«Einer wie Beni»: Es geht los

04. Februar 2011 19:42; Akt: 04.02.2011 19:42 Print

Die Lattenknaller stellen sich vor

Gestatten: Marcel, Björn und andere Möchtegern-Benis schreien: «Goooooooal!». Inbrunst haben alle – doch nur einer wird der nächste Beni Thurnheer.

Marcel für «Einer wie Beni».
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Eifrig und mit dem Timbre röhrender Hirsche kämpfen Marcel, Björn und Co. um einen Platz in der Kommentatoren-Kabine beim Schweizer Sportfernsehen (SSF). Die Konkurrenz ist hart, der Druck gross. Den perfekten Goal-Schrei aus der Magengrube schüttelt nicht jeder Möchtegern-Beni aus dem Ärmel.

Bei Kandidat Marcel klingts schon gut – nur um seine Gesundheit muss man fürchten. Im einminütigen Sprint dribbelt er ohne Atempause zum Höhepunkt, reckt die Fäuste, wird immer roter – und dann, endlich, das erlösende: «Goooooooooal!». Ein Augenschmaus.

Auch Kandidat Björn gehört mit seiner Darbietung mindestens in die Top 11. Charmant, wie hübsch er beim finalen Torsturm das Schnütchen spreizt. Einfach ohrenbetäubend. Am Sonntag bekommen die Jungs und ihre weiblichen Konkurrenten ihre erste Chance. Dann startet das SFF die Casting-Show «Einer wie Beni».

Zu Gewinnen gibts einen Job als Fussball-Kommentator. Und warum nicht gleich die Königsklasse zum Vorbild nehmen. Der grösste Fussball-Held hinterm Mikrophon ist schliesslich Beni Thurnheer. Fürchten, müssen sich die Kandidaten nicht. Dank den Tricks der Kommentatoren-Legende bleiben die Grünschnäbel auf jeden Fall am Ball.

«Einer wie Beni», Sonntag, 6. Februar um 20 und 22 Uhr im SSF

(bbe)