Sylvie Meis

17. März 2014 10:51; Akt: 17.03.2014 11:14 Print

Tschüss Deutschland, hallo USA!

In einem Interview im amerikanischen TV gab sich Sylvie Meis entspannt wie kaum zuvor. Nebst Intimem verrät sie zudem, dass sie in Übersee durchstarten will.

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Während Sylvie Meis im deutschsprachigen Raum beinahe permanent die Schlagzeilen beherrscht, ist sie in den USA eine unbekannte Person. Noch. In der Sendung «Huff Post Live» hatte die 35-Jährige jetzt einen Auftritt. Angekündigt wurde sie als Supermodel und Moderatorin. Sylvie stand 15 Minuten lang Rede und Antwort. Diese Chance hat sie gepackt: Ganz locker und in fliessendem Englisch kam Sylvie authentisch und sympathisch rüber. Es scheint, als könne sie sich in Übersee – fernab von all den bösen Geschichten um Sabia und Ex Rafael – frei entfalten.

Und ist Sylvie erst einmal in einem US-Studio, macht sie auch gleich Nägel mit Köpfen: «Es gibt noch viele Träume, die sich noch nicht erfüllt haben. Ich würde gern wieder schauspielern oder weitere Shows moderieren – vielleicht etwas hier (in Amerika)? Türen öffnen sich. Ich möchte meine Chancen nutzen», verriet sie. Ganz Businessfrau eben.

«Der grösste Druck kommt von den Paparazzi»

Dreht Sylvie Deutschland etwa den Rücken zu? Gründe dazu hätte sie. «Ich denke, der grösste Druck kommt für mich von den Paparazzi», sagt sie. In Deutschland werde sie in ihrem Privatleben permanent fotografiert. Auch wenn sie mit ihrem Kleinen unterwegs sei. Das nervt Sylvie. «Ich wünschte, es wäre weniger.»

Doch Sylvie spricht im US-Fernsehen nicht nur über Geschäftliches. Sie teilt ihre intimsten Empfindungen, spricht über ihre Brustkrebserkrankung. «In den letzten Monaten meiner Chemo war es wirklich schlimm und es gab Tage, da habe ich mich gefragt, wie ich das schaffen soll.» Dank ihrer Familie und ihrem Glauben habe sie diese Zeit durchstehen können.

Ob das erst der Anfang von Sylvie in Amerika war? Vorerst bestimmt. Ab dem 28. März führt sie erneut durch die RTL-Tanzsause «Let's Dance».

(los)