10 Tage in Südafrika

22. September 2019 10:18; Akt: 22.09.2019 16:30 Print

Harry trennt sich auf Royal-Tour von Meghan

Mehr als ein Jahr nach ihrer ersten Royal-Tour in Australien treten Meghan und Harry nun ihre Reise nach Afrika an – zusammen mit Baby Archie. Das königliche Programm.

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Drei Wochen reisten Prinz Harry und Herzogin Meghan (mit Baby Archie im Bauch) im November 2018 durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga. Es war die erste grosse Royal-Tour der Sussexes nach ihrer Hochzeit im Mai 2018. Nun packt das Royal-Paar erneut die Koffer. Am Montag landen Harry und Meghan in Kapstadt. Zehn Tage wird das Paar zusammen mit ihrem Sohn Archie in Afrika bleiben, um die Partnerschaft zwischen Afrika und dem Vereinigten Königsreich zu stärken. Zu wie vielen Termin die Sussexes ihren vier Monate alten Sohn tatsächlich mitnehmen werden, steht noch nicht fest. Vermutlich entscheiden die Eltern dieses Detail der Reise spontan. Zu den wichtigen Themen der Reise zählen mentale Gesundheit, HIV/AIDS, Bildung, Arbeit sowie Rechte von Frauen und Mädchen und der Tierschutz. An den ersten beiden Tage absolvieren Harry und Meghan noch zusammen Termine. Danach reist der Prinz ohne seine Frau und seinen Sohn nach Malawi, Angola und Botswana. Vor allem Angola wird für Harry emotional werden. Wie der Palast in einer Aussendung mitteilte, wird der 35-Jährige «aus erster Hand das Erbe der verstorbenen Diana, Prinzessin von Wales, ansehen, deren Besuch von Huambo im Jahr 1997 geholfen hat, das Bewusstsein für die Gefahr von Landminen für Gemeinschaften und Lebensgrundlagen zu steigern.» Bereits im August 2013 reiste Prinz Harry nach Angola, um über die Lage der Landminen und über die gefährliche Arbeit mit ihnen zu erfahren. Meghan wird sich auf der Reise verstärkt den Themen Bildung und Gesundheit für Frauen sowie der Stärkung von weiblicher Führung in Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Bereichen widmen. Sie bleibt vorwiegend in Kapstadt und Johannesburg. Am letzten Tag ihrer zehntägigen Reise geht es für Meghan, Harry und Archie am Abend bereits zurück nach London.

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Auf Bitten des britischen Aussenministeriums haben Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) ihre Koffer gepackt. Am Montag startet das Paar seine zehntägige Royal-Tour in Südafrika – und es ist ihre erste mit Söhnchen Archie. Der Aufenthalt soll die Beziehung zwischen Afrika und dem Vereinigten Königreich stärken.

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Hier ist das vom Palast veröffentlichte zehntägige Programm der Royal-Tour:

23. September, Tag 1:

Familie Sussex landet am Montag in Kapstadt, wo ihre Reise beginnt. Das geschieht laut britischer Presse jedoch ohne die Anwesenheit von Fotografen.

Beim ersten offiziellen Teil ihrer Tour besuchen Harry und Meghan einen Workshop, in dem Selbstverteidigungskurse für Kinder angeboten werden.

Anschliessend geht es zum Denkmal District Six Museum, wo sie etwas über das Zusammenführen von vom Regime getrennten Familien erfahren. Zudem wird sich das Paar auch einer Kochaktivität mit ehemaligen Bewohnern des Distriktes anschliessen.

24. September, Tag 2:

Tags darauf fahren Meghan und Harry zum Monwabisi Beach. Hier besuchen sie das «Waves for Change»-Programm, das Surf-Therapien für schutzbedürftige Menschen anbietet, und die Initiative «Lunchbox Fund», die Schülern in benachteiligten Gebieten Mahlzeiten anbieten.

Anschliessend fährt der Herzog von Sussex allein zu Kapstadts berühmtester Robbeninsel, um mehr über die Wilderei zu erfahren.

Am Nachmittag stösst die Herzogin wieder zu ihrem Ehemann. Das Kulturerbe der Bo-Kaap-Region steht auf dem Programm, bevor es zu einem Empfang in der Residenz des britischen Hochkommissars geht.

25. September, Tag 3:

Die Sussexes treffen Erzbischof Desmond Tutu und seine Frau Leah in der Zentrale der Desmond and Leah Tutu Legacy Foundation. Danach trennen sich ihre Wege.

Herzogin Meghan bleibt mit Söhnchen Archie in Südafrika und besucht am Nachmittag die Initative «Woodstock Exchange». Diese ermutigt Frauen, unternehmerisch tätig zu werden.

Prinz Harry reist weiter nach Botswana.

26. September, Tag 4:

Meghan nimmt an einem Frühstück mit Frauen teil, die in Service-Berufen in Kapstadt arbeiten.

Harry pflanzt in Botswana mit Schulkindern Bäume und besucht ein Projekt seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale. Danach geht es für Harry in den Chobe-Nationalpark, wo er sich ein bewaldetes Gebiet ansieht – eine Initiative zu Ehren der Queen zum Schutz von Waldgebieten. Danach geht es nach Angola, wo er den Abend in einem Lager für Minenräumung in der Kleinstadt Dirico verbringen wird.

27. September, Tag 5:

Für den Queen-Enkel wird es wohl der emotionalste Tag: Der Prinz wird laut der Aussendung des Buckingham-Palastes «aus erster Hand das Erbe der verstorbenen Diana, Prinzessin von Wales, ansehen, deren Besuch von Huambo im Jahr 1997 geholfen hat, das Bewusstsein für die Gefahr von Landminen für Gemeinschaften und Lebensgrundlagen zu steigern».

Am Abend geht es für den Prinzen zu einem Empfang in der Residenz des britischen Botschafters.

Herzogin Meghan gönnt sich währenddessen drei Ruhetage mit Archie.

28. September, Tag 6:

Harry trifft auf den angolanischen Präsidenten João Lourenço und stattet einem Entbindungsheim einen Besuch ab. Dann reist der 35-Jährige weiter nach Malawi.

29. September, Tag 7:

In Malawi wartet auf den Prinzen ein Termin im College, das die Ausbildung von Frauen fördert. Zudem wird er den Präsidenten Peter Mutharika treffen.

30. September, Tag 8:

Im Liwonde National Park zollt Harry dem Wachmann Mathew Talbot Tribut, der bei einer Anti-Wilderungs-Patrouille ums Leben kam.

1. Oktober, Tag 9:

In Malawi besucht die Nummer sechs der britischen Thronfolge ein Gesundheitszentrum, bevor er nach Südafrika zurückkehrt.

Währenddessen nimmt Meghan in Johannesburg an einer Diskussionsrunde mit der Association of Commonwealth Universities teil. Das Thema: Die Herausforderung von jungen Frauen beim Zugang zur Hochschulbildung. Die Herzogin trifft sich auch mit Mitgliedern einer Organisation, die sich mit sexueller Gewalt in Schulen befassen.

In Johannesburg treffen Harry, Meghan und Archie wieder aufeinander.

2. Oktober, Tag 10:

Am letzten Tag begegnen die Sussexes auf junge Südafrikaner in den Gemeinden Johannesburg. Danach lernen sie Grace Machel, die Witwe des ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela, kennen, bevor sie zum Abschluss auf den südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa und seiner Frau Dr. Tshepo Motsepe treffen.

Noch am selben Abend reist die königliche Familie wieder zurück nach London.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Felix Jäger am 22.09.2019 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Völlig unnötiger Titel

    Was soll dieser Titel eigentlich? Ist die "Trennung" denn der Hauptpunkt der Royal Tour?

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  • AudiGirl am 22.09.2019 11:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nein danke

    so ein reisserischer Titel! Das brauchen wir nicht!

  • Kück am 22.09.2019 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    habt ihr gesehen

    Harry trennt sich von Meghan. Ätsch Pech gehabt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • es sei gegönnt, auch reisen am 23.09.2019 11:55 Report Diesen Beitrag melden

    im Dienste der Krone ist anstrengend

    lch verstehe nicht, warum viele Leser über die diversen Reisen der Royals so aufgebracht sind. Sie reisen meist im Dienste der Krone und um die Queen zu entlasten.

    • Mich Nervd am 23.09.2019 14:58 Report Diesen Beitrag melden

      @es sei gegönnt, auch reisen

      Es nicht, das sie Reisen, sondern das die Medien viel zu viel darüber schreiben. Das sogar über private reisen ständig berichtet wird. Das manchmal schon fast im Stundentakt darüber geschrieben und spekuliert wird, was die Royals / oder auch andere Promis jetzt machen

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  • Genervt am 22.09.2019 18:19 Report Diesen Beitrag melden

    Auch Gerüchte nerven gewaltig

    Nicht nur, das unnötig viel über die Royals geschrieben wird. Was mich schon genug nervt. Nein jetzt werden hier auch wieder Gerüchte laut, was den Medien erst Recht Auftrieb gibt, um noch mehr Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Weil sie so davon ausgehen, das es uns interessiert

  • Heidi am 22.09.2019 17:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einfach megagiga toll!

    Ist einfach toll, für welch ein Theater die Menschheit fähig ist. Da gibt es Millionen von Leuten, die eben soviel "wert" und nett sind und über diese liest man lebenslänglich nichts! Das schöne an den beiden und Co. ist zum Glück, dass der englische Steuerzahlen das ganze Kabaetett bezahlen darf! Doch zum Glück haben die Engländer aus dem Königshaus und dem kommenden Brexit keine Probleme, ... Halleluja!

  • Nelson King am 22.09.2019 15:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Royals

    Ich kenne die Royals nicht. Würde sie evtl. Nicht einmal erkennen wenn sie mir auf der Strasse begegnen würden. Bin überzeugt, dass die meisten Schreiberlinge noch nie ein Interview mit diesen Royals geführt haben. Daher ist es mir Wurscht was sie tun und machen, da es mich nichts angeht.

  • Queen am 22.09.2019 15:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Könighaus

    Leider hat das Könighaus keine Freude an Meghan und wird es auch nie werden.

    • alles Intrigen am 23.09.2019 11:36 Report Diesen Beitrag melden

      @Queen, wieso diese Behauptung?

      Die Queen hat aber bereits bewiesen, dass ihr daran liegt, dass Herzogin Meghan gut integriert wird. Ich erinnere an ihre gemeinsame Bahnreise...Ich finde gemein, wie dauernd Gerüchte in die Welt gesetzt werden.

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