Spannungen bei Will und Harry

22. April 2019 13:13; Akt: 22.04.2019 16:00 Print

Wächst Baby Sussex jetzt in Afrika auf?

Wie dick ist die Luft zwischen den britischen Prinzen? Gut möglich, dass Harry und Meghan bald noch weiter wegziehen als Windsor.

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Am Sonntag feierten die obersten britischen Royals in Windsor Ostern – Harry kam zum traditionellen Gottesdienst ohne seine hochschwangere Frau Meghan. Auf dem Weg zur St.-George's-Kapelle, in der er vor gut einem Jahr geheiratet hatte, plauderte er mit ... ... seinem Cousin Peter Phillips und dessen Frau Autumn. Vor dem Gottesdienst standen die Royals wie gewohnt Spalier für die Ankunft der Königin. Harry und William wahrten dabei auffällig viel Distanz – und sprachen auch nicht miteinander, wie diverse Medien berichten. Die Brüder-Funkstille schien die Stimmung bei Kate nicht zu trüben – William hingegen macht auf den Fotos vom Anlass einen eher nachdenklichen Eindruck. Am Ostersonntag feierte Königin Elizabeth ihren 93. Geburtstag. Auf ihren Instagram-Kanälen gratulierten auch die Enkel William und Harry mit ihren Ehefrauen. Während Harry und Meghan eine wohlsortierte Slideshow posteten, in der auch dieses Foto dabei ist, entschieden sich ... ... William und Kate für ein Throwback-Bild. In den Kommentaren vermuten einige Royal-Fans einen Insta-Seitenhieb an die Adresse von Harry und Meghan: Harry ist auf dem Foto in wenig vorteilhafter Pose und auch nur angeschnitten zu sehen, Meghan fehlt ganz. Übers Osterwochenende wurden zudem Berichte publik, dass Harry und Meghan nach der Geburt ihres Kindes auf den afrikanischen Kontinent auswandern könnten. Beide haben einen speziellen, persönlichen Bezug zu Afrika. Die strategische Versetzung soll auch die Spannungen zwischen den Herzogen-Paaren Sussex und Cambridge lösen. Vor Kurzem sind Harry und Meghan in ihr neues Heim, das Frogmore Cottage in Windsor, gezogen. Und bereits jetzt gibt es Ärger für das Royal-Paar. Grund: Die Mitarbeiter des Palasts parkieren seit Jahren auf dem King-Edward-VII-Parkplatz. Die beiden stören ... ... sich nun daran, da sie «nicht aus ihrem Fenster schauen und die ganzen Autos kommen und wieder fahren sehen wollen», verriet ein Angestellter der «Sun». Daher sollen die Mitarbeiter nun auf einen neuen Parkplatz ausweichen, der ihnen einen täglichen Umweg (siehe Bild) von knapp zwei Kilometern abverlangt, um zur Arbeit zu ... ... gelangen. Gemäss einem Insider aus Windsor haben Harry und Meghan aber keine Anordnung zur Verlegung des Parkplatzes gegeben. Dennoch zieht das Paar den Zorn der Mitarbeiter auf sich. «Zu sagen, dass wir traurig und genervt sind, wäre sehr untertrieben», so ein Angestellter zur britischen Zeitung. Der neue Wohnsitz bietet dem Paar nun mehr Privatsphäre als der Kensington-Palast, der sich mitten in London befindet. Dies bereitet dem königlichen Sicherheitsdienst allerdings ... ... Sorge. Das Frogmore Cottage liegt nur 180 Meter entfernt vom berühmten Long Walk (rot markiert), einer öffentlichen Strasse, die zum Schloss Windsor führt. Daher wird vermutlich auch mehr Sicherheitspersonal benötigt, was den britischen Steuerzahler Millionen kosten dürfte. Das neue Heim von Harry und Meghan zählt zum sogenannten Crown Estate, einer Sammlung von Ländereien und Immobilien im Vereinigten Königreich, die dem britischen Monarchen, also derzeit Queen Elizabeth (92), gehören. Erbaut wurde es zusammen mit seinem grösseren Nachbarn, dem Frogmore House, von 1680 bis 1648 im Auftrag von König Charles II. Seitdem haben ... ... hier Mitglieder des britischen Königshauses, Adelige und zuletzt Mitarbeiter der Royals gewohnt. Der Name Frogmore Cottage stammt laut der offiziellen Website des Buckingham-Palastes von der hohen Anzahl von Fröschen, die im tief gelegenen Sumpfgebiet rund um das Anwesen leben. Im Haus selbst sollen die Bauherren, die Einsicht in die im Gemeinderat von Windsor veröffentlichten Baupläne genommen haben, für Meghan und ... ... Harry Kamine, Treppen und einen neuen Estrich hinzugefügt haben. Die ursprünglichen Dielen und Fensterläden blieben aber erhalten. Frogmore Cottage beherbergt laut der Website des Palastes auch diverse Spezialräume wie etwa den Mary Moser Room. Dabei soll es sich um einen Raum handeln, der für Queen Charlotte von berühmten Blumenkünstlern bemalt wurde. Im Britannia Room hat Prinz Philip (97) nach der Stilllegung der Royal Yacht von Queen Elizabeth ... ... im Jahr 1997 eine Reihe von Gegenständen aus dem Inneren des Schiffs untergebracht. Ob Harry und Meghan diese geschichtsträchtigen Räumlichkeiten so belassen haben, ist unbekannt. Allerdings hat sich das Paar gemäss dem US-Magazin «Elle» bei der Einrichtung des Hauses die Unterstützung der Innenarchitektinnen Vicky Charles und Julia Corden von Charles und Co geholt. Harry und Meghan gaben sich am 19. Mai 2018 auf Schloss Windsor das Jawort, die anschliessende Hochzeitsfeier fand im Frogmore House statt. Auf dem Gelände wurden zudem auch die offiziellen Verlobungsfotos gemacht. «Windsor ... ... ist ein ganz besonderer Ort für Ihre königlichen Hoheiten, und sie sind dankbar, dass sie ihren offiziellen Wohnsitz auf dem Landgut haben werden», heisst es in der Mitteilung des Palastes zu dem Umzug. Obwohl das neue Zuhause nun eine Stunde von der Metropole London und der restlichen Königsfamilie entfernt liegt, wird das Herzog-Paar in Windsor garantiert nicht einsam sein. Gemäss dem «Daily Telegraph» wohnen in der umliegenden Nachbarschaft nämlich zahlreiche Prominente und Mitglieder der britischen High-Society. So befindet sich ... ... etwa das Anwesen von Meghans und Harrys Freunden, dem Schauspieler George Clooney (57) und seiner Frau Amal (41), nur 30 Autominuten vom Frogmore Cottage entfernt. Und auch Sir Elton John (72) und sein Ehemann David Furnish (56) besitzen in der Nähe ein Grundstück.

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Familientreffen ohne Meghan

16 Mitglieder der königlichen Familie nahmen (zusammen mit 800 weiteren Gästen) am Sonntag in der St.-George's-Kapelle auf Schloss Windsor am Oster-Gottesdienst teil. Darunter Prinz Charles (70) mit Ehefrau Camilla (71) sowie die Prinzen William (36) und Harry (34). Abwesend war die hochschwangere Herzogin Meghan (37) – es wird erwartet, dass sie in den nächsten Tagen ihr erstes Kind gebärt.

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Königin Elizabeth feierte an Ostern auch ihren 93. Geburtstag.
Während die versammelten Royals ihre Ankunft vor dem Eingang der Kirche erwarteten, gingen die Brüder William und Harry einander aus dem Weg.

Die Brüder schweigen sich an

Auf den offiziellen Bildern ist zu sehen, dass beim Empfang Zara Tindall (37) mit Ehemann Mark (40) sowie Herzogin Kate (37) zwischen den beiden standen. Während Harry gemäss People.com mit seiner Cousine Zara und auch Kate rumwitzelte, sprach er kein Wort mit seinem älteren Bruder. Harry ging den Weg zur Kirche mit seinem Cousin Peter Phillips (41) und dessen Frau Autumn (40).

Haben Harry und Will Zoff? Nachdem sich die Herzoginnen Kate und Meghan nicht sonderlich gut verstehen sollen, stellen britische Medien nun auch zwischen den einst so verschworenen Brüdern Spannungen fest.


(Video: Glomex/Tamedia/Prosieben/Sat 1)

Die Afrika-Pläne

Wie die «Sunday Times» berichtet, arbeitet Harrys und Williams Sonderberater aktuell an einem Plan, wonach Harry und Meghan nach der Geburt ihres Kindes nach Afrika ziehen sollen. Sie sollen dort repräsentative und wohltätige Aufträge im Namen der britischen Krone wahrnehmen.

Wie Dailymail.co.uk berichtet, sei es schon immer «ein Traum» von Harry gewesen, in Afrika zu leben und zu arbeiten. Wann genau, wo und wie lange das Paar im Ausland leben soll, ist unklar. Dailymail.co.uk schreibt von einer «sechsmonatigen Versetzung», die «Times» vermutet, dass Harry und Meghan ihren Lebensmittelpunkt für bis zu drei Jahre nach Afrika verlegen könnten.

Der Drahtzieher

Hinter den Plänen steht ein hochrangiger Palast-Mitarbeiter: Sir David Manning, der ehemalige britische Botschafter in den USA, arbeite mit einem Team daran, für Harry und Meghan den richtigen Job im Ausland zu finden.

Damit sollen die Sussexes auch «den Spannungen entfliehen», die zwischen ihnen und dem Herzogenpaar Cambridge bestehen, schreibt Dailymail.co.uk. Zudem würden Harry und Meghan ihren Brand innerhalb der Familie und mit ihren eigenen Projekten stärken wollen.

Harrys Afrika-Liebe

Gegenüber People.com sagt ein Sprecher des Palastes: «Alle Pläne für die Herzogin und den Herzogen sind zurzeit spekulativ. Was ihre zukünftigen Rollen betrifft, sind noch keine Entscheidungen gefällt worden.» Ausgeschlossen ist der Afrika-Plan damit nicht.

Ihre letzte Reise vor der Baby-Pause unternahmen Harry und Meghan übrigens nach Marokko. Harry gründete 2006 zudem in Botswana eine eigene Charity – und Harry und Meghan sollen sich auf einer gemeinsamen Safari so richtig ineinander verliebt haben.

Im neusten Insta-Post auf @SussexRoyal zeigt Harry zudem, wie sehr ihm seine Tier- und Naturschutz-Projekte in Afrika am Herzen liegen.

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Today is #earthday - an opportunity to learn about, celebrate and continue to safeguard our planet, our home. The above image, Royal Highnesses in Rotorua, New Zealand. Of the 170 different species originally planted in the early 1900’s, only a handful of species, including these majestic Redwoods, remain today. Next, we invite you to scroll through a series of 9 photos taken by The Duke of Sussex, sharing his environmental POV, including: Africa’s Unicorn, the rhino. These magnificent animals have survived ice ages and giant crocodiles, amongst other things! They have adapted to earth’s changing climate continually for over 30 million years. Yet here we are in 2019 where their biggest threat....is us. A critical ecosystem, Botswana’s Okavango Delta sustains millions of people and an abundance of wildlife. Huge bush fires, predominantly started by humans, are altering the entire river system; the ash kills the fish as the flood comes in and the trees that don’t burn become next year’s kindling. Desert lions are critically endangered due partly to human wildlife conflict, habitat encroachment and climate change. 96% of mammals on our 🌍 are either livestock or humans - meaning only 4% remaining are wild animals. Orca and Humpback whale populations are recovering in Norway thanks to the protection of their fisheries. Proof that fishing sustainably can benefit us all. Roughly 3/4 of Guyana is forested, its forests are highly diverse with 1,263 known species of wildlife and 6,409 species of plants. Many countries continue to try and deforest there for the global demand for timber. We all now know the damage plastics are causing to our oceans. Micro plastics are also ending up in our food source, creating not just environmental problems for our planet but medical problems for ourselves too. When a fenced area passes its carrying capacity for elephants, they start to encroach into farmland causing havoc for communities. Here @AfricanParksNetwork relocated 500 Elephants to another park within Malawi to reduce the pressure on human wildlife conflict and create more dispersed tourism. Every one of us can make a difference, not just today but everyday #earthday

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Das Grosi ist schon da

Nach der Bekanntgabe der Schwangerschaft von Meghan – was normalerweise nach der zwölften Schwangerschaftswoche erfolgt – wurde der Geburtstermin von Baby Sussex auf Ende April oder Anfang Mai errechnet.

Gemäss britischen Medienberichten ist inzwischen Mehans Mama Doria Ragland (62) in London eingetroffen. Wie schon länger bekannt ist, will die Sozialarbeiterin und Yoga-Lehrerin will ihre Tochter und Harry nach der Geburt unterstützen. Lange wird es bestimmt nicht mehr dauern.

(fim)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marvin am 22.04.2019 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    Witzig

    Hach wie ist das schön. Und alles auf Kosten der Britischen Steuergelder. Und die Menschen Lieben sie auch noch dafür dass sie ihr Geld verschleudern.

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  • Mand Ela am 22.04.2019 13:57 Report Diesen Beitrag melden

    Kolonialmacht

    Ist doch toll!!! England war schon immer in Afrika präsent.

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  • giorgio1954 am 22.04.2019 14:53 Report Diesen Beitrag melden

    Witz

    Es sei immer «ein Traum» von Harry gewesen, in Afrika zu leben und zu arbeiten? Soll wohl ein Witz sein. Der weiss doch gar nicht, was es heisst, zu arbeiten bevor man Geld ausgibt. Gilt übrigens für die ganze "köigliche" Familie. Wenn immer sie in der Presse sind, geht es um Reisen, Zoff mit dem anderen Geschlecht, wer vö... mit wem, Scheidungen etc.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Olivia am 22.04.2019 20:02 Report Diesen Beitrag melden

    Die treibende Kraft hinter allem...

    ... trägt den Namen Meghan !

  • Frau Schweizer am 22.04.2019 19:57 Report Diesen Beitrag melden

    Gerne

    Ja warum nicht? Ist doch positiv wenn Migration auch mal in die umgekehrte Richtung läuft. Europa platzt bald aus allen Nähten, Afrika hat noch sehr viel Platz. Sollen sie gehen, ich finde das gut.

  • Demokratos am 22.04.2019 19:47 Report Diesen Beitrag melden

    Sollen leben wo sie wollen...

    Dann lasst sie doch leben wo sie wollen. Ist doch uns egal... Ist eh das Beste was Harry machen kann. Sobald die ENTHÜLLUNGEN im Königshaus beginnen, ist es für Harry uns seine Familie schöner, nicht mehr in England zu sein....

  • Malaka am 22.04.2019 19:32 Report Diesen Beitrag melden

    Wen kümmerts...

    Ist doch egal wo die leben. Die kümmern mich eh nicht.

  • Adriane am 22.04.2019 19:20 Report Diesen Beitrag melden

    Im jemen werden kinder gefolltert.

    Mal ehrlich, wer interessiert sich für diese geschichten? Habt ihr kein spannenderes leben?