Keine Pause

13. Februar 2020 17:02; Akt: 13.02.2020 17:02 Print

Bligg arbeitet am Tag nach der Geburt seiner Tochter

Mitten in der «Art on Ice»-Tour ist Bligg Anfang Woche zum zweiten Mal Vater geworden. Der Musiker über die Geburt von Vivienne und seine Zukunft zwischen Bühne und Wickeltisch.

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«Willkommen auf Erden, mein Baby», begrüsste Bligg (43) sein zweites Kind am Dienstag via Instagram. Kurz davor, am Montagabend um 23.07 Uhr, hat seine Tochter Vivienne das Licht der Welt erblickt. Gerade noch bevor ihr Papi wieder auf die Bühne musste: Bligg ist aktuell Stargast bei der Eiskunstlauf-Show «Art on Ice».

Bligg, Gratulation zu deiner Tochter! Mit Vaterschaftsurlaub ist aber gerade nichts – du hast schon am Tag nach der Geburt wieder gearbeitet.
Hui, ja, enorm stressig. Aber ich konnte mich mental auf die Situation einstellen, weil ich wusste, dass Vivienne während der «Art on Ice»-Tour auf die Welt kommen wird.

Immerhin nicht gerade während der Show.
Glücklicherweise fiel die Geburt genau auf meinen freien Tag und nicht auf einen Show-Tag. So durfte ich mit dabei sein und die Kleine auf der Welt willkommen heissen. Das hat sie gut geplant. (lacht)

Wie war die Zeit kurz vor der Geburt für dich?
Ich war die vergangenen Tage wie auf Nadeln und habe mein Handy permanent angeschaut.

Wie hart war es, dich gleich wieder von Vivienne zu trennen?
Es ist schon schwierig, am liebsten möchte ich sie den ganzen Tag anschauen und in den Armen halten. Aber: The show must go on. Zur Vorstellung in Lausanne am nächsten Tag bin ich dann mit meinem Auto statt mit dem Team-Shuttle angereist. So konnte ich noch ein paar Minuten mehr mit meiner Tochter verbringen.

Wie machst du das in den nächsten Wochen als Papi und Musiker?
Diese Woche wird noch improvisiert. Ich versuche, so gut es geht, vor und nach den Shows Vivienne zu besuchen.

Und danach?
Für die nächsten Wochen, also nach «Art on Ice», habe ich mir meinen Kalender gut eingeteilt, sodass ich viel Zeit mit ihr verbringen kann. Das ist auch mein langfristiger Plan: Das Jahr 2020 habe ich mir sehr bewusst eingeteilt, was meine Engagements und Projekte betrifft.

(kfi/fim)