald in einer Kochsendung zu sehen sein. Wie das Königshaus bekannt gegeben hat, ist das Paar Teil der Spezialsendung «A Berry Royal Christmas...», die am 16. Dezember bei BBC ausgestrahlt wird. Gemeinsam mit TV-Köchin Mary Berry (84, Mitte) werden William und Kate traditionelle Weihnachtsrezepte kochen. «Wir wollen uns mit den selbstgekochten Gerichten bei all jenen bedanken, die während den Festtagen arbeiten oder sich freiwillig engagieren», schreibt der Palast auf Instagram. Gemeinsam mit Berry wird das Paar in der Sendung verschiedene Organisationen besuchen, die sich unter anderem für Obdachlose und Suchtkranke einsetzen. (1. Dezember) Bei Youtuber Felix Kjellberg – besser bekannt als PewDiePie – und seiner Ehefrau Marzia wurde eingebrochen. Wie die 27-Jährige am Samstag in ihrer Instagram-Story schreibt, haben die Täter «90 Prozent ihrer Wertgegenstände» gestohlen. Es handle sich dabei um «Schmuck, Luxuswaren und spezielle Gegenstände», schreibt Marzia. Ihr sei bewusst, dass sie sehr materialistisch klinge, schreibt sie weiter. «Doch ich kann meinen Schock und meine Traurigkeit nicht verstecken.» Felix hat sich bislang noch nicht öffentlich zum Einbruch geäussert. Zusammen mit seiner italienischen Partnerin wohnt der 30-jährige Schwede im britischen Brighton. (1. Dezember) Wer eine Show von Comedian Pete Davidson (26) besucht, muss aktuell damit rechnen, eine Verschwiegenheitserklärung zu unterschreiben. Wie unter anderem Deadline.com berichtet, wird vor den Shows der laufenden Tour ein Formular verschickt, welches das Publikum unterzeichnet zur Veranstaltung mitbringen muss. Darin steht: Jegliche Thematisierung von Davidsons Comedy ist untersagt. Sein Publikum darf keine Kritiken schreiben oder Interviews geben – und sich auch nicht auf Social Media zum Inhalt von Davidsons Show äussern. Eine Missachtung der Verschwiegenheitserklärung würde die Fans teuer zu stehen kommen: Eine Million Dollar beträgt die Strafe. Zusätzlich müssten auch die gesamten Anwaltskosten getragen werden. (1. Dezember) Hayden Kryze (20), die einzige Schweizerin bei Heidi Klums (46) Travestie-Format «Queen of Drags», flog am Donnerstag aus der Show. In ihrer Instagram-Story schrieb die Bernerin, die bürgerlich David heisst: «Es war ein riesiges Vergnügen, neue Freundschaften zu gewinnen, eine unglaubliche Erfahrung gemacht zu haben und die Möglichkeit zu haben, meine künstlerische Seite zur Gänze auszuleben.» Die Show sei für sie zwar vorbei, jedoch wolle sie nun die Chance nutzen, um weiter an sich zu wachsen und sich selbst zu sein. Zum Schluss richtet David aka Hayden noch einen Appell an seine Follower: «Respektiert euch gegenseitig. Man muss nicht jeden auf der Welt lieben, aber Anstand, Aufrichtigkeit und Respekt sind das A und O. Viel Liebe an alle meine Krystians.» Neben ihr musste in der zweiten Episode auch Candy Crash (32) die Show verlassen. Damit kämpfen noch sieben weitere Drags um die Krone – darunter auch Aria Addams (22), mit der Hayden in der Folge angebandelt hatte. (29. November) Mariah Carey (49) sichert sich mit ihrem Weihnachtsklassiker «All I Want for Christmas Is You» gleich drei Weltrekorde – und entsprechend viele Einträge im Guinness-Buch. Einerseits ist der Track in den amerikanischen Billboard Hot 100 Charts der höchstplatzierte Weihnachtssong eines Solo-Acts, ausserdem ist er das auf Spotify meistgestreamte Lied innerhalb 24 Stunden einer Musikerin. Und: Noch nie war ein Weihnachtssong länger in den Top 10 der UK-Singlecharts als «All I Want for Christmas Is You». Auf Instagram postete Mariah dazu ein Bild von sich, ihren Zwillingen Monroe (8) und Moroccan Scott und dem Guinness-Zertifikat. Dazu schrieb sie: «Vielen Dank, Guinness World Records, dass ihr mich mit drei Rekorden ehrt!» (29. November) US-Schauspieler und «Twilight»-Star Kellan Lutz (34) und seine Frau Brittany (31) werden zum ersten Mal Eltern. Das teilten die beiden am Freitag auf Instagram mit. Zu einem Bild, auf dem beide eine Jeansjacke tragen und eine weiteres Jäckchen in Babygrösse präsentieren, kommentierte Kellan: «Happy Thanksgiving 2019. Es gibt so vieles, für das ich 2019 dankbar bin – und 2020 wird es noch viel mehr geben! Ich bin so stolz auf meine Frau und bin so aufgeregt, dass unsere Familie um eine Person auf drei erweitert wird. Ich kann es kaum erwarten, den kleinen Lutz kennenzulernen.» (29. November) «Supergirl»-Darstellerin Melissa Benoist (31) spricht in einer Instagram-Story am Mittwoch erstmals darüber, wie sie Opfer von häuslicher Gewalt wurde. Der Täter sei einer ihrer Ex-Freunde gewesen – einen Namen nannte sie nicht. «Ich kam gerade aus einer Beziehung und wollte eigentlich nicht gleich wieder in die nächste. Dann habe ich aber ihn kennengelernt, wir wurden Freunde und fingen irgendwann an, uns zu daten.» Wie sie sagt, habe der Missbrauch als «emotionale Manipulation» begonnen: «Er war sehr eifersüchtig, checkte meine Geräte und verbot mir, mit anderen Männern zu sprechen. Auch sagte er mir, wie ich mich anziehen soll. Und: Er wollte nicht, dass ich bei Dreharbeiten romantische Szenen mit anderen Männern drehte.» In ihrem Job sei es schwierig, solche Szenen zu umgehen – so habe sie angefangen, Castings und Jobangebote abzulehnen: «Ich wollte ihm nicht weh tun.» Nach fünf Monaten wurde er erstmals gewalttätig: «Er hat mir einen Smoothie an den Kopf geworfen.» Aus Scham und Angst vor erneutem Missbrauch behielt sie den Vorfall für sich. Doch die Gewalt nahm zu: «Ich habe gelernt wie es sich anfühlt, wiederholt eine Ohrfeige zu kriegen, wie es ist, so fest geschlagen zu werden, dass ich dachte, jetzt ist es vorbei. Ich wurde an meinen Haaren am Boden rumgezogen, gekniffen bis meine Haut nachgab und so fest gegen die Wand gedrückt, dass der Putz abbröckelte.» Die Wende kam letztlich, als ihr Ex-Freund ihr ein iPhone an den Kopf warf: «Es traf meine Iris so fest, dass es fast meinen Augapfel zerrissen hat. Meine Nase war gebrochen – meine Sicht ist seit da dauerhaft beeinträchtigt.» Da erzählte sie einer Freundin erstmals von der physischen und psychischen Gewalt, die ihr Ex-Freund auf sie ausübte: «Je mehr Leuten ich davon erzählte, desto mehr hat es mich gestärkt.» Bis sie die Kraft fand, ihren Ex-Partner zu verlassen. «Immer noch wird häusliche Gewalt viel zu selten angezeigt. Falls du etwas Ähnliches durchmachst wie ich und das siehst, dann kannst du meine Geschichte vielleicht zum Anlass nehmen, um auch in deiner Situation etwas ändern», so Benoist weiter. Inzwischen geht auf Social Media der Hashtag #IStandWithMelissa rum, der Solidarität mit der Schauspielerin und anderen Opfern häuslicher Gewalt bekunden soll. Die 31-Jährige ist seit September glücklich mit ihrem Branchenkollegen Chris Wood (31, Bild) verheiratet. (28. November) Nach zehn Jahren Pause melden sich die Pussycat Dolls zurück – und gehen gemeinsam auf Tour. Das verkündeten die wiedervereinten Bandmitglieder Carmit Bachar (45, von links), Kimberly Watt (37), Ashley Roberts (38), Nicole Scherzinger (41) und Jessica Sutta (37) am Donnerstag auf ihren Social-Media-Kanälen. Frontfrau Nicole Scherzinger schrieb auf Instagram: «Ich bin so aufgeregt! Wir sind zurück, Baby!» Die Gruppe wird im April 2020 in Grossbritannien neun verschiedene Konzerte geben. Die Tour startet am 5. April in Dublin, das letzte Konzert werden sie am 17. April in London geben. Einzig Melody Thornton (35) wird nicht in die Band zurückkehren. Konzerte ausserhalb Grossbritanniens sind noch nicht geplant. (28. November) Die Nachfolge der abtretenden Katja Stauber (57) ist geregelt: «10 vor 10»-Anchor Andrea Vetsch wird neue «Tagesschau»-Sprecherin. Die 44-Jährige stösst ab Frühling 2020 zum Moderationsteam, wie SRF am Donnerstag mitteilt. Vetsch wird die Hauptausgabe um 19.30 Uhr alternierend mit Cornelia Boesch (44), Franz Fischlin (57) und Florian Inhauser (51) moderieren. Stauber wechselt nach 27 Jahren als Moderatorin hinter die Kamera. Die Nachfolge von Andrea Vetsch bei «10vor10» übernimmt Bigna Silberschmidt (33, Mitte), die seit 2017 «Schweiz aktuell» moderiert. Silberschmidt wiederum wird in ihrer Position von der Bündnerin Oceana Galmarini ersetzt: Die 26-Jährige stösst vom RTR, wo sie die «Telesguard» präsentierte, nun zum SRF. (28. November) Hier zieht sich Justin Bieber (25) gerade nach einem kleinen Basketballspiel ein frisches Oberteil über – so weit, so unspektakulär. Wäre da nicht seine neue Haarfarbe: babyrosa! Bereits wird darüber spekuliert, ob die neue Haarfarbe nur ein weiteres Styling-Experiment des Sänger ist. Oder ob vielleicht sogar eine Baby-Botschaft dahinter steckt. Zumal Biebs seiner Hailey (23) gerade erst einen verdächtigen Geburtstags-Post verfasst hat: «Alles Gute zum Geburtstag, Babes», schrieb er seiner frisch angetrauten Ehefrau vor wenigen Tagen. «Deinetwegen möchte ich jeden Tag ein besserer Mensch sein. Wie du dein Leben lebst, ist so attraktiv. PS: Du machst mich auf jede erdenkliche Weise an. In der nächsten Jahreszeit gibt es Babys.» Fest steht zum jetzigen Zeitpunkt nur: Auffallend oft wurde Justin in jüngster Zeit (25) mit Beenie oder Cap fotografiert. Gut möglich, dass er da seine neue Haarpracht zu verstecken versuchte. (26. November) Nach zwei Jahren Pause stand Selena Gomez an den American Music Awards vom Sonntag erstmals wieder für zwei Songs auf der Bühne. In den sozialen Medien gab es dafür aber nicht nur Applaus – es hagelte böse Kommentare. Die Performance sei holprig gewesen, kritisierten zahlreiche Twitter-User. Jetzt verrät eine ihr nahestehende Quelle gegenüber People.com: Kurz vor ihrem Comeback habe Selena ein Panikattacke erlitten. «Sie hatte definitiv eine Panikattacke. Sie war nervös. Sie war seit zwei Jahren nicht mehr auf der Bühne, und es sie sang einen wichtigen Song ihrer Karriere», so der Insider. «Sie wollte wirklich abliefern.» Die Panikattacke habe sie «in letzter Minute», bevor sie auf die Bühne ging, heimgesucht. «Es hat sie umgehauen. Bei den Proben klang sie besser.» Gomez hat sich kurz nach ihrem Auftritt auf Instagram zu Wort gemeldet – und sich nichts anmerken lassen. «Es tut gut, zurück zu sein», schreib sie. Ausserdem bedankte sie sich bei Fans und Team für die Unterstützung. (26. November) Erstmals seitdem die pikanten Bilder ihres Ehemanns Justin Timberlake (38) publik wurden, zeigte sich Jessica Biel (37) wieder in der Öffentlichkeit. Auf neuen Bildern, die der «DailyMail» vorliegen, gibt sich die Schauspielerin betont cool, hat ein Lächeln auf dem Gesicht – und trägt demonstrativ ihren Ehering am Finger. Biel war gerade dabei, in einem Parkhaus in Los Angeles ihr Ticket zu lösen, als sie die Paparazzi ablichteten. Am Wochenende hatte «The Sun» Bilder veröffentlicht, auf denen zu sehen ist, wie Timberlake seiner Filmpartnerin Alisha Wainwright (30) auf dem Balkon einer Bar in New Orleans näher kommt. Sie legte ihre Hand auf sein Bein, er spielte mit ihrer Hand. Auffälliges Detail: Auf den Fotos trug Timberlake keinen Ehering. (26. November) Restaurant-Unternehmer Harry Morton ist im Alter von 38 Jahren verstorben. Der Ex-Freund von Lindsay Lohan (33) und Sohn von Hard-Rock-Café-Mitbegründer Peter Morton (72) wurde am Samstag leblos in seiner Wohnung im kalifornischen Beverly Hills aufgefunden. Wie TMZ.com berichtet, wurde Morton noch vor Ort von Rettungskräften für tot erklärt. Die Todesursache ist bislang unbekannt. Gemäss dem US-Portal wird Fremdeinwirkung zum aktuellen Zeitpunkt jedoch ausgeschlossen. Lohan gedenkt ihrem früheren Partner mit einem Instagram-Post, zu dem sie schreibt: «Beste Freunde, bestes Leben.» Morton (hier in einem Foto von 2007) soll in der Vergangenheit auch Beziehungen mit Demi Moore (57), Britney Spears (37) und Paris Hilton (38) gehabt haben. (25. November) Nach dem Kinostart von «Frozen 2» in der vergangenen Woche ist schon nach den ersten Tagen klar: Auch die Fortsetzung des beliebten Disney-Films rund um Elsa und Anna ist ein Kassenschlager. Wie unter anderem Deadline.com berichtet, hat «Frozen 2» an seinem ersten Wochenende weltweit umgerechnet knapp 350 Millionen Franken eingespielt. Mit dieser Summe erzielt «Frozen 2» im internationalen Vergleich das erfolgreichste Opening eines Animationsfilms aller Zeiten. Durch den Umsatz des zweiten Films in der «Frozen»-Reihe erreichen die Gesamteinnahmen an den Kinokassen von Disney im laufenden Jahr zudem die 3-Milliarden-Grenze. In der Schweiz setzt sich «Frozen 2» ebenfalls an die Spitze: Mit 1,76 Millionen Franken Einnahmen legt der Animationshit hierzulande den zweitbesten Filmstart im Jahr 2019 hin. (25. November) Kim Kardashian hat Mitgefühl für Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38). In einem Interview mit «The Sunday Project» erklärt die 39-Jährige, dass sie den Wunsch des royalen Paars nach Privatsphäre sehr gut nachvollziehen könne. «Natürlich versteht niemand ihre Situation so gut wie die beiden selbst», erklärt Kim. Die Unternehmerin führt aus: «Aber jetzt, da ich selber älter bin und Kinder habe, wünsche ich den beiden einen sicheren Ort, wo sie sich zurückziehen können.» Kardashian könne sich gut vorstellen, dass Prinzessin Dianas Kampf mit dem Leben im Rampenlicht und den Paparazzi einen Einfluss darauf hat, wie ihr Sohn Harry heute mit der Öffentlichkeit umgeht. (25. November) Elsa Pataky (43), die Frau von Chris Hemsworth (35) äusserte sich diese Woche an einer Pressekonferenz über die Trennung ihres Schwagers Liam Hemsworth (29) von dessen Ex Miley Cyrus (26), wie «Hola! Magazine» berichtet. «Mein Schwager ... Nun, nach einer Beziehung, in die er zehn Jahre investiert hat, ist er ein bisschen fertig, aber er schlägt sich gut», zitiert das Magazin Pataky. Anschliessend ergänzte die 43-Jährige, dass Liam «ein starker Mann» sei, der «etwas viel Besseres» verdiene. US-Sängerin Miley Cyrus und der australische Schauspieler Liam Hemsworth gaben im August ihre Trennung bekannt. Zuvor waren sie zehn Jahre lang ein Paar, im Dezember 2018 heirateten sie. Nach der Bekanntgabe der Trennung reichte Liam noch im selben Monat die Scheidung ein, Miley wiederum startete mit Bloggerin Kaitlynn Carter (31) eine neue Romanze. (22. November) Am Donnerstagabend musste Herzogin Kate (37) kurzfristig ihren Auftritt am Tusk Conservations Awards Event absagen. Gemäss der «Daily Mail» hätte sie «Probleme mit der Kinderbetreuung» gehabt. Wie die Zeitung weiter berichtet, liege der Grund darin, dass sich eines ihrer drei Kinder – Prinz George (6), Prinzessin Charlotte (4) oder Prinz Louis (1) – nicht gut gefühlt habe und Kate sich entschieden habe, bei ihrem Nachwuchs zu bleiben, da sie keinen passenden Babysitter gefunden habe. Prinz William (37) nahm darauf alleine am Event teil. (22. November) Die jährliche Victoria's-Secret-Fahionshow wird dieses Jahr zum ersten Mal seit 18 Jahren definitiv nicht stattfinden. Das haben Vertreter von L. Brands, dem Mutterkonzern des amerikanischen Unterwäsche-Labels, am Donnerstag mitgeteilt. Die Entscheidung sei gefallen, damit die Marke «sich weiter entwickeln» könne. In den vergangenen Jahren ist der Profit von Victoria's Secret stets gesunken, letztes Jahr verfolgten die Show so wenige Personen wie nie zuvor. Ein Grund für die schlechten Zahlen: Viele empfinden das Konzept des Labels als sexistisch und veraltet. (22. November) US-Musiker Chris Brown (30) und seine Ex-Freundin, Model Ammika Harris (26), wurden am Mittwoch Eltern. Der Sänger teilte dies mit, in dem er in seiner Instagram-Story das Geburtsdatum des Babys postete. Brown veröffentlichte auf der Plattform an diesem Tag auch ein Bild mit einem Pullover, auf dem die Aufschrift «geboren» gestickt war. Harris teilte die Neuigkeiten ebenfalls in einer Instagram-Story, in der sie schrieb: «Ich war verliebt, als ich dich das erste Mal gesehen habe.» Während es für sie das erste Kind ist, ist es für Brown bereits das zweite: Mit Nia Guzman hat er eine fünfjährige Tochter namens Royalty. Wie der Name seines zweiten Babys lautet – und ob es ein Bub oder ein Mädchen ist – ist noch nicht bekannt. (22. November) Drei Monate nach dem tragischen Autounfall ist das Gutachten zum Tod von «Köln 50667»-Star Ingo Kantorek (44) ist da. «Ein technischer Defekt kann eindeutig ausgeschlossen werden», sagt ein Polizeisprecher zu Bild.de. «Die Unfallursache liegt im menschlichen Bereich.» Kantorek und seine Frau Suzana sind in der Nacht zum 16. August in der Zufahrt zu einem Parkplatz gegen die linke Betonwand gefahren und gegen den Auflieger eines parkierten Sattelmotorfahrzeugs gekracht. Er starb noch an der Unfallstelle, sie erlag am Folgetag ihren schweren Verletzungen. «Den Untersuchungen zufolge prallte der Mercedes mit einer Geschwindigkeit von mindestens 100 km/h auf den Sattelauflieger auf», heisst es nun in einer Mittelung der Staatsanwaltschaft. «Welche Situation diesem Aufprall vorausgegangen war, wird sich nicht mehr nachvollziehen lassen.» Gemäss Polizeisprecher wären Sekundenschlaf oder Ablenkung mögliche Szenarien. «Welcher Grund aber letztlich zum tragischen Unfall geführt hat, wird nie ans Licht kommen. Es ist schlichtweg niemand mehr da, der es uns sagen kann.» (21. November) Der deutsche Rapper Capital Bra soll aktuell von libanesischen und tschetschenischen Clans erpresst werden, wie «Bild» berichtet. Gemäss der Zeitung sollen die kriminellen Gruppierungen vom Rapper umgerechnet mindestens 109'000 Franken gefordert haben sowie eine Beteiligung an seinen zukünftigen Musikeinnahmen. Der Grund sei, dass sie dem 24-Jährigen vor einem Jahr geholfen hätten, als er sich von seinem alten Label getrennt hatte. Anscheinend hätten einige Mitglieder der Gruppe mehrfach versucht, dem Musiker aufzulauern und ihn zu finden. Wie «Bild» weiter berichtete, scheiterten auch Verhandlungen mit Mitgliedern aus einem dem Rapper nahestehendem Clan. Darauf ging Capital Bra zur Polizei und erstattete Anzeige. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber «Bild», dass wegen räuberischer Erpressung zum Nachteil von Capital Bra ermittelt werde. Die Polizei gehe gar von einer konkreten Gefahr für das Leben des Rappers aus. «Es gibt einige Leute, die wollen mich fic*** und wollen, das ich mit der Musik aufhöre. Ich sage euch, ihr kriegt keinen einzigen Cent von mir. Nur Gott kann mich dazu bringen, mit der Musik aufzuhören. Schickt nicht eure Freunde vor, ihr kriegt nichts», sagte der Rapper vor wenigen Wochen in einer Instagram-Story. (21. November) Am Freitag veröffentlichen die UK-Pop-Giganten Coldplay ihr achtes Studioalbum «Everyday Life». Vorab verkünden sie schon mal: Eine Tour wird es zum neuen Album nicht geben. Zu gross seien die Auswirkungen einer Welttournee auf die Umwelt. Als die vierköpfige Band ihr letztes Album «A Head Full of Dreams» promotete, spielten sie auf vier Kontinente verteilt 122 Shows. «Wir haben schon viele grosse Touren hinter uns. Wie können wir es nun so drehen, dass es weniger ein Nehmen und mehr ein Geben ist?», so Frontmann Chris Martin (42) zu BBC. Die Band nehme sich momentan Zeit, um an einer umweltfreundlichen Tour zu tüfteln. «Wir wären enttäuscht, wenn sie nicht klimaneutral wäre», so der zweifache Vater. (21. November)

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