17. Februar 2007 06:48; Akt: 17.02.2007 07:43 Print

Völlig am Ende: Britney in Entzugsklinik

Es ging nicht mehr anders: Nachdem Britney Spears während Monaten fast ununterbrochen getanzt, getrunken und immer mehr den Halt verloren hatte, nahm die Sängerin endlich professionelle Hilfe in Anspruch.

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Ihre Familie und Freunde flehten sie bereits seit Wochen an, endlich etwas gegen ihre immer exzessiveren Sauftouren zu unternehmen (20minuten.ch berichtete). Nach einem viertägigen Dauerabsturz in New York hat sich Britney schliesslich zur Behandlung in die Crossroads- Entzugsklinik auf der Karibikinsel Antigua begeben, wie «The Sun» berichtete. Zuletzt war Britney in New York gesehen worden, wie sie sich aus dem Fenster einer Limousine übergab. Britney litt offenbar immer noch stark unter der Scheidung von Kevin Federline. Als sich anfangs des Monats auch ihr neuer Lover Isaac Cohen von ihr trennte, war das Ende der Fahnenstange für Britney erreicht.

Die amerikanische TV-Show «Extra» berichtete, dass Mutter Lynn Spears und Vater Brian fürchteten, Britney könnte das Sorgerecht an ihren beiden Söhnen an Kevin Federline verlieren. Britneys Sprecherin hat nicht dementiert, dass diese in einer Entzugsklinik war. Sie sagte lediglich: «Wir geben keine Auskunft über ihr Privatleben.» Insider berichteten, dass Britney sich am 13. Februar in die Klinik begeben habe, die der Gitarrenlegende Eric Clapton gehört. Dort habe sie eine Behandlung für 25 000 Franken gebucht. Gestern in der Früh habe sie die Klinik aber bereits wieder verlassen und sei nach Los Angeles geflogen. Dort sei sie vom Flughafen direkt in ein Hotel zu ihren beiden Töchtern geflogen. Das Fernsehmagazin «Access Hollywood» erklärte schliesslich ohne Angabe einer Quelle, die Berichte seien falsch. Eine Sprecherin bei Crossroads wollte sich nicht dazu äussern, wer sich in dem Zentrum behandeln lasse.