Sven Epiney

09. Februar 2011 22:42; Akt: 09.02.2011 21:48 Print

«Zwischen Andrea und mir hat es gefunkt»

von Bettina Bendiner - Bei «Die grössten Schweizer Talente» trocknet Sven Epiney viele Tränen der Kandidaten. 20 Minuten verrät er, wann er selbst zum Weichei wird.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Zu wem halten Sie bei «Die grössten Schweizer Talente»?
Sven Epiney: Hundertprozentig zu den Kandidaten. Wir schicken sie auf die Bühne, drücken ihnen die Daumen und trösten sie danach. Das schweisst zusammen.

Und Kleenex liegen bereit?
In Griffnähe. Zum Glück sind nicht alle traurig. Wir erleben alles – von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.

Verdrücken Sie auch Tränen?
Ja, klar. Manchmal wird es sehr emotional. Zwei, drei Mal war ich richtig ergriffen. Als Moderator lernt man die Kandidaten etwas besser kennen. Wenn sie dann weiterkommen, ist das sehr berührend.

Wann werden Sie zum Weichei?
Wenn plötzlich das Publikum tobt und man spürt, wie die Leute auf der Bühne aufblühen – das sind die «magic moments». Das ist ein besonderes Gefühl.

Haben Sie ein Spezialtalent?
In zehn Jahren «Al dente» habe ich kochen gelernt. Zum Supertalent reicht das nicht. Höchs­tens zum Suppentalent. Ja, ich bin ein Suppentalent (lacht).

Sie moderieren zum ersten Mal mit Andrea Jansen. Wie läufts?

Es hat auf Anhieb zwischen uns gefunkt. Nein, wir haben keine Affäre (lacht). Sie klaut manchmal meine Guetzli und braucht Zeit, um Schuhe auszusuchen.

Wie viel Mädchen steckt in Ihnen?
Beim Styling bin ich fix. Aussuchen, anziehen, Maske – fertig. Das dauert fünf bis zehn Minuten. Da bin ich unkompliziert.