Megxit

14. Januar 2020 02:38; Akt: 14.01.2020 04:06 Print

Verlieren Harry und Meghan ihre royalen Titel?

Die britischen Medien spekulieren über die Zukunft des Herzogs und der Herzogin von Sussex. Vor dem Krisengipfel sprach Prinz Harry zwei Stunden alleine mit der Queen.

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Am Sonntagmorgen wurde die Queen dabei gesichtet, wie sie den Gottesdienst in der St Mary Magdalene Church in Sandringham verliess. Am Montag wird sie auf Schloss Sandringham, ihrem Wohnsitz, eine Krisensitzung halten. Der Brennpunkt: Harrys und Meghans Rückzug als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie. Mit dabei sind selbstverständlich die Auslöser der Krise: Meghan und Harry. Die Herzogin ist zurzeit zusammen mit Söhnchen Archie in Kanada. Sie wird per Telefon dazugeschaltet. Auch Prinz Charles und William werden teilnehmen. Die Queen berief Tage nach der Verkündigung der Herzogin und des Herzogs von Sussex einen Familienrat ein. Herzogin Meghan ist bereits am Donnerstag wieder nach Kanada zurückgereist. Sie und Prinz Harry hatten Sohn Archie in Vancouver bei der Nanny gelassen. «Megxit»: Meghan und Harry sagen dem strengen Royal-Protokoll Tschüss und freuen sich über neue Freiheiten. Die Kleidervorschriften der Royals sind im Protokoll festgelegt: Kleider und Röcke dürfen nur knapp über das Knie reichen und Strumpfhosen sind Pflicht. Meghan brach die Regeln mehrmals, zum Beispiel während ihrer Australien-Tour mit Harry Ende 2018. Ihr Kleid mit langem Beinschlitz und Spaghettiträgern war ein royaler Fauxpas. Künftig darf sie wieder tragen, was sie will, zumindest bei nicht royalen Terminen. Auch bei Queen Elizabeth trat sie einige Male ins Fettnäpfchen. Bei ihrem ersten Solo-Termin mit der Grossmutter von Harry fragte Meghan unwissend, wer denn zuerst ins Auto einsteigen dürfe. Die Königin musste lachen. Am Mittwoch wurde Meghan in London ohne Ehering fotografiert. Stunden später gaben sie und Harry ihren überraschenden Rückzug von ihren royalen Ämtern bekannt. Harry und Meghan wollen «finanziell unabhängig» werden, wie sie mitteilten. Erst vor kurzem genoss die Familie eine sechswöchige Auszeit in Kanada. Auch Weihnachten feierten sie ohne die Königsfamilie, stattdessen mit Meghans Mutter Doria Ragland (2.v.r.). Dass sie Weihnachten nicht bei der Queen feierten, war ein Novum. Prinz Harry fehlte bislang erst einmal – wegen Militär-Pflichten. Wie ein Insider gegenüber der Zeitschrift «The Sun» sagte, brauchen die beiden «eine Auszeit, um ihre Zukunft zu planen». Royal-Expertin Ingrid Seward sagte gegenüber «The Sun»: «Weihnachten in Sandringham kann sehr stressig sein – vielleicht wollen sie deswegen nicht mit Archie hingehen, weil er noch so jung ist.» Seward sagt aber auch, dass «Sandringham schon zahlreiche Kinder über die Festtage beherbergt hat und bestens für sie ausgestattet ist». Ob sich die getrennte Weihnachtsfeier positiv auf das Verhältnis zwischen den Sussexes und ihren royalen Familienmitgliedern auswirkt, bezweifelten Royal-Kenner schon damals. Erst kürzlich bezog Harry erstmals Stellung zum Verhältnis mit seinem älteren Bruder William (37). «Wir haben gute Tage und wir haben schlechte Tage», erklärt Harry in der TV-Doku «Harry & Meghan: An African Journey». Er sehe William momentan selten, fuhr er fort: «Wir gehen aktuell getrennte Wege.» «Doch wir sind Brüder, und wir werden immer Brüder sein. Ich werde immer für ihn da sein und weiss, dass auch William immer für mich da sein wird.» Das meiste, was über die Beziehung zwischen ihm und William geschrieben werde, sei aus der Luft gegriffen, stellte Harry im Interview zudem klar. Im Juni dieses Jahres lösten sich Harry und seine Ehefrau Meghan von der Royal Foundation, für die sie sich zuvor gemeinsam mit William und Kate eingesetzt hatten. Die Trennung der «Fab Four» gehört zu den Gründen, wieso es in den letzten Monaten zu Streit-Gerüchten kam. So wurde vor allem in britischen Medien immer wieder berichtet, dass nicht nur Harry und William ein angespanntes Verhältnis haben sollen, sondern auch die beiden Ehefrauen Kate und Meghan. Harry war nicht der Einzige, der sich in der TV-Doku über die royale Tour durch Afrika öffnete. Im Interview gab auch Herzogin Meghan Einblicke in ihr Seelenleben. Den Tränen nahe sagte sie, wie es sich anfühlt, ständig unter kritischer Medienbeobachtung zu stehen. «Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, es wurde mir schwer gemacht.» Als der Filmemacher nochmals nachhakte, ob es ihr demnach nicht wirklich gut gehe und sie zu kämpfen habe, bejahte Meghan. Seit Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry Ende 2017 wurde Meghan immer wieder öffentlich kritisiert. Mal trug sie die falschen Kleider, mal stieg sie falsch aus dem Auto aus, mal trug sie ihren Sohn verkehrt. Nicht viele würden sie fragen, ob es ihr gut gehe, sagte sie in der TV-Dokumentation. Auf den folgenden Bildern blicken wir nochmals zurück auf die royale Afrika-Reise von Meghan, Harry und ihrem Baby Archie im Herbst 2019. Das Paar reiste teils getrennt voneinander: Prinz Harry war für offizielle Termine nach Botswana, Angola und Malawi geflogen, während Meghan in Kapstadt und anschliessend in Johannesburg blieb. Den neunten und letzten Tag der Royal-Tour in Afrika verbringt das Herzog-Paar wieder zusammen. In Johannesburg besuchten Meghan und Harry in einem Township junge Südafrikaner. Anschliessend ging es für das Paar weiter zu Grace Machel, der Witwe des ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela, und zum südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa und dessen Frau Dr. Tshepo Motsepe. Für einen der letzten Termine entschied sich Meghan für ein weisses Blusenkleid. Einen knalligen Farbakzent verliehen die roten Quastenohrringe. Bereits am Mittwochabend reisen die Sussexes wieder zurück nach London. Prinz Harry besuchte ein College in Malawi, das die Ausbildung von Frauen fördert. Da Meghan mit dem gemeinsamen Sohn derzeit in Johannesburg war, liess der 35-Jährige seine Frau per Skype einfach bei dem Treffen dazuschalten. Doch nicht nur die Studentinnen schienen sich darüber zu freuen, auch Harry grinste beim Anblick seiner Frau bis über beide Ohren. «Ich wünschte, ich könnte bei euch sein, wir sind gerade in Südafrika, Archie macht ein Nickerchen», verrät die Herzogin unter anderem in dem Telefonat. Als die Gruppe junger Frauen für Meghan anfing zu singen, schunkelte und klatsche sie über den Bildschirm mit. Der Besuch war ihr eigener Herzenswunsch: Herzogin Meghan nahm im Rahmen ihrer Afrika-Tour alleine einen Termin wahr und besuchte in Kapstadt die Gedenkstätte für die 19-jährige Studentin Uyinene Mrwetyana, die vor wenigen Wochen brutal ermodert wurde. Sichtlich bewegt brachte Meghan eine gelbe Schleife am Tatort an. Sie habe den Fall aus der Ferne verfolgt, liess sie via der offiziellen Insta-Seite der Sussexes verlauten. Sie habe auch mit der Mutter des Mordopfers gesprochen und ihr kondoliert. Ebenfalls solo – zumindest ohne Ehemann und Sohn – besuchte Meghan in Kapstadt die Frauenrechtsaktivistin Sophia Williams-De Bruyn (81). Die unzähligen Gewaltakte an Frauen würden ihr «Herz tief berühren», so Meghan während des Treffens. Herzogin Meghan bei einem Event zu Ehren südafrikanischer Frauenrechtlerinnen. «Ich habe mich immer sehr für die Rechte von Frauen und Mädchen eingesetzt», sagte sie. «Deshalb war es für mich ein unglaublich kraftvoller Moment, Details von euch aus erster Hand zu erfahren.» In Angolas Minenfeldern rund um Dirico, im Südosten des afrikanischen Landes, gab es am Freitagmorgen royalen Besuch. Prinz Harry reiste in ein Camp der Sprengmeister der britischen Wohltätigkeitsorganisation Halo Trust, wo er selbst eines der tödlichen Kriegsrelikte zerstörte. Fotos seines Aufenthaltes, auf denen der Queen-Enkel mit einem Körperschutz und einem Gesichtsvisier zu sehen ist, erinnern stark an jene legendären Bilder seiner Mutter im Minenfeld. Ohne seine Frau Meghan und seinen Sohn Archie reiste Prinz Harry am Mittwochnachmittag nach Botswana. Dort besucht er unter anderem den Chobe National Park. Zusammen mit mehr als 15 Leuten – darunter auch Schulkindern – pflanzte der Herzog von Sussex am Donnerstagmorgen einen übergrossen Setzling. Und zwar erfolgreich. Nach einigen Schaufeln Erde sass der Baum an seinem neuen Platz. Anschliessend hielt er vor den Anwesenden noch eine Rede, in der er erneut über den Klimawandel sprach. «Wir können die Wissenschaft nicht leugnen: Es passiert», so der Queen-Enkel. Nach der Bepflanzungsaktion ging es für Harry weiter zu seiner Wohltätigkeitsorganisation Sentebale, wo zahlreiche Kinder mit HIV zusammen in einem Camp wohnen. Begrüsst wurde der Queen-Enkel mit einer Schultafel, auf der zu lesen ist: «Willkommen, Archies Vater.» Herzogin Meghan blieb derweil mit Archie in Kapstadt, wo sie an einem privaten Frühstück mit Frauen teilnahm, die in Service-Berufen arbeiten. Am dritten Tag ihrer Afrika-Tour haben Meghan und Harry ihren Sohn erstmals zu einem offiziellen Termin mitgenommen. Die Sussex-Familie besucht am Mittwochmorgen in Kapstadt den Erzbischof und Menschenrechtler Desmond Tutu (87). Die stolze Mama hält ihren rund vier Monate alten Sohn während des ganzen Termins im Arm. Archie trägt beim offiziellen Termin eine hellblaue Latzhose über einem weissen Body. Ohne Scheu lächelt der kleine Royal in die Kamera. Ein Video von ihrer Ankunft in einem der ältesten Gebäude Kapstadts, dem Old Granary, posten Harry und Meghan selbst auf ihrem Instagram-Kanal. Erstmalig zeigt das Paar seinen Sohn so deutlich in der Öffentlichkeit. Am Dienstagabend waren Prinz Harry und Herzogin Meghan zu einem Empfang in der Residenz des britischen Hochkommissars geladen. Bei seiner Ankunft wurde das Paar mit viel Musik und Tanz freudig empfangen. Für die Abendveranstaltung recycelte die Herzogin von Sussex ein altes Kleid. Der gestreifte Look vom australischen Designer Martin Grant dürfte Royal-Fans von der Ozeanien-Tour vergangenen November bekannt sein. Damals trug die heute 38-Jährige das Kleid bei einem Termin am Bondi Beach. Damit zeigt Meghan, wie universell einsetzbar ihre Looks sind. Vor der Abendveranstaltung gings mit einem hochgeschlossenen Blusenkleid und einem Schal auf dem Kopf zum Moschee-Besuch. Die Herzogin und Prinz Harry waren zu Gast in der Bo-Kaap-Moschee, der ältesten Moschee Südafrikas. Zuvor besuchten Herzogin Meghan und Prinz Harry in der Früh den Monwabisi Beach. Dort sah sich das Paar das «Waves for Change»-Programm genauer an, das Surf-Therapien für schutzbedürftige Menschen anbietet. Ebenso die Initiative «Lunchbox Fund», die Schülern in benachteiligten Gebieten Mahlzeiten anbietet, stand auf der königlichen Agenda. Die Herzogin entschied sich für diesen Termin einen sehr gemütlichen Look. Mit Messy-Dutt, Bluse und Jeansjacke erschien sie am Strand von Kapstadt. Dazu kombinierte sie eine schwarze Jeans und einen Tote-Bag. Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigen sich Meghan und Harry bei ihrem zweiten Termin an ihrem ersten Südafrika-Tag. Die beiden besuchten das Denkmal District Six Musuem. Dort erfahren die beiden etwas über das Zusammenführen vom Regime getrennter Familien. Zudem wird sich das Paar an einer Kochaktivität mit ehemaligen Bewohnern des Distrikts beteiligen. Zum Termin erschienen Meghan und Harry in neuen Outfits. Vor allem das blaue Kleider der Herzogin dürfte einigen Royal-Fans bekannt vorkommen. Sie trug es bereits während der Royal-Tour im Herbst 2018 in Tongo. Als Schmuckstück wählte die Herzogin übrigens ein Armband, auf dem das Wort «Justice» (zu Deutsch: «Gerechtigkeit») zu lesen ist. Kaum in Kapstadt gelandet, ging es für Harry und Meghan am Montag bereits zum ersten Termin. Das Paar besuchte ein Armenviertel. Obwohl ihr Sohn Archie ebenfalls auf der Reise mit dabei ist, blieb er bei diesem Punkt der royalen Agenda lieber bei der Nanny. Das Township Nyanga gilt nämlich als eine der gefährlichsten Gegenden des Landes. Für das Royal-Paar aber kein Grund, Angst zu haben. Die beiden zeigten sich volksnah und begrüssten die wartenden Fans. Wie schon bei vielen Terminen und Royal-Touren zuvor: Harry und Meghan haben keine Berührungsängste. Die Herzogin von Sussex umarmte sogar einige Frauen der Township. Dieser Termin ist für die 38-Jährige und ihren Mann besonders wichtig, er steht nämlich ganz im Zeichen von Frauenrechten. Der royale Besuch wurde in der Township freudig erwartet. Mit viel Musik und Tanz sind Harry und Meghan von den Bewohnern begrüsst worden. Drei Wochen reisten Prinz Harry und Herzogin Meghan (mit Baby Archie im Bauch) im November 2018 durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga. Es war die erste grosse Royal-Tour der Sussexes nach ihrer Hochzeit im Mai 2018. Nun packt das Royal-Paar erneut die Koffer. Am Montag landen Harry und Meghan in Kapstadt. Zehn Tage wird das Paar zusammen mit seinem Sohn Archie in Afrika bleiben, um die Partnerschaft zwischen Afrika und dem Vereinigten Königsreich zu stärken. Zu wie vielen Termin die Sussexes ihren vier Monate alten Sohn tatsächlich mitnehmen werden, steht noch nicht fest. Vermutlich entscheiden die Eltern dieses Detail der Reise spontan. Zu den wichtigen Themen der Reise zählen mentale Gesundheit, HIV/AIDS, Bildung, Arbeit sowie Rechte von Frauen und Mädchen und der Tierschutz. An den ersten beiden Tagen absolvieren Harry und Meghan noch zusammen Termine. Danach reist der Prinz ohne seine Frau und seinen Sohn nach Malawi, Angola und Botswana. Vor allem Angola wird für Harry emotional werden. Wie der Palast in einer Aussendung mitteilte, wird der 35-Jährige «aus erster Hand das Erbe der verstorbenen Diana, Prinzessin von Wales, ansehen, deren Besuch von Huambo im Jahr 1997 geholfen hat, das Bewusstsein für die Gefahr von Landminen für Gemeinschaften und Lebensgrundlagen zu steigern». Bereits im August 2013 war Prinz Harry nach Angola gereist, um mehr über die Lage der Landminen und über die gefährliche Arbeit mit ihnen zu erfahren. Meghan wird sich auf der Reise verstärkt den Themen Bildung und Gesundheit für Frauen sowie der Stärkung von weiblicher Führung in Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Bereichen widmen. Sie bleibt vorwiegend in Kapstadt und Johannesburg. Am letzten Tag ihrer zehntägigen Reise geht es für Meghan, Harry und Archie am Abend bereits zurück nach London.

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Königin Elizabeth II. hat ihre Unterstützung für die Rückzugsankündigung von Prinz Harry und seiner Frau Meghan erklärt. Die 93-jährige Monarchin und ihre Familie «unterstützen voll und ganz» den Wunsch des Paares, teilte der Buckingham-Palast am Montag mit.

Auf dem Krisengipfel der Royals sei Harry und Meghan eine «Übergangsperiode» gewährt worden, in der sie sich zurückziehen und in Grossbritannien und Kanada leben dürften, wie die Queen später in einem Statement schreibt:

Darin fällt auf, dass sie Harry und Meghan beim Vornamen nennt und nicht wie sonst üblich als Herzog und Herzogin von Sussex bezeichnet. Das lässt Raum für Spekulationen in den britischen Medien.

«Daily Mail» findet es «sehr auffällig», dass die Erklärung ohne die offizielle Bezeichnung der Sussexes auskommt. Das könne bedeuten, dass Harry und Meghan ihre offiziellen Titel verlieren könnten. Leser der Zeitung hingegen fänden es «kalt», würden die beiden in der Mitteilung der Queen als Herzog und Herzogin bezeichnet.

Auch der «Mirror» stellt sich diese Frage: «Die Queen spricht das Paar mit den Vornamen und nicht mit ihren Titeln an. Heisst das, sie verlieren diese?»

Offiziell gibt es dazu aus dem Königshaus noch keine Stellungnahme.

Zwei Stunden alleine mit der Queen

Prinz Harry ist zwei Stunden vor dem offizellen Krisengespräch im Schloss Sandringham in der Grafschaft Norfolk eingetroffen. Er soll laut «The Sun» diese Zeit genutzt haben, um seiner Grossmutter seine Seite der Situation darzulegen. Die Königin und der Prinz haben gemeinsam das Mitagessen eingenommen.

(chk)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lady Di am 14.01.2020 04:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Möchtegern Prinzesschen

    Ich würde es nur fair finden wen sie damit alle Rechte und Titel verlieren würden. Wer sich verabschiedet soll das gleich von allem. Ich finde diesen Titel zu tragen ist eine ehre und kein Wunschkonzert. Wie viele würden sich das wünschen?!?

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  • Dr. Sarkasto am 14.01.2020 06:41 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar...

    Das Ganze ist eigentlich ein Witz... Sie wusste genau worauf sie sich einlässt, bestimmte Privilegien sind im wirklichen Leben auch mit Pflichten verbunden. Den Nervenzusammenbruch halte ich schlichtweg für gelogen, Sie hat eh getan was sie wollte und er hat gespurt. Kurzum: Sie tanzt allen auf der Nase rum, setzt ihren Willen durch - sogar gegen die Queen - und Harry steht nicht seinen Mann. Jetzt noch die Geschichte mit dem Disney Deal... na klar... die Situation ist soooo stressig und angespannt, da ist das überhaupt kein Problem. Kurzum, der Titel muss weg!

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  • Big Ben am 14.01.2020 05:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Richtig arbeiten

    war vorher schon kein Thema und wird es auch in Zukunft nicht sein. Man spricht von 100 Mio pro Jahr. Haben die überhaupt eine Ahnung von Briten welche um die 20000 Pfund pro Jahr verdienen? Alles ein PR-Witz

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Die neusten Leser-Kommentare

  • S.G.R. am 16.01.2020 20:04 Report Diesen Beitrag melden

    Prinz

    Der Prinz habe sich in seiner Militärzeit gleich wie andere Offiziere seiner Einheit ansprechen lassen. Nichts mit 'Prinzliche durchlauchter Hoheit' oder so.

  • Carlo S. am 14.01.2020 15:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohne Titel viel glücklicher!

    Diese Titel sind ja nichts wert. Also können sie auch darauf verzichten. Sie werden am Schluss glücklicher sein.

  • Einsiedler am 14.01.2020 12:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Normal

    Ist doch egal ob sie denn behalten. Ihr Netzwerk ist do gut das sie keinen Titel benötigen. Niemand dürfte sie unterstützen dann hätten sie ihr NORMALES Leben

  • Marajoki am 14.01.2020 12:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Monarchiexit

    Bravo Harry und Meghan, es wird Zeit, dass das Monarchieimperium auf Kosten des Volkes ein Ende nimmt. Es lebe die Demokratie und der Wohlstand des eigenen Verdienstes.

  • Achmed Lachned am 14.01.2020 11:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Royaler Titel

    Megxit vielleicht schon. Harry verliert höchsten seine Haare.