Mister-Kandidat De Nicola

21. Februar 2011 23:00; Akt: 21.02.2011 23:16 Print

«Ich lebe mit 300 Franken»

von Isabelle Riederer - Nur 300 Franken Lohn pro Monat? Für Mister-Kandidat Luca De Nicola kein Problem: Er hat ja grosszügige Eltern. Das erklärt auch, warum er sich zurzeit auf den Seychellen an der Sonne räkelt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mister-Schweiz-Kandidat Luca De Nicola verdient im Monat gerade mal 300 Franken. So wenig werfen seine Gelegenheitsjobs ab. «Das Geld reicht mir völlig aus. Davon zahle ich Ausgang, Kleider und zudem esse ich ja auch nur einmal am Tag», erklärt der 20-jährige Tessiner. Einmal am Tag? «Ich schaffe einfach nicht mehr.»

Natürlich wird er finanziell noch von seinen ­Eltern unterstützt, sonst könnte er gar nicht alle Ausgaben decken. De Nicola: «Meine Eltern zahlen meine Krankenkasse und die Unfallversicherung, den Rest finanziere ich selbst.» Wohnen darf der Jungspund im Elternhaus allerdings unentgeltlich.

Mit der Berufswahl lässt sich der Halbhol­länder alle Zeit der Welt. «Hauptsache kein Bürojob, das wäre nichts für mich», so De Nicola. Doch auf die Dauer kann er den Eltern nicht auf der Tasche liegen. Oder doch? «Zurzeit bin ich gerade auf den Seychellen mit meiner Familie», so der Ex-Gymnasiast und weiter: «Mein Vater fotografiert hier das neue Plakat für seine Bikini-Mode und ich bin das männliche Accessoire auf den Bildern.»

Lucas Vater ist Besitzer des Bademode-labels Ta-Bou. Für Sohnemann Luca ein Traum. «Es ist schon toll, ich war schon an vielen Orten und bin mit schönen Frauen zusammen, aber ich bin kein Bikini-Spezialist», so der amtierende Mister Svizzera Italiana.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans Immerschuft am 23.02.2011 02:41 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechter Vertreter

    Schlechtes Beispiel für einen Mr. Schweiz. Der soll mal als Vorbild Arbeiten, wie jeder andere Schweizer auch.

  • Sabine F. am 22.02.2011 14:29 Report Diesen Beitrag melden

    Sympatisch!

    Bin mir nicht sicher ob ich ihm glauben soll, vieleicht übertreibt er in Italienischer manier. Aber wenigstens ist er sympathisch. :)

  • Gianni am 22.02.2011 06:46 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechter Titel

    Dieser Titel ist ein Schlag ins Gesicht von vielen Menschen. Viele leben nach Abzug aller fixen Kosten wirklich mit nur 300 - 500 pro Monat.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hans Immerschuft am 23.02.2011 02:41 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechter Vertreter

    Schlechtes Beispiel für einen Mr. Schweiz. Der soll mal als Vorbild Arbeiten, wie jeder andere Schweizer auch.

  • Besserwisser am 22.02.2011 15:53 Report Diesen Beitrag melden

    Pff...

    Ich könnte auch mit 1.- pro Jahr leben wenn mir alles von Papa bezahlt wird! ... was für eine selten dämliche Aussage. Da merkt man, dass der Typ noch nie richtig gearbeitet hat und nicht auf eigenen Beinen steht, nicht einmal auf einem...

  • Sabine F. am 22.02.2011 14:29 Report Diesen Beitrag melden

    Sympatisch!

    Bin mir nicht sicher ob ich ihm glauben soll, vieleicht übertreibt er in Italienischer manier. Aber wenigstens ist er sympathisch. :)

  • Nala71 am 22.02.2011 08:07 Report Diesen Beitrag melden

    300.- Sackgeld ist nicht Lebensunterhalt

    Wenn mir meine Eltern alles bezahlen würden, könnte ich auch mit weniger als 300.- Leben. Wer hat schon 300.- Sackgeld? Mit PKZ (Papa kann zahlen) lässt sichs gut leben, nur erwachsen wird er damit nicht. Das wird er merken, wenn der Geldstrom von Papa versiegt.

  • Gianni am 22.02.2011 06:46 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechter Titel

    Dieser Titel ist ein Schlag ins Gesicht von vielen Menschen. Viele leben nach Abzug aller fixen Kosten wirklich mit nur 300 - 500 pro Monat.