Ast und Jordi im Glück

06. Juni 2011 11:47; Akt: 06.06.2011 12:19 Print

Hund Paul tröstet Flörus Ex

«Florian und Francine im Liebesglück»: Die Schweiz freut sich über die Liebe der Schlager-Grössen. Doch jetzt spricht Flörus Ex-Frau erstmals über ihr gebrochenes Herz.

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Zwei verheiratete Menschen verlieren ihr Herz aneinander, finden zusammen und bauen auf den Trümmern ihrer Beziehungen eine gemeinsame Zukunft auf.

Kein ideales Szenario, aber eines, für das im Prinzip keiner was kann, wenn die Schmetterlinge im Bauch den Verstand K.O. schlagen. Aktuelles Beispiel: Florian Ast und Francine Jordi. Die beiden Musiker outeten vergangene Woche ihre Liebe. Unter Druck, wie sie im ersten Liebesinterview mit der «Schweizer Illustrierten» sagen. Jordi: «Offensichtlich informierte jemand aus der Nachbarschaft den ‹Blick› darüber, dass ich ausgezogen bin.» Danach sei alles schnell gegangen: «Wir standen vor vollendeten Tatsachen und entschlossen uns, öffentlich zu unserer Liebe zu stehen.»

Die Gefühle waren einfach zu stark

Sofort hätten Francine und er ihre Ehepartner informiert: «Wenn wir zu diesem Zeitpunkt nicht ehrlich gewesen wären, hätten wir unsere Ehepartner und uns selbst nur noch mehr verletzt», sagt Ast gegenüber der «Schweizer Illustrierten». Francine ergänzt: «Mir ist wichtig zu sagen, dass ich meine Beziehung zu Tony abschloss, bevor ich eine neue anfing.»
Florian und Francine scheinen beide vom schlechten Gewissen geplagt, schieben die Veränderung auf den Sog der Gefühle, der sie immer mehr von ihren Ehepartnern entfernte, berufen sich – ganz die Stürmer und Dränger – auf hobbypsychologische Weisheiten. Florian: «Wenn in der Ehe alles stimmt, verliebt man sich nicht anderweitig.» Jordi versuchte sogar, ihre Ehe zu retten: «Als die Gefühle stärker wurden, ging ich Florian aus dem Weg. Aber auch das nützte nichts.»

Esthers Herz ist zerbrochen

Es zähle nur eines: «Dass es für Florian und mich stimmt. Und dass es für Esther und Tony so erträglich wie möglich ist.» Wie erträglich das Gerede für Asts (Ex-)Frau Esther ist, stellte diese ebenfalls gegenüber der «Schweizer Illustrierten» klar: «Wie die Herzen der andren brechen, so ist auch meins zerbrochen.» Es brauche «Zeit, Geduld und Kraft, um über solche Schicksalsschläge hinwegzukommen». Doch Esther ist nicht allein: «Ich bin sehr dankbar, dass meine liebe Familie, meine tollen Freunde und Hund Paul für mich da sind.» Zum Glück darf sie den Vierbeiner behalten. Das gönnt ihr Florian: «Unser Hund Paul ist im Moment bei meiner Frau. Ihn kann ich ihr nicht auch noch wegnehmen.»

(bbe)