Botox und Hyaluron

07. Mai 2012 11:29; Akt: 07.05.2012 12:52 Print

So viel kostet Glööcklers Schöönheit

Der schrille Modeprinz Harald Glööckler legt sich gern und oft unters Messer. Sein Körper ist ein Gesamtkunstwerk und das kostet Geld - viel Geld. Jetzt wissen wir endlich, wie viel.

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Dieter Schroth weicht seit 25 Jahren nicht von Harald Glööcklers Seite. Auf dem Wiener Opernball haben sich die beiden verlobt. Wir freuen uns jetzt schon auf eine pompöse Hochzeit. Harald Glööckler stahl mit seinem Auftritt am 57. Wiener Opernball allen die Show. Seine Begleitung war Xenia Prinzessin von Sachsen. Der schrille Modemacher hüllte die Prinzessin in eine pinke Robe und verwandelte sie in eine stilgetreue Sisi. Der schrille Glööckler schmückte sich selbst mit unzähligen Strasssteinen im Gesicht und hüllte seinen Körper in einen Glitzerfrak. Ganz nach seinem Motto pompös und glamourös. Harald Glööckler mag es extravagant. Der Körper des Modezars ist ein Gesamtkunstwerk und das kostet. So lässt er unter anderem seit vier Jahren alle acht Wochen seine Mähne verlängern. Gesamtkosten rund Schweizer Franken. Doch das ist nicht alles ... Mit 18 Jahren liess er sich für den perfekten Schwung die Augenbrauen für knapp Schweizer Franken tätowieren. Seit 15 Jahren lässt sich der 46-Jährige alle drei Monate mit Hyaluronsäure die Lippen aufspritzen. Kostenpunkt: Schweizer Franken. Im August 2011 liess sich der Modeprinz für rund Schweizer Franken an Hals und Kinn das Fett absaugen. Seine faltenfreie Stirn wird seit sechs Jahren alle drei Monate mit Botox glattgebügelt. Gesamtausgaben: Schweizer Franken. Glööcklers Pausbäckchen sind unterspritzt mit Hyaluronsäure und kosteten ihn 2011 rund Schweizer Franken. 2011 liess sich das Multitalent für knapp Schweizer Franken mit Vollkeramik-Venierschalen die Beisserchen sanieren. Dank einer Fettabsaugung im August 2011 für rund Schweizer Franken wirkt Glööcklers Brust muskulös und durchtrainiert. Rank und schlank zeigte sich der «Pompöös»-Designer nach seiner erst vor kurzem stattgefunden Ganzkörper-Fettabsaugung. Vier Stunden dauert die Tortur, dafür hat der schrille Modezar gleich zwei Kleidergrösen weniger. Kostenpunkt: rund Schweizer Franken.

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Harald Glööckler ist nicht nur Deutschlands schrägster Mode-Macher sondern auch Deutschlands teuerste Baustelle. Denn wie der schrille Modeprinz gegenüber «Bild.de» gesteht, liess er sich knapp ein Dutzend mal operieren.

«Ein olles Haus renoviert man doch auch!»

Der 46-Jährige sieht sich selbst als ein Gesamtkunstwerk, jüngstes Projekt: Eine Fettabsaugung an Bauch und Hüfte. «Ich arbeite an meinem Körper wie an einer Skulptur», so der Paradiesvogel und weiter: «Die Kunstfigur Harald darf nie fett werden. Ich werde mich immer wieder unters Messer legen. Ein olles Haus renoviert man doch auch, oder?». Glööckler sieht heute aus wie eine Mischung aus Karnevals-Jeck und einer Discokugel. Was der König des Bling Blings für rund 120'000 Schweizer Franken alles hat an sich machen lassen, sehen Sie in der Bildstrecke.

(isa)