«Es bricht mir das Herz»

13. März 2011 14:47; Akt: 13.03.2011 14:47 Print

Promis beten für Japan

Auf Twitter fühlen die Celebritys mit Opfern und Angehörigen des schweren Erdbebens mit. Gaga verkauft Spenden-Armbänder und sogar Charlie Sheen meldete sich zu Wort.

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Das Erdbeben in Japan lässt auch die Glitzerwelt nicht unberührt. «Die Bilder in der Nachrichten brechen mir das Herz», liess etwa Paris Hilton via Twitter verlauten. «Ich mache mir Sorgen um alle Leute in Japan. Meine Gedanken sind bei euch. Gott beschütze euch», schreibt die Hotelerbin weiter. Auch Lady Gaga zeigt sich bestürzt und hat ein «Wir beten für Japan»-Armband entworfen, das auf ihrer Webseite für fünf Dollar oder mehr bezogen werden kann. Der gesamte Erlös wird gespendet.

«Einer meiner liebsten Orte auf der ganzen Welt»

Auch Pop-Schnüggel Justin Bieber bittet seine Fans um Unterstützung: «Wir alle müssen helfen», schreibt er auf Twitter. Japan sei «einer meiner liebsten Plätze auf der ganzen Welt», so der Kanadier, «es hat eine unglaubliche Kultur mit fantastischen Menschen.» Interessanter Zufall: Auch Biebers noch immer nicht offizielle Freundin Selena Gomez war erst vor kurzem in Japan: «Wow, ich bin sprachlos», schreibt sie und fügt an: «Ich sende all meine Liebe, meine Gebete und meine Unterstützung.» Katy Perry ist gerade eben von einer Japan-Tournee zurück gekehrt: «Meine Gebete gehen an alle, die von dem Desaster in Japan betroffen sind», schreibt sie. Und auch US-Countrysängerin Taylor Swift betet für «alle, die leiden.» Das tut auch der schockierte P. Diddy : «Oh Mann, habt ihr alle dieses Erdbeben in Japan gesehen?! Lasst uns beten. Gott beschütze Japan!»

«Viel Glück, meine Mannschaft im Fernen Osten»

Auch Lindsay Lohan zeigt sich erschüttert über die Geschehnisse im fernen Japan: «Meine Mami hat mich und meine Schwester gerade eben aufgeweckt und das gezeigt», schrieb sie und postete das Bild eines Fernsehers in dem die Breaking News auf CNN laufen. Sogar Charlie Sheen meldetet sich zur Katastrophe zu Wort – auf seine ganz eigenen Weise: «Der Schmerz und Zerstörung in Japan fordern von uns allen, tief zu graben und diese Leute grausam zu lieben», schrieb er und versucht, den Japanern Mut zu machen: «Viel Glück, meine Mannschaft im Fernen Osten!»

(sei)