TV-Insider packt aus

05. Januar 2019 13:44; Akt: 05.01.2019 13:44 Print

Meghan ist «keine Person für eine Freundschaft»

Bei der Wahl ihrer Freunde geht Herzogin Meghan mit Bedacht vor. Nur wenige Personen zählen zu ihrem Inner Circle. Und das hat einen bestimmten Grund.

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Sie ist die Frau von Prinz Harry (34), baldige Mutter eines Thronfolgers und Mitglied der britischen Königsfamilie. Doch vor ihrem Leben im Palast versuchte Herzogin Meghan, als Schauspielerin in der Traumfabrik Hollywood Fuss zu fassen. Kein ... ... leichtes Unterfangen im harten Showbusiness, doch ihr Ehrgeiz zahlte sich aus. 2011 ergatterte Meghan eine Rolle in der beliebten Anwaltsserie «Suits» und schaffte ... ... es dadurch zu internationaler Bekanntheit. Und mit dem Ruhm kam auch das Geld – für schicke Kleider. Weil die ehemalige US-Amerikanerin immer erfolgreicher wurde und sich dadurch ... ... ihre Konto reichlich füllte, feierte sie kurzerhand eine kleine «Sayonara Zara»-Party («Leb wohl, Zara»). Richtig gelesen, die Herzogin von Sussex zelebrierte ihren Abschied von preisgünstigen Modelabels wie ... ... Zara, da sie nun endlich genug Geld verdiente, um ausschliesslich Designer-Stücke zu kaufen. «Als ihr Stern am Hollywood-Himmel aufging, veranstaltete sie eine Party in ihrer Wohnung, die ... ... inoffiziell als ‹Sayonara Zara›-Party bezeichnet wurde», verriet ein Insider gegenüber «Vanity Fair». «Die preisgünstigen Kleider in ihrem Schrank verschenkte sie auf der Party an die Gäste.» Obwohl Meghan mittlerweile oft in High-End-Marken ... ... oder aufstrebenden Designer-Labels zu sehen ist und ihre Garderobe laut «Daily Mail» im Jahr 2018 sogar fünfmal mehr gekostet hat als die der anderen europäischen Royal-Damen, hat sie ... ... den modischen Grosskonzernen im unteren Preisrahmen dann doch nicht ganz abgeschworen. Immer mal wieder kombiniert die Herzogin nämlich Designer-Klamotten mit Teilen von Asos oder J.Crew.

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Ihre Verlobung und die darauffolgende Märchenhochzeit mit Prinz Harry (34) verhalfen Herzogin Meghan vom Status des kleinen TV-Stars aus der Serie «Suits» zu weltweitem Ruhm. Zu verdanken hat die 37-Jährige diesen Karriere- und Liebes-Push ihrem gut vernetzten Freundeskreis, den sie sich jahrelang ganz bewusst aufgebaut hat.

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«Meghans Ziel war es immer, sich einen Namen zu machen», plauderte nun ein angeblicher Bekannter der Herzogin von Sussex gegenüber der «Vanity Fair» aus. Der Insider soll in der TV-Branche tätig sein und Meghan gut kennen. Demnach sei sie wahnsinnig intelligent und selbstsicher, aber sehr, sehr vorsichtig. «Sie ist keine Person, mit der du tatsächlich befreundet sein kannst. Sie ist der Typ, der am besten mit seinem Stylisten befreundet ist», so die Quelle weiter.

Und tatsächlich: Zu ihren besten Freundinnen zählt Jessica Mulroney (39), ihre ehemalige Stylistin. Die beiden Frauen lernten sich bei den Dreharbeiten zu «Suits» kennen und haben bis heute engen Kontakt. Auch Tennisspielerin Serena Williams (37), Schauspielerin Priyanka Chopra (36) und das Ehepaar Amal (40) und George Clooney (57), ihre Serien-Kollegen Patrick J. Adams (37), Sarah Rafferty (46) und Abigail Spencer (37) sowie Designerin Misha Nonoo gehören zu Meghans Inner Circle. Normalos, wie etwa alte Schulfreunde, scheint die 37-Jährige nicht mehr zu ihren Freunden zu zählen.

Ins Königshaus dank guter Kontakte

Laut «Vanity Fair» hielt sich die ehemalige Schauspielerin während ihrer Zeit in Toronto auch ganz gezielt im Soho House auf – einem Treffpunkt der Schönen, Mächtigen und Reichen. «Meghan socialiste mit ausländischen Erben – Oberschicht, smart, ambitioniert. Sie hatten alles und sie wollten alles», erzählt der Insider. Und ihre guten Kontakte verhalfen ihr schlussendlich auch, ins Königshaus zu gelangen.

Violet von Westenholz (34), PR-Managerin von Ralph Lauren und eine enge Jugendfreundin von Prinz Harry, lernte Meghan durch die Arbeit für das Modelabel kennen. Da sie gemäss «E! News» wusste, dass der Queen-Enkel eine Frau fürs Leben suchte, habe sie die beiden im Sommer 2016 zu einem Blind Date verabredet. Wie es weitergegangen ist, wissen wir: Verlobung, Hochzeit und im Frühling kommt das erste Kind zur Welt.

Kim Kardashian will königliche Freundschaft

Eine, die in Meghans Clique ebenfalls aufgenommen werden will, ist Reality-Star Kim Kardashian. Wie die «Daily Mail» berichtet, möchte die 38-Jährige unbedingt den Kontakt zum britischen Königshaus herstellen – und zwar mit einem Geschenk für Baby Sussex. «Das Royal-Baby ist der perfekte Anlass für Kim, Meghan und Harry daran zu erinnern, dass sie und Kanye aufrichtige und aufmerksame Menschen sind», sagt ein Insider gegenüber der britischen Zeitung.

Mit einem «ganz besonderen Geschenk» zur Geburt möchte sie die Aufmerksamkeit der Royals erlangen und suche bereits nach Baby-Schmuck aus Diamanten, Kinderzimmer-Deko aus Kristall und Designer-Stramplern. Kim versuche bereits seit Monaten, Kontakt zur Herzogin aufzunehmen, da sie der festen Überzeugung sei, die beiden Frauen würden die besten Freundinnen werden.

Nicht nur Bekannte, auch ihre alte Garderobe liess Meghan mit ihrer zunehmenden Berühmtheit feierlich hinter sich. Wie, erfährst du oben in der Bildstrecke.

(kao)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bedexx am 05.01.2019 16:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    und jetzt?

    Ich habe auch keinen Kontakt Personen aus meiner Schulzeit und jetzt?

  • Frau Achtsam am 05.01.2019 16:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Blabliblablub

    alles wissen es besser, Vermutungen, Neid what ever. Leben und leben lassen ist meine Devise. Bitte zuerst vor der eigenen Haustüre wischen. Schönes Weekend allen, genießt die Schneeflocken

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  • urschweizer am 05.01.2019 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wusste nicht ...

    ... dass Meghan "baldige Mutter eines Thronfolgers" sein wird. Ich meine, es kommen zuerst die 3 Kinder von der vernünftigeren Familie des Trohnfolgers William und erst an 7. Stelle dann das Kind von Harry und Meghan. Schon recht so, denn die werden dem Königshaus nicht nur Freude bereiten. Die Skandale warten schon ....

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Hans Brunner am 05.01.2019 22:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schauspielerin

    Sie übt nun möglicherweise ihren ehemaligen Beruf im echten Leben aus. Bin gespannt, wann Prinz Harry endlich die Augen geöffnet werden.

  • SAM SÜFFI am 05.01.2019 21:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    was solls

    Es scheint populär zu sein, sich despektierlich über sie zu äussern, als ob die Leserschaft in ihr Inneres horchen könnte und darüber Bescheid wüsste. Ihr mag ihr das offensichtliche Glück gönnen. Und ihr Mann wird dadurch sicher ruhiger, gesetzter...

  • Elisabeth I am 05.01.2019 21:02 Report Diesen Beitrag melden

    Her royal Highness

    In ihrer Situation ist auch es schwierig Freundschaften zu schliessen. Sie muss per se jedem misstrauen, angesichts ihres Wohlstandes und Popularität.

  • Häuptling B. Büffel am 05.01.2019 20:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Günstling

    Bei allem Respekt aber die möchte ich zuallerletzt als Freundin. Nichtmal als Günstling.

  • Häuptling B. Büffel am 05.01.2019 20:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    In Ihren Augen

    Das sah man schon früh in ihren Augen dass sie mit grösster Vorsicht zu geniessen ist. Aber soll sie glücklich sein und das auch bleiben.